Entweder das, oder aber (und dieser Eindruck drängt sich manchmal viel mehr auf
) es gibt schlicht und ergreifend niemanden, der seinen Kopf zum denken benutzt. Alles bis zum Veranlassen des Mahnbescheids ist mehr oder weniger ein Automatismus. Wenns bis dahin nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat, dann ist einfach niemand da, der mal wirklich RICHTIG arbeiten könnte. ![]()
Beiträge von BigBlue007
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Derartige Einträge sind nur bei einer unbestrittenen Forderung erlaubt. Das wissen diese Leute auch, genauso, dass bei unberechtigten Eintragungen Schadenersatzklagen drohen. Der Verbraucher ist zunehmend über diese Dinge aufgeklärt, weswegen es IMHO nur noch in Ausnahmefällen passiert, dass unberechtigte Einträge in Auskunfteien landet.
Aber Kontrolle schadet natürlich nicht.
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Da muss ich ihm recht geben. Die Leute, die man insbes. bei Versandhäusern ans Telefon bekommt, arbeiten i.d.R. nicht für dieses Unternehmen direkt, und können daher zu der ganzen Mahnsache absolut nichts sagen. Abgesehen davon ist ein Telefongespräch auch nichts, was in irgendeiner Weise beweiskräftig wäre. Ein Einschreiben dagegen durchaus.
Ich würde im vorliegenden Fall jedenfalls nicht noch weitere Zeit in irgendwelche Telefongespräche investieren. Da der TE sogar bereits per Einschreiben das Versandhaus über seinen Fehler informiert hat und die Rücksendung der Ware jederzeit belegen kann, gibt es keinerlei Anlass, hier irgend etwas zu tun. Falls sich ein Inkassounternehmen meldet, einfach das letzte Schreiben, das an das Versandhaus ging, nochmal an die schicken. Weitere Schreiben ignorieren. Wenn irgendwann ein Mahnbescheid kommt, widersprechen. Und wenns wirklich bis vors Gericht geht: Spaß dabei haben, wie das tolle große Versandhaus bzw. die Inkassobude bzw. deren Anwalt absäuft. Sowas ist eine durchaus erbauliche Erfahrung, die gemacht zu haben gar nicht so schlecht ist.

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Tja, so schnell ist der schmale Grat zwischen Humor und übler Nachrede überschritten... :D:D
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Eine Anzeige wegen Betrugs (oder wegen was auch immer) führt selbstverständlich nicht zu einem Eintrag ins Führungszeugnis. Es wäre ja auch schlimm, wenns so wäre.

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Hier mal was wirklich Interessantes zum Thema. Chrome-Browser ohne Google-"Extras". DEN schaue ich mir dann jetzt auch mal an. :top:

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Das hört sich hier aber anders an:
ZitatiPhone 3G 16GB Schwarz Swisscom Neu OVP
Preisvorstellung: jeweils 600 Euro
Ich kann insgesamt 3 Stück iPhone 3G liefern
Und das ist ja schon einige Tage her; offenbar willst Du ja jetzt nochmal losziehen und weitere Geräte kaufen. Wogegen ja auch gar nichts zu sagen ist, aber das ist wie gesagt a) gewerblicher Handel, und gehört daher b) nicht ins Biete. Von den weiteren Folgen, die gewerblicher Handel eigentlich nach sich zieht, will ich jetzt gar nicht erst anfangen...
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Ich habe Deine Verkaufsanzeige im Biete eben mal dem Team gemeldet. Du verkaufst mehrere neue Geräte, und willst offenbar auch weiterhin noch weitere neue Geräte verkaufen. Dies ist - sowohl unter steuerrechtlichen Aspekten als auch nach den hiesigen Forenregeln - ein gewerblicher Handel, der im Biete-Forum absolut nichts verloren hat.
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Re: @ Alter Ego
ZitatOriginal geschrieben von Darren
Liegt im Auge des Betrachters. Du bist doch auch ein Kind der 70'er, oder?
Ja, schon, aber aus'm Osten. LPs kosteten bei uns 16,50 Mark, Singles weiß ich nicht (weiß gar nicht mehr, ob's sowas überhaupt gab).Die Möglichkeit, einen einzelnen Titel für einen Euro zu kaufen, ist zugegebenermaßen etwas, das es früher so nicht gab (auf Single-Scheiben waren und sind ja auch immer mehr als ein Track drauf). Ich persönlich kaufe allerdings i.d.R. Alben. Wenn das beispielsweise 10 Titel sind, dann sind das 10 Euro. Als CD kostet dasselbe Album ca. 15 Euro, also c. 1/3 mehr. Umgekehrt gesagt beträgt die Ersparnis gegenüber einer CD also 1/3. Angesichts der Tatsache, dass der Vertrieb von Musikfiles via Internet für die Anbieter erheblich mehr als 1/3 billiger sein dürfte als die kompletten Kosten für den CD-Vertriebsweg, sowie angesichts der Einschränkungen, die eine Datei gegenüber einer CD hat (schlechtere Qualität, kein CD-Cover fürs Regal), ist für mich 1/3 weniger einfach zu wenig. Für ein komplettes Album im MP3-Format würde ich maximal 1/3 des CD-Preises, also 5 Euro, ausgeben, für einzelne Songs maximal 50 Cent. Leider gibt es derzeit AFAIK keinen Anbieter, der die Lücke zwischen den zugegebenermaßen zu billigen östlichen Anbietern und den überteuerten Shops ala iTunes schließen kann.
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Also ich habe gekauft (kostenpflichtig):
Fizz Weather 3,99
Tuner Radio
Koi Pond (war zugegebenermaßen Schrott
)
WiFiFoFum
Ambiance
Missile CommZusammen 17,73. Musik dagegen habe ich noch nie auch nur einen Track bei iTunes oder vergleichbar überteuerten Anbietern gekauft; hier setze ich nach wie vor auf (inzw. zwar auch etwas teurere als früher) Anbieter aus dem östlichen Ausland, wo das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Bei 1 Euro für einen Song stimmt es eindeutig nicht.
Aber schon lustig, dass unsere beiden Persönlichkeiten völlig unterschiedliche Proggys gekauft haben...
(kleiner Insider)