Das eine Bundestagswahl erst am Wahlabend entschieden ist, dies ist eigentlich eine Binsen-Weisheit und keine jetzt neue Erkenntnis. Das hier diskutierte Thema wird für den Ausgang der Bundestags-Wahl so gut wie keine Rolle spielen. Da spielen andere wichtigere Themen die entscheidende Rolle. Das kann man zwar anders sehen, aber für die meisten Bürger ist dies kein wahlentscheidendes Thema. Ob man das gut oder schlecht findet, ist eine andere Frage. Was Steinbrück anbelangt, dem schaden ganz andere Dinge. Der hat ja kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen. Ist jetzt aber ein anderes Thema.
Beiträge von bernbayer
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Ist doch klar, daß man zu dieser Sendung unterschiedlicher Meinung sein kann. Meinungsfreiheit gehört auch zur Demokratie, das sollte jeder akzeptieren. Unterschiedliche Meinungen sind auch in einen Diskussions-Forum nicht negativ zu sehen, sofern man sich an die Spielregeln hält. Ein Meinungs-Einheitsbrei wäre ziemlich langeweilig.
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Original geschrieben von kathan
Von Dir hätte ich auch kein anderes Statement zu dieser Sendung erwartet. Wenn natürlich Herr Friedrich, Herr Uhl, Herr Herrmann und vlt. noch der ehemalige Innenminister W. Schäuble mit Herrn Jauch zusammengesessen hätten, würdest Du ganz bestimmt in allerhöchste Jubelarien ausbrechen ob geballten Sach- und Fachkompetenz der Diskutanten.Mal ganz davon abgesehen,daß so wie Du die Namen aufzählst wohl kaum eine derartige Diskussionsrunde gästemäßig zusammengesetzt sein dürfte, ist deine Vermutung einfach Humbug. Daß in so einer Diskussions-Sendung immer Politiker vertreten sein sollen, diese Auffassung vertrete ich nicht. Davon ist die Qualität einer Sendung nicht abhängig. Übrigens, der "Beckmann" ist doch ganz nett, das in dieser Sendung nicht viel Produktives herauskam, lag an den Gästen, so sehe ich das.
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Original geschrieben von kathan
Ist nun in die Mediathek eingestellt worden, siehe hier:http://www.ardmediathek.de/das…efert?documentId=15995310
Dieses Kleinod des deutschen Talks sollte zur Primetime eigentlich auf allen Kanälen gezeigt werden.
Habe mir die Sendung in der Mediathek angesehen. Der Erkenntnisgewinn hält sich da auch sehr in Grenzen. Es wurde zwar viel kritisiert aber kaum Lösungen aufgezeigt. Wenn ich jetzt gehässig wäre, könnte ich sagen, halt eine der üblichen Talk-Schwafel-Runden.
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Wenn man auch selber etwas für die eigene Sicherheit im Netz tut, heißt doch das nicht daß der Staat und die handelnde Regierung nichts machen braucht und das alleinige Aufgabe des Bürgers ist. So ist es nicht, bzw, sollte es nicht sein. Realistischer muß man aber sehen, daß eine nationale Regierung dieses weltweite Problem nicht vollkommen in den Griff bekommen kann. Diies ist einfach nicht möglich. Das entbindet sie selbstverständlich nicht davon, zumindest das für die Datensicherheit ihrer Bürger zu tun was auf nationaler Ebene möglich ist und auf internationaler Ebene ihren Einfluß geltend zu machen. Da sind die Möglichkeiten aber sehr beschränkt, eine weltweit gültige Datenschutz-Regelung wird nie zu erreichen sein. Vor Bespitzelung im Netz werden wir deshalb nie vollkommen sicher sein.
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Naja, wer wird das schon gutheißen, was da z.B. der amerikanische Geheimdienst an Daten systematisch und auch durch Nichtbeachtung von Datenschutzvorschriften anderer Länder abgreift. Ich möchte nicht wissen, was da dann erst bei nicht demokratischen Staaten wie China in dieser Hinsicht abläuft. Die eigentliche Gretchen-Frage ist doch wie läßt sich sowas in einen weltweiten Medium wie das Internet dies unterbinden. Nationale noch so gut gemeinte Gesetze helfen da nicht ausreichend weiter, die machen auch an unseren Grenzen halt. Die ganze Welt wird man niemals unter einen Hut bringen um solche Dinge zu unterbinden. Viele haben da auch gar kein Interesse daran etwas zu ändern. Bei den Amis habe ich den Eindruck, da gilt die Devise: "Unsere Sicherheitsbedürfnisse rechtfertigen jedes Mittel das technisch zur Verfügung steht. Die geniale Lösung wie man das weltweit in den Griff bekommen könnte, hat bisher niemand aufgezeigt. Wahrscheinlich gibt es die auch nie. Bleibt nur sich so gut wie möglich selbst zu schützen, indem man sich zweimal überlegt was man von seinen Daten im Netz preis gibt und entsprechende Software zur Anonymisierung einsetzt.
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Nein, ich teile auch Deine Einschätzung mit einer drohenden Entwicklung bei uns hin zu Verhältnissnissen wie dies bei der Stasi und dem Unrechtsstaat DDR der Fall war nicht. Das halte ich nicht im geringsten für realistisch. Wir sind zwar heute durchaus gläserne Bürger geworden, ist aber trotzdem nicht vergleichbar mit den Verhältnissen in der ehemailgen DDR und dem gesamten Ostblock von damals.
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Richtig, die NSA mit der Stasi zu vergleichen, ist sehr gewagt und realitätsfern. Die Bespitzelungen der Stasi hatten einen ganz anderen Hintergrund und dienten einen totalitären System. Hier ging es im Wesentlichen um Unterdrückung und gefügig machen von Kritiikern dieses System. Staatssicherheit war da nur ein vorgeschobener Grund für die Bespitzelung.
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Nein, ich war auf keinen anderen Planeten. Für mich stellt das sich etwas anders dar, als du dies darstellst. Es geht hier nur für interne Postzwecke und nicht um eine Maßnahme aus Sicherheitsgründen für Geheimdienste. Siehe z.B. hier: