Was willst du mit diesen tendenziösen Artikel beweisen, welcher so absurde Behauptungen aufstellt, wie die große Mehrheit der Medien hätten den Wahlsieg von Angela Merkel nur herbeigeschrieben. Völliger Unfug ist das. Die Mehrheit hat auch nicht links sondern konservativ gewählt , dies gibt selbst Jürgen Triitin zu. Man braucht ja nur die Stimmen für Union, FDP, AFD und FW zusammenzählen dann kommt man auf über 50 Prozent. Die linke Mehrheit an Wählern gibt es nicht, sie ist ein Märchen. Außerdem kann man nicht einfach eine rechnerische parlamentarische Mehrheit zusammenrechnen die so von SPD und Grünen und von den meisten Bürgern ebenfalls nicht gewollt ist.
Beiträge von bernbayer
-
-
Den Führungsanspruch zur Regierungsbildung hat eindeutig die Union und Angela Merkel. Sie sind die Wahlsieger vom vergangenen Sonntag. Eine rechnerisch mögliche RRG Regierung hat keinerlei demokratische Legimitation, da ein solches Bündniss von SPD und Grünen vor der Wahl ausgeschlossen wurde. Darauf muß der Wähler sich auch verlassen können. Die Mehrheit der Bürger will nun mal die große Koalition. Wir brauchen eine handlungsfähige Regierung für unser Land. Das müßte die SPD eigentlich auch sehen, und darf deshalb nicht parteitaktische Spielchen über die Interessen unseres Landes stellen und den Eintritt in eine große Koalition nicht verweigern. Außerdem käme eine Regierung unter Beteiligung der Linken einen Himmelfahrtskommando gleich, welches unser Land wirtschaftlich in einen tiefen Abgrund stürzen würde. Allen Bürgern würde es dann sehr bald sehr viel schlechter gehen. Deshalb Finger weg von RRG:
-
Es schließt das nicht ganz huntertprozentig aus da hast du recht, aber die Wahrscheinlichkeit das so ein Fall wie jetzt eintritt ist sehr gering. Ein Mehrheits-Wahlrecht wo immer der Abgeordenete mit den meisten Stimmen einzieht, auch wenn er keine absolute Mehrheit erreicht, ist zu undemokratisch. Das könnte zur Folge haben daß eine Partei mit 30 Prozent eine absolute Mehrheit erreichen könnte.
-
Wir brauchen ein anderes Wahlrecht in Deutschland und zwar ein reines
Mehrheitswahlrecht, dann gehören solche Probleme wie jetzt der Vergangenheit an. Abgeordneter sollte nur werden wer die absolute Mehrheit an Stimmen in seinen Wahlkreis hat. Erreicht das kein Kandidat auf Anhieb, sind in einen zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den Erst- und Zweit-Plazierten durchzuführen. Alle anderen fallen durch das Raster und das ist auch gut so. Das Problem das mehrere kleinere Parteien dann zusammen evtl. eine Regierungsmehrheit bilden können, das gibt es dann nicht mehr. -
Zitat
Original geschrieben von stanglwirt
lasst gut sein. timba ist ein INSIDER zu jedem thema. oder er kennt zumindest jemanden der es ist und der es wissen muss.
und wenn timba sagt, die bevölkerung hat RRG gewählt, dann ist das so. zumindest einen kennt er, der so denkt (sich selbst)
:top: :top: :top:
-
Wie kannst Du ihm widersprechen, er hat schließlich immer Recht und ist unfehlbar.

-
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von ChickenHawk
Deiner Meinung nach ja auch...geliefert hast Du bislang immer noch nichts.
Das kann man bei "Timba69" vergessen, wenn er Fakten liefern soll dann kommt nichts und er kneift. Ich warte z.B. immer noch auf den Nachweis dafür, welcher seine falsche Behauptung die Beamtenpensionäre hätten die letzten 10 Jahre keine Erhöhung bekommen belegt. Kommt natürlich nie, weil es dafür keinen Nachweis geben kann.
-
Zitat
Original geschrieben von Timba69
bernbayer:Ach? Kuck an! Ich denke, die Politik und der Wählerwille war deiner Meinung nach klar?
Das ändert doch nichts daran, daß der Wählerwille klar ist. Der ist eindeutig, die Mehrheit will die große Koalition. Ob sie kommt ist eine ganz andere Frage. Das ich diese nicht für sehr wahrscheinlich halte habe ich auch schon vor der Wahl hier gepostet,. Was die Mehrheit der Wähler will und was tatsächlich kommt sind zwei verschiedene Dinge. Also, große Koalition nicht sehr wahrscheinlich aber nicht völlig ausgeschlossen, auch wenn der Wählerwille sehr eindeutig ist.
-
ZitatAlles anzeigen
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Das brandgefährliche an einer Großen Koalition ist (aus Bürgersicht) der Umstand, dass eine solche Mehrheit mal eben schnell das Grundgesetz ändern kann.So könnten Geheimdienste auf die völlig legale Seite wechseln ... sozusagen vom Saulus zum Paulus werden ... ohne dass sie an ihrem Prozedere auch nur das geringste ändern. Eine Änderung des GG machts möglich.
So könnte der Pofalla das endgültige Ende des NSA-Skandals verkünden, weil ja kein deutsches Recht mehr gebrochen wird. :top:
Mir wird angst und bange beim Gedanken an ein Zusammenwirken zweier Parteien, die durch Schäubles und Schilys den gläsernen Bürger längst beschlossen haben. Keinen kleinen "Bremser" mehr im Team zu haben ... das ist wie Weihnachten und Ostern gleichzeitig. Wenn man von den Bürgerinteressen einmal absieht - aber die sind bei Zweidrittel-Mehrheiten im Regierungslager ohnehin schnuppe. Auch kann kein lästiges Volk mehr die Opposition aufmischen ... die verbleibende Randgruppe kann mit ihren wenigen Sitzen rein gar nichts ausrichten. :mad:
Der NSA-Skandal war halt für die allermeisten Bürger kein für ihre Wahlentscheidung relevantes Thema, sonst hätte die Union kein so gutes Ergebniss einfahren können. Datenschutz hat anscheinend bei einer großen Mehrheit der Bevölkerung keinen großen Stellenwert. Sieht man ja auch daran wie bedenkenlos viele Menschen ganz freiwillig persönliches bei Facebook und Co. preisgeben. Das mag man Bedauern ist aber halt die Realität. Brandgefährlich ist eine große Koalition auch wieder nicht, das halte ich doch für etwas übertrieben. Sie hat sicher gewisse Nachteile, die Demokratie geht aber deswegen noch lange nicht den Bach hinunter. Außerdem halte ich es für wenig wahrscheinlich das es die jetzt geben wird. Ich denke es wird nach einer langen Hängepartie Neuwahlen geben oder sogar einen Wahlbetrug durch SPD und Grüne und dann RRG. Da dies mit einen hohen Risiko des Scheiterns durch Abweichler in den eigenen Reihen verbunden ist, schreckt Rot-Grün etwas davon ab dies zu wagen. Wenn es nach so einen Scheitern dann erst zu Neuwahlen käme, dann wäre die SPD ziemlich unten durch beim Wähler, dann droht ein Fiasko. -