Ja Schröder hat da mal ausnahmsweise und aus der Not geboren mal was richtiges gemacht. Damit ist es aber jetzt anscheinend vorbei.
Beiträge von bernbayer
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Ja, nicht nur die Hartz-Reformen, die ganze Agenda 2010 war das. Wir hatten damals 5 Millionen Arbeitslose, Schröder stand das Wasser bis zum Hals und mußte handeln. Was da dann gemacht wurde war zum größten Teil auch richtig. Aber davon wollen ja Rot-Grün heute nichts mehr wissen, jetzt wollen sie ihre eigenen Reformen wieder zu großen Teilen zurücknehmen. Das ist aber falsch und unglaubwürdig noch dazu. Den Spitzensteuersatz in der eigenen Regierungszeit absenken, dann in der Oppostion beklagen daß die Reichen zuwenig Steuern zahlen würden. Sowas nennt man Politik aus dem Tollhaus.
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Original geschrieben von oleR
Blödsinn wird anders als Wein nicht besser mit der Zeit.

Das ist kein Blödsinn, sondern die Realität. Das zeigt die Erfahrung, überall wo Sozialisten länger regieren, geht es wirtschaftlich abwärts.Mann braucht nur z:B. in unser Nachbarland Frankreich schauen, niemanden geht es da besser, seit da die Sozialisten regieren. -
Das ist es ja gerade, von Wirtschaft verstehen linke Parteien einfach nichts. Sie schüren nur eine Neiddiskussion und wollen nur immer mehr umverteilen. Nur so läuft halt die Wirtschaft nicht, eine Kuh die man melken will muß man zuerst füttern dann kann man melken. Zweimal melken geht nicht. Zu deutsch: Läuft die Wirtschaft wie geschmiert,hat auch der Kleine Mann etwas davon. Staatswirtschaft macht alle gleich arm, bis auf die Funktionäre.
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Ja Deutschland geht es ja gerade deshalb besser, weil es bei uns notwendige zum Teil harte Reformen vor 2005 gegeben hat. Da war sicher nicht alles hundertprozent richtig, aber die Grundausrichtung hat schon gestimmt. Jetzt soll das ganze wieder ein ganzes Stück zurückgedreht werden, das wird böse Folgen in einigen Jahren haben. Vorausgesetzt Rot-Grün würde die Wahl gewinnen.
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Was ist nur bei der Telekom los? Es werden immer mehr Dienste welche die Kunden kostenlos nutzen konnten eingestellt. Jetzt trifft es das beliebte Online-Banking-Programm. Es wird Anfang Juni auch für Bestandskunden eingestellt. Siehe:http://www.teltarif.de/online-…ng/news/50833.html?page=2
Ich dachte immer, als Telekom-Kunde zahlt man zwar etwas mehr als beim Wettbewerb, bekommt dafür auch entsprechend mehr geboten. Dies gilt anscheinend auch nicht mehr, es werden ein Dienst nach dem anderen abgebaut oder eingeschränkt. Die Preise bleiben aber gleich hoch. -
Dieses Prinzip haben wir ja schon und das will auch niemand abschaffen. Es geht nur darum die Steuerschraube nicht noch weiter nach oben zu schrauben. Das bringt außer der üblichen Neiddebatte nur Nachteile für Konjunktur, Wirtschaft und Arbeitsplätze. Läuft die Wirtschaft schlecht, dann trifft das auch den kleinen Mann hart, wenn er evtl. seinen Arbeitsplatz verliert. Zu hohe Steuern führen auch dazu, daß noch mehr sogenannte "Reiche" ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen, sie zahlen dann 0 Steuern in Deutschland.
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Original geschrieben von oleR
bernbayer:Wieso?
Keine Ahnung, aber ich glaube, die meisten Menschen strengen sich schon enorm an, um auf 80.000 zu kommen.
Im Gegenteil: Wenn der Steuersatz steigt, ich aber weiter Investitionen absetzen kann, dann wird Investieren attraktiver.
Das ist eine gute Frage, warum sie das damals gemacht haben.
Das ist so nicht richtig. Investitionen können sicher von der Steuer abgesetzt werden, aber eben nicht unbegrenzt und nicht auf einem Schlag, sondern immer nur ein gewisser Prozentsatz pro Jahr, z.B. 10 Prozent der Investition. (Abschreibung). Steigt der Eimkommenssteuersatz kann ich deswegen auch nicht mehr absetzen. Außerdem fehlt das was ich an Steuer mehr zahlen muß ja mir um mehr zu investieren zu können und infolge mehr steuerlich abschreiben zu können.
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Eines steht fest, "Apple" befindet sich, zwar langsam, aber immerhin auf dem absteigenden Ast. Das ist auch nicht verwunderlich, seit dem Tod des Firmengründers gibt es da kaum noch Inovationen. Das wollen viele "Apple"-Jünger zwar nicht wahrhaben, die Realität läßt sich aber nicht ausblenden.
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Darauf kommt es garnicht an. Es macht eben einen Unterschied ob ein Privatmann oder ein Unternehmer 80000 Euro im Jahr verdient. Für den Privatmann ist dies relativ viel, für Unternehmen sehr sehr wenig.