Nein, ganz bestinmt nicht. Das DHL nach Paketinhalten schnüffelt wer möchte das schon. Ich zumindest nicht.
Ps. Im übrigen besteht meiner Meinung nach bei einen ausgeschaltenen und auch nicht am Ladegerät hängenden Note 7 die Brand- bzw. Exosionsgefahr nicht.
Beiträge von bernbayer
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Original geschrieben von gido_gtupid
Es muss ein Gefahgutaufkleber mit Kontaktrufnummer rauf. Wenn das eine von Samsung ist und zudem ein Rückholauftrag, ist die Sache wohl klar.
Das ist doch nicht überprüfbar.Ob jetzt das Smartphonemodell X oder y versendet wird prüft doch niemand nach und den Gefahrgutaufkleber wenn der einfach weggelassen wird kräht da auch keinHahn danach. Sagen wir mal so, z.B ein Onlinehändler oder auch Privatmann hätte noch ein Note 7 um es zu versenden, dann kann er das auch problemlos machen, weil niemand den Inhalt kontrolliert. -
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Inzwischen kann wohl nur noch beim Kunden vor Ort getauscht werden, weil DHL und Co sich (m.E. zu Recht) weigern, die Geräte zu transportieren.
Normal wissen DHL und Co. aber eigentlich nicht was sich genau im Paket befindet. -
Naja, vieleichr mit dem Schiff?

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Die Sache wird nicht besser wenn man wie du versucht das Ganze herunterzuspielen. Hier geht es nicht um irgendeinen Fehler, sondern um einen schweren Sicherheitsmangel welcher zu schwerwiegenden Folgen beim Nutzer dieses Smartphones führen kann. Es ist auch nicht so das man diesen Mangel nicht hätte entdecken können wenn man die Akkus intensiver und genauer getestet hätte. So hat man diese nur intern im Hause geprüft und auf die sonst üblichen Tests bei neutralen Test-Laboren verzichtet. Es gibt hierzu durchaus auch kritische Stimmen in der Fachwelt. Ich verlinke nur mal beispielhaft dies:
http://www.teltarif.de/samsung…ar/news/65437.html?page=2
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Das es nur eine winzige Menge betrifft da setze ich mal ein großes ? Zuverlässige Zahlen liegen da nicht vor. Aber egal ob kleine oder größere Stückzahlen die von dem schweren Sicherheitsmangel betroffen sind, sowas kann man nicht auf den Markt werfen. Wenn es um die Sicherheit der Käufer geht kann man nicht das Argument kleiner Stückzahlen bringen. Wenn ein Produkt eine Gefahr darstelt, dann ist jedes fehlerhafte Exemplar schon eines zuviel. Das ganze zu verharmlosen indem nan auf geringe Stückzahlen verweisen würde geht da einfach nicht. Letztendlich gab es hier keine andere Möglichkeit die Prioduktion und Vermarktung einzustellen. Auch dies ist nur der letzte Notnagel, sowas muß einfach vorher durch geeignete Prüf- und Endkontrolle-Maßnahmen auffallen.
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Naja, Stiftung Warentest läßt sich nicht von den Hersteller ein Testmodell zusenden wie das andere tun, sondern kaufen die Testobjekte anonoym im Handel ein. Die Zeitschrift Test ist werbefrei, so das schon mal garnicht der Verdacht aufkommen kann man nehme beim Testen Rücksicht auf Anzeigen- Kunden die man nicht verprellen möchte.
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Warum sollen die das nicht können? Sie wollen halt nicht bzw. sich den notwendigen Aufwand sparen. Stiftung Warentest kann es ja auch. Die haben z.B. als es noch Tastatur-Handys gab z.B mit einen elektronischen Finger jede Taste einige hunderttausend mal gedrückt um deren Haltbarkeit zu testen. Das ist jetzt nur ein Beispiel dafür was alles geht wenn man nur will. Die Frage warum die Stiftung Warentests Sicherheitsmängel entdecken kann welche bei den Herstellern nicht gesehen werden steht immer noch im Raum? Ich sehe es so, sie prüfen das viel genauer. Eine andere Erklärung dafür gibt es kaum.
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Original geschrieben von postler1972
Computerbild hat das Note 7 aus seiner Bestenliste verbannt. Ausserdem hat Computerbild geschrieben das Samsung angeblich ein Zwangsupdate heraus gebracht hat um die Akkuleistung auf unter 60 % zu bringen.
Welch tolle Leistung! Haben die jetzt einen Orden verdient?