Beiträge von BigBlue007

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    Original geschrieben von oli-haas
    -das übliche wackeln des displays beim tippen auf der tastatur, was aber auch bei neugeräten bei dell so ist, durch die billigen plastikchaniere.


    Das ist immer ein besonders schöner Vorführeffekt (im positiven Sinne) bei unseren ThinkPads. Denn diese bekannte Notebook-Krankheit (die auch die meisten anderen Hersteller betrifft, Dell aber besonders) tritt bei ThinkPads de facto nie auf. Selbst die älteren Geräte, die noch nicht die schon optisch sehr stabil aussehenden Metallscharniere hatten, waren von diesem Problem so gut wie nie betroffen.


    Aber das sind halt so diese Sachen, die die Leute immer erst merken, wenn es zu spät ist... ;)

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    Original geschrieben von CoolNokia7650
    Ich meine es aber schon irgendwo hier im Forum gelesen zu haben, dass man den Akku bei Netzbetrieb nicht drin lassen sollte.


    Egal wer das geschrieben hat - es ist Unsinn. OK, früher, als man mit NiMH-Akkus noch mehr oder weniger stark das Problem des Memoryeffekts hatte, war das sicher eine Methode, um den Akku zu schonen. Aber die Zeiten von NiMH-Akkus in Notebooks sind ja schon seit Jahren vorbei.

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    Ich habe einen Lion Akku, ist es da auch wichtig mit den Lade/Entladezyklen?


    So ziemlich jedes Notebook hat heute diesen Akkutyp.


    Li-Ion - Akkus haben faktisch keinen Memory-Effekt mehr, dennoch kann man die Ladekapazität wieder etwas erhöhen, wenn man von Zeit zu Zeit wie o.a. vorgeht. Das eigentliche Problem bei Li-Ion - Akkus ist ein anderes (und dagegen kann man auch nix machen): Sie verlieren ganz von alleine vom ersten Tag der Nutzung an beständig an Ladekapazität. Dieser Vorgang beschleunigt sich etwas, wenn man den Akku "ungesund" behandelt, also ständig nie leerfährt und auflädt. Gängigerweise ist es ja aber so, dass man den Akku zwar nicht komplett leerfährt, ihn aber praktisch bei jedem Ladevorgang wieder vollständig auflädt. Das ist wie gesagt kein Problem.

    Re: Notebookakku immer rausnehmen?


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    Original geschrieben von CoolNokia7650
    Eigentlich müsste der Akku, wenn Lampe aus, genauso unberührt vom Strom im Akkuschacht hängen als würde er am Tisch rumliegen?


    So ist es auch. Wenn der Akku voll ist, fließt dann kein Ladestrom mehr. So ist das jedenfalls bei ordentlichen Notebooks; bei Deinem sicher auch.


    Ansonsten möchte ich anmerken, dass ich mir diesen Streß mit Akku rausnehmen noch nie gemacht habe. Ich kenne auch niemanden, der das tut. Es ist völlig ausreichend, wenn man den Akku ab und zu mal für ein, zwei Lade-/Entladezyklen vollständig ent- und wieder auflädt.

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    Original geschrieben von johnnyt
    EDIT noch eine weitere frage an die spezialisten. nach dem bericht soll ja am 18. januar die neue centrino chip generation rauskommen. kann mir jemand sagen, wie lange das normalerweise dauert, bis sich das auf die preise der alten centrino rechner auswirkt? vor allem auch bei ibm, die ja nach meinen erkenntnissen immer etwas resistenter gegen den schnellen preisverfall sind.


    Also wirklich schnell wird sich da, insbes. bei den ohnehin schon etwas günstigeren Geräten, sicher nichts tun. Es wird eher so sein, dass die neuen Geräte am Anfang vielleicht so 100, 200 Euro teurer sein werden. Just my guess... ;)


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    Gerne bestätigen wir Ihnen die 3-jährige internationale "Bring-In" Herstellergarantie für das IBM ThinkPad R51 1830-WAY.


    Wenn die das so bestätigen, dann wird es schon stimmen. Interessanterweise finde ich das Modell 1830-WAY auf der Supportseite gar nicht. Das kann daran liegen, dass es sich hier um eine speziell für einen bestimmten Händler oder Distri gebaute Konfig handelt, die dann halt schon die 3 Jahre Bring-In beinhalten. Standardmäßig hat der R51 wie gesagt ein Jahr, aber über diese kundenspezifischen Teilenummer ("Kunde" bezieht sich hier auf den Distri/Händler, nicht Endkunde) kann die verlängerte Garantie schon ab Werk drin sein.


