Weitere Belastungen kämen auf die Bürger auch zu, wenn die geplante Bürgerversicherung umgesetzt würde, die ebenfalls das Wahlprogramm der Grünen vorsieht. So sollen da Krankenkassenbeiträge nicht nur auf das Arbeitseinkommen,wie das bis heute der Fall ist, sondern auf alle Einkunftsarten ausgedehnt werden. Das sind z.B. Mieteinnahmen,Zinseinkünfte usw.. Wenn man alles insgesamt sieht was die da vorhaben, wird immer deutlicher daß die Aussage 90 Prozent der Bürger würden entlastet ein Märchen ist,
Beiträge von bernbayer
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Original geschrieben von Jimmythebob
Durch ständiges Wiederholen wird das auch nicht richtiger.:confused: Du musst von einem völlig anderen Thread sprechen, hier wurde das grade nicht dargelegt.
Naja, du wiederholst dich doch ständig mit deinen angeblichen 90 Prozent Entlastung, was dadurch nicht richtiger wird. Das aber Steuererhöhungen überhaupt nicht notwendig sind, die Gründe dafür habe ich ja schon dargelegt, darauf gehst du ja überhaupt nicht ein. Außerdem sollte man Wahlprogramme der Parteien nicht so ernst nehmen, da wird sowieso meist nicht alles auf den Tisch gelegt oder sie werden nach der Wahl nicht oder nur teilweise eingehalten. Das haben wir doch schon nach jeder Wahl erlebt. Beispiel: Vorletzte Bundestagswahl: SPD: Keine Mwst-Erhöhung, CDU 2 Prozent Erhöhung. Und was haben wir bekommen? 3 Prozent Erhöhung. Das war jetzt nur ein Beispiel, da könnte man noch mehr aufzählen. Meine Vermutung, es wird für fast niemanden Entlastungen nach der Bundestagswahl geben.
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Steuererhöhungen sind aktuell durch nichts gerechtfertigt. Der Staat nimmt soviel Geld ein wie nie zuvor, er hat ein Ausgabeproblem und kein Einnahmeproblem. Die Ausgaben müssen gesenkt werden, die milliardenschwere Steuerverschwendung muß beseitigt werden, (siehe das jährliche Schwarzbuch und die Kritik des Bundesrechnungshofes) und auch Steuerhinterziehung muß nachhaltiger bekämpft werden.
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Alles was dir nicht in den Kram paßt ist dann halt Quatsch und unseriöser Journalismus. Es ist eindeutig, daß mehr als 10 Prozent der Bürger von diesen dubiosen Steuererhöhungsplänen betroffen sind, wenn man alle Erhöhungspläne berücksichtigt und auch die indirekten negativen Auswirkungen auf die Bürger durch Arbeitsplatzverlust und wirtschaftlichen Niedergang mit einbezieht. Schon allein bei der Erhöhung der Abgeltungssteuer bzw. der Besteuerung der Kapitalerträge nach dem persönlichen Steuersatz sind mehr als 10 Prozent der Bürger betroffen, das wurde alles hier schon dargelegt. Beweise das dem nicht so sei, hast du bisher in keiner Weise vorgelegt.
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Hier hast duein Beispiel für die Belastung des Mittelstandes:
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Original geschrieben von Jimmythebob
Sorry, aber du hast keine Ahnung von dem, was du da schreibst, oder? "Unkosten" ist überhaupt kein Begriff aus der Betriebswirtschaft und wie eine GuV auszusehen hat, kann man dem HGB entnehmen (264 ff). Gewinn ist Gewinn, fertig. Und auch wenn ich höhere Ausgaben über einen längeren Zeitpunkt absetzen muss (wie kommst du auf 10 %??) ändert das nichts an der Tatsache, dass ich am Ende 100% abgesetzt habe.
Ich denke eher das trifft für dich zu. Ich habe die 10 Prozent nur beispielhaft angeführt, da die Abschreibungssätze unterschiedlich sind. Es läuft eben steuerlich nicht auf das selbe hinaus ob ich eine Investition sofort voll oder eben nur in jährlichen Teilschritten absetzen kann. Ganz unabhängig davon belastet ein höherer Einkommenssteuersatz den Mittelstand auf jedem Fall ziemlich heftig. -
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Original geschrieben von Jimmythebob
Nochmal: Kein Unternehmer investiert vom Gewinn. Gewinn ist das was übrig bleibt.
PS: Was ist eine Aktiengenossenschaft?
Gewinn ist das was nach Abzug aller Unkosten übrigbleibt. Das sind alle Unkosten die sofort in voller Höhe abzugsfähig wie z:B. Personalkosten, Betriebsmittel usw., Investitionen kommen erst danach, da sie nur in jährlichen Teilbeträgen,(Abschreibung durch Absetzung) abzugsfähig sind. Ich meinte Aktiengesellschaft, war ein Schreibfehler. -
Ich meine natürlich den Reingewinn nach Abzug von Unkosten vor Steuern und Investitionen und nicht den Umsatz.Von Umsatz habe ich auch nicht gesprochen. Das Gewinnmargen je nach Unternehmen und Branchen unterschiedlich sind ist auch völlig klar. Das ändert aber nichts daran, das diese absurden Steuerpläne den Mittelstand über Gebühr belasten würden und Arbeitsplätze verloren gingen.
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Glaube nicht das sie da kurz davor ist, eine eigene Mehrheit wird Rot-Grün im Herbst bei der Bundestagswahl nicht schaffen. Das wäre auch sehr schlimm, da Rot-Grün zumindest noch einige Jahre schon die Mehrheit im Bundesrat hat. Zuviel Machr in einer Hand ist nicht gut für unser Land.
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Das weiß ich auch daß er Investitionen von der Steuer absetzen kann, aber eben nicht auf einen Zug, sondern z-B. 10 Prozent jährlich. Die höhere Besteuerung fehlt ihm beim Gewinn und er hat weniger Spielraum zum Investieren. Klammere dich nicht an den 80000 Euro fest, auch Unternehmen mit z:b. 5000.000 Jahreseinkommen sind oft Mittelständler und keine Aktien-Genossenschaften.