Beiträge von BigBlue007

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    Original geschrieben von AdministratorDr
    Ich hab noch nie gehört, dass Firmen Erhöhungen per Einschreiben verschicken :confused:


    Das tun sie i.d.R. auch nicht - stehen dann allerdings dumm da, wenn ein Kunde später kommt und sagt, er habe von nichts gewusst... ;)


    Einschreiben kosten eine Menge Geld, und wenn ein Unternehmen wegen jeder Änderung von AGBs o.dgl. alle seine Kunden per Einschreiben informieren wollen würde, ginge das mächtig an die Substanz der Portokasse.


    Allerdings nehmen sie damit nun einmal - ob bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt - in Kauf, dass sich vereinzelt Kunden später darauf berufen könnten, nie etwas erhalten zu haben. Und die Beweislast läge in so einem Fall nun einmal bei der jeweiligen Firma. Wenn sich AGBs oder Preise zu Ungunsten des Verbrauchers ändern, hat dieser nunmal ein SK-Recht. Um dieses ausüben zu können, muss der Kunde logischerweise über die entsprechende Änderung informiert werden. Und der Knackpunkt ist halt, dass diese Information halt auch bewiesen werden muss. Nicht der Kunde muss beweisen, dass er keine Information bekommen hat, sondern die Firma, dass sie die Information rausgeschickt hat.


    Kann sie das nicht, dann kann sich der Verbraucher darauf berufen, erst durch - um bei diesem Beispiel hier zu bleiben - die Lastschrift vom neuen Preis erfahren zu haben. Und dies begründet dann wieder ein SK-Recht. Und dieses ist wahrsch. sogar länger als 2 Wochen (eben weil durch die Firma keine korrekte Information erfolgte).


    Ganz ehrlich: Solche Firmen wie Strato und Co. haben umgekehrt auch keinerlei Skrupel. Wenn man denen z.B. eine Kündigung schickt und macht es nicht per Einschreiben, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass das Schreiben nie ankam, oder erst nach einem bestimmten Stichtag. Deshalb soll man ja alles, was in irgendeiner Form an Fristen gebunden ist, immer per Einschreiben verschicken. Und wenn die das andersrum nicht genauso machen, dann haben sie im Zweifelsfalle dann halt auch mal Pech gehabt... ;)

    Das Problem ist nur, dass das kaum einer weiß... ;)


    Genau die Leute, die sich im Laden mit 1MPixel-Handys ala Sharp GX30 ködern lassen und wirklich meinen, das Ganze würde eine Digicam sparen, werden sich auch von "1 MegaPixel (interpoliert)" hinreichend beeindrucken lassen. Kaum einer weiß, was "interpoliert" bedeutet. Es gibt ja sogar eine Menge Leute, denen man SIMLock als Feature verkaufen kann... :D

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    Original geschrieben von GWE
    Na ein bisschen Evolution gibts aber doch, immerhin ist es das erste Siemens-Gigaset in dieser "Klasse" welches eine beleuchtete Tastatur besitzt.
    IMHO immer der grösste Mangel an den Vorgängern.


    Naja, im Grunde ist es von der Größe her ja eine neue Klasse. Ich würde sagen (ohne jetzt ein Standard-Gigaset-Mobilteil zum Vergleich zu haben), dass sich das SL74 von der Größe her eher am SL1 als an den dicken Kloppern ala Gigaset 4000 anlehnt.


    Aber OK - da ich schon seit geraumer Zeit das SL1 im Einsatz habe, war mir die Tastaturbeleuchtung nicht als Neuerung aufgefallen.


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    Original geschrieben von Coyote
    Allerdings würde mich trotzdem noch interessieren ob es nun eine Freisprechfunktion besitzt und wenn ja, wie ist die Qualität?


    Die Qualität der FSE war ganz ausgezeichnet - in der lautesten Einstellung deutlich lauter als bei meinem SL1. Wenn man sich den Speaker mit einem Freizeichen vors Ohr hält, spürt man einen deutlichen Luftzug... :D

    Eine EMail ist natürlich im rechtlichen Sinne kein hinreichender Beweis dafür, dass Du tatsächlich über eine Preiserhöhung informiert wurdest. Eine EMail (auf jeden Fall eine ohne return receipt) hat dieselbe Beweiskraft wie ein Brief, der nicht als Einschreiben versandt wurde: Keine!