    Da ich einen 1830-WAY wie gesagt nicht finden kann, vermute ich mal, dass das sowas ist. Im Zweifelsfalle die Aussage aufheben. Sollte sie nicht stimmen, müsste der Händler einspringen... ;)

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    Die nationale wie internationale Garantie übernimmt die IBM Tochtergesellschaft "CSG". Der Hauptsitz dieser Gesellschaft befindet sich in Heppenheim ( bei Heidelberg ).


    Der Hauptsitz der csg ist in Berlin. In Heppenheim ist das zentrale ThinkPad Repair Center. ;)

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    Original geschrieben von Stefan
    Naja - für 50.- € weniger den halben Arbeitsspeicher (256 statt 512 MB), kleinere HD (30 statt 40 GB), kleineres Display (14,1 statt 15") und nur CD-/DVD-ROM statt CD-RW/DVD-ROM.


    Trotz Spitzenpreis für ein IBM ist das Acer für den angegebenen Zweck definitiv das bessere Angebot.


    Sehe ich nicht so. ;)


    Nach obiger Einsatzbeschreibung scheint es mir so, als würde das Gerät desöfteren im "rauhen Alltagseinsatz" benutzt werden. In einer Bar, möglicherweise mit ordentlich Publikumsverkehr - da würde ich sicherlich ein Gerät nehmen, das ein bißchen was abkann.


    Hier hätte dann die hervorragende Verarbeitung der ThinkPads schon seine Vorteile. Besonders im Barbetrieb interessant: Die Tastatur ist wannenförmig designed. Wenn man eine nicht allzu große Menge Flüssigkeit über die Tastatur schüttet, läuft diese nicht ins Gerät (und macht dort relativ sicher das Planar breit), sondern bleibt unter den Tasten in der Wanne stehen. Man trennt das Gerät dann vorsichtig vom Strom (auch Akku raus), dreht es schwungvoll auf den Kopf und kann die Tastatur mit drei, vier Schrauben rausnehmen. Die Tastatur ist zwar vielleicht trotzdem breit (muß zumindest gereinigt werden), aber das Gerät überlebt.


    Könnte in diesem Umfeld durchaus interessant sein... ;)


    Hingegen scheinen mir die anderen Daten eher weniger interessant. Arbeitsspeicher, CPU-Leistung, Displaygröße - das alles ist relativ zweitrangig, wenn das Teil im Wesentlichen als Jukebox dient. Und wenn die 30er Platte nicht reicht, kauft man für wenig Geld eine große ext. USB2.0-Platte dazu.

    Musikalisch zwar nicht so mein Ding (obwohl ich einiges aus der Zeit durchaus hören kann). Aber unzweifelhaft einer der Allergrößten dieses Business. Leider hat er - wie so viele seiner Kollegen - mit dem Ruhm nicht richtig umgehen können...


    In diesem Sinne: Elvis has left the building... :(

    Easy-Tecs:


    Finde ich ziemlich cool von Dir, Dich hier direkt zu Wort zu melden. Ein großer Teil der Käufer scheint allerdings auch von hier zu sein, insofern bist Du hier wohl genau richtig... :D


    Wäre ich einer der Käufer, hätte sich die Sache nunmehr auch erledigt. Dennoch würde ich Dir die genaue Lektüre des Threads empfehlen; möglicherweise kannst Du das eine oder andere dabei für Dich herausziehen. Dein Verweis auf Eure rechtssicheren AGBs z.B. scheint mir, um es vorsichtig auszudrücken, ein wenig gewagt zu sein. Wie wir weiter oben herausgearbeitet haben, könnte einer, der es wirklich drauf anlegen würde, der bereit ist, entsprechend finanziell in Vorleistung zu gehen und der dann vielleicht auch noch an einen besonders verbraucherfreundlichen Richter gelangt, in dieser Sache durchaus was erreichen. Da nützen Eure AGBs (die einen solchen ebay-Fall wie diesen hier naturgemäß gar nicht lückenlos abdecken können) auch nicht viel.


    Auf der anderen Seite: Wenn das von Euch verwendete Tool für die Platzierungen von Auktionen so beschaffen ist, dass es nicht möglich ist, den Datenbestand dort drin nach Übermittlung der Auktion an ebay noch zu ändern, und lt. dem Tool die Auktion mit dem korrekten Startpreis von EUR 59,- eingestellt wurde, dann wäre es ja wiederum kein großes Problem, hier einen Nachweis zu führen.


    Wie dem auch sei - das Angebot an die Betroffenen, die Geräte ohne Versandkosten zu liefern, ist IMHO nicht schlecht. Zumal der Preis für dieses kleine Multitalent IMHO durchaus fair ist.