Beiträge von bernbayer

    lart


    Ich würde bei "Quelle" oder "Otto" wahrscheinlich kein Handy kaufen, da in der Regel zu teuer, da stimm ich dir zu. Will aber nicht aussschließen, das es auch da mal ein günstiges Angebot geben kann. Bei "Amazon" schaut es aber schon anders aus, die haben durchaus auch günstige Handyangebote und du kannst da auch u.a. per Lastschrift zahlen. Vorkasse wird jedenfalls nicht verlangt. Es ist also nicht so, daß es günstige Handypreise nur per Vorkasse gibt.

    Wenn du Pennymobil jetzt nicht mehr empfehlen kannst oder willst, hast du dann wenigstens deine eigene schon eingemottet? Einen Beweis, daß Pennymobil weniger schlimm sei als "Maxxim" kann man deinen bisherigen Ausführungen nicht entnehmen, es sei denn man zielt auf Vermutungen ab, wie: "Rewe" wird da Einfluß nehmen usw.

    Man muß doch eins sehen, große Versender wie "Otto", "Quelle", "Amzon" und viele andere liefern alle auf Rechnung, per Nachnahme oder per Lastschrift und keinen ist noch untergegangen, nur weil so viele Kunden nicht zahlen wollen oder können. Die werden sicher auch mal was einbüßen, das gehört zum Geschäftsrisiko. Was die können, müssen alle andern auch können.

    Zitat

    Original geschrieben von Dauerposter
    Nachnahme ist dem Verkäufer nicht ohne Weiteres zumutbar, zumindestens dann nicht, wenn nicht wenigstens Porto + Nachnahmeaufschlag per Vorkasse geleistet werden.
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    Das sehe ich anders, wer selbständig tätig was verkaufen will, muß ein gewisses begrenztes Risiko in Kauf nehmen, wie das Porto- und Nachnamekosten darstellen. Es ist ja nicht so, daß die meisten Kunden bestellte Ware nicht annehmen, es handelt sich da allenfalls um eine Minderheit.
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    Außerdem bingt NN gerade bei zweifelhaften Verkäufern keinerlei Sicherheitsgewinn. Wenn einer betrügen will, geht das problemlos auch per NN!


    Eine huntertprozentige Sicherheit gibt es im Leben nie. Klar wenn es der Verkäufer darauf anlegt, schickt er ein Paket mit einen wertlosen Inhalt. Solche dubiosen Gauner sind schon eher eine Seltenheit. Ein bischen hinschauen, muß ich als Kunde halt auch noch, wo ich was kaufe.

    HansFranz123


    Klar kann bei Nachnahme die Annahme verweigert werden, dann geht doch die Ware wieder zurück. Das Risiko ist hier sehr gering für den Verkäufer, klar Portokosten und Verwaltungsaufwand sind auch Kosten, aber doch vergleichsweise gering. Diese geringe Risiko ist einem Verkäufer durchaus zumutbar, und steht in keinen Verhältnis zum Risiko, daß ein Käufer bei Vorkasse hat


    Bei "Trusted-Shops" gibt es die Geld-Zurück-Garantie, da kann man Vorkasse-Zahlung schon akzeptieren, ist doch eine gewisse Sicherheit da. . Man kann es auch sonst machen, wenn man ein sehr großes Vertrauen zum Anbieter hat. Habe ich auch schon z.B. bei "Handy-Sascha" gemacht, obwohl ich sonst Vorkasse wegen der Sicherheit ablehne. Ich verstehe schon auch, daß bei der teilweiise schlechten Zahlungsmoral der Kunden Online-Händler eine gewisse Sicherheit wollen. Aber muß man da unbedingt Vorkasse verlangen?, Kreditkarte, Bezahldienste wie z.B. "Paypal oder die gute alte Nachnahme sind auch relativ sichere Zahlungsmittel.

    [QUOTE] Original geschrieben von chrd2


    Was aber generell an Vorkasse unsicher sein soll (wenn es nicht ein auch google völlig unbekannter oder negativ bekannter ist), weiß ich nicht. Bisher habe ich nie Probleme gehabt.


    Es sind halt auch schon "seriöse" Unternehmen pleite gegangen. Ein Risiko stellt Vorkassse-Zahlung auf jeden Fall dar, da muß man nicht mal auf unseriöse Anbieter abzielen, die garnicht liefern wollen. Man ist zunächst auf jeden Fall mal sein Geld los, ob der Anbieter jetzt nicht liefert oder die Ware auf dem Versandweg untergeht. Ein seriöser Anbieter wird im letzteren Fall zwar Ersatz liefern, wenn er aber noch kein Geld bekommen hat, dann wird er sich bestimmt intensiver um so was kümmern.

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Prepaid frage



    Es gibt keine wesentlichen Unterschiede, ist doch ganz einfach. Es ist schon etwas seltsam, wenn jemand ständig gegen "Drillisch" wettert und sich dann selbst eine Karte von einen Anbieter zulegt, der zu "Drillisch" gehört. In diesen Fall ist dann "Drillisch" erträglich wie er schreibt. Muß man halt auch so hinnehmen.

    Hundertprozentige Sicherheit für beide Seiten, bei der Abwicklung eines Kaufvertages das gibt es einfach nicht. Es darf aber nicht so sein, wie bei einen Vorkassekauf, daß ausschließlich der Käufer das Risiko hat und der Verkäufer überhaupt keines. Darum ist ja gerade Vorkasse meiner Meinung nach eine sehr unfaire Benachteiligung des Käufers.

    Auf Zahlung per Vorkasse sollte man sich grundsätzlich nicht einlassen, es is eine grobe Benachteiligung des Käufers. Er soll was bezahlen, wo er dann schauen muß, ob er überhaupt was geliefert bekommt. Sicherheit hat hier nur der Verkäufer, er wälzt das Risiko zu 100 % auf den Kunden ab. Sowas ist unfair. Es ist klar, bei Lieferung auf Rechnung, hat der Verkäufer allein das Risiko. Gestreut ist das Risiko bei Zahlung per Kreditkarte, per Nachmahme oder Paypal, aber für beide Seiten akzeptabel. Lastschriftzahlung wollen auch viele Verkäufer nicht, weil man diese innerhalb von 6 Wochen zurückbuchen kann, andererseits wird dies ein Kunde ohne Grund kaum machen.