    Wenn Du erst jetzt durch die Lastschrift von der Preiserhöhung erfahren hast, hast Du m.E. durchaus noch die Möglichkeit zur Sonderkündigung.

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    Original geschrieben von handy24_de_vu
    ach ja ich wurde auch gefragt ob ich den Dongle auch als PCMCIA Karte anbieten kann (für die Notebook User unter uns).


    Wer stellt denn derart bescheuerte Fragen?!? :D


    Gruß
    Ein Schelm ;)

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    Original geschrieben von DerKleineFreak
    Und wer macht das in diesen Zeiten noch? :rolleyes:


    Eben - drum! Deswegen ist das ja eigentlich auch kein Thema. Davon abgesehen: Wer sich irgendwo Klingeltöne für 1,99 oder noch mehr Geld runterlädt, gehört sowieso in jeder erdenklichen Art und Weise bestraft - und das schon immer, nicht erst in diesen Zeiten... :D:D

    Wieder einmal jemand, der in schönster "AgainstTCPA"-Manier von paranoidem Halbwissen erschlagen wurde... ;)


    DRM wird im Sendo X nichts anderes bewirken, als dass man Content, den man direkt aufs Gerät (und i.d.R. gegen Zahlung von Geld) heruntergeladen hat, nicht weitergeben kann. Das ist übrigens nichts neues - auch Sony Ericsson hat DRM schon seit langer Zeit implementiert. Wenn man z.B. beim T68 die vorinstallierten Themes oder Bilder nicht versenden konnte, dann war das dort ebenfalls schon DRM.


    Der Chip (bzw. die SW-Implementation) verhindert in keiner Weise, dass man vom PC aus beliebige Software, Bilder, MP3s, Ruftöne usw. auf das Gerät kopieren kann. Auch versieht der Chip solche Dateien nicht von sich aus mit einem wie auch immer gearteten Siegel, d.h. freie Dateien, die man vom PC aus aufs Gerät kopiert hat, kann man von dort aus auch beliebig weiterverschicken.


    DRM wertet lediglich aus, ob ein File (ein Rufton, ein Java-Game oder was auch immer) via DRM geschützt ist, und unterbindet dann, und NUR dann, die Weitergabe dieser Dateien. Und solche geschützten Dateien hat man wie gesagt nur dann, wenn man sich von irgendwelchen Rufton- oder Javagames-Seiten im Internet gegen Kohle was runterlädt. Und eine solche Beschränkung macht natürlich Sinn, und da kann man auch nicht wirklich was dagegen haben. Schließlich kosten diese Inhalte Geld, und es ist nicht Sinn und Zweck der Sache, dass sich einer die Sachen runterlädt und dann an 1000 Leute verteilt.

    Ich sage ja nicht, dass Rolex-Uhren keine Geschichte oder keine Qualität hätten - sie haben zweifellos beides.


    Das ändert aber nichts daran, dass die Mehrzahl der Rolex-Uhren eigentlich keine Besonderheit hat - außer halt, dass sie von Rolex sind... ;)


    Andere hochpreisige Markenuhren (wie etwa die oben bereits genannten, aber auch zahlreiche andere Marken) bieten insbes. dem technisch begeisterten Freund mechanischer Uhren deutlich mehr fürs Geld. Das Klischee stimmt in den allermeisten Fällen schon: Wer eine Rolex kauft, kauft sie i.d.R. nicht wegen der interessanten Konstruktion oder irgendwelcher Komplikationen, sondern weil es halt eine Rolex ist und sie einen hohen Wiedererkennungswert hat... ;)

    Nunja, die durchschnittliche Rolex-Uhr ist allerdings in der Tat einfach nur teuer und hat KEINE Komplikationen... ;)


    Gerade Rolex ist für mich ein schönes Beispiel dafür, wie es eine Firma schaffen kann, ihr komplettes Image einfach nur auf dem Namen aufzubauen. Die Uhren als solche sind IMHO zum größten Teil, nun, sagen wir es vorsichtig, "unschön". Wenn ich viel Geld in eine Uhr investieren wollen würde, würde ich eine teure Omega oder gar eine L&S tragen, aber im Leben keine Rolex. Manche der Oyster-Bänder fühlen sich an, als stammten sie aus einem Baumarkt... :D


    (Ja, ich weiß, dass der Thread alt ist... :D )