Das ging ja schnell, der BP hat schon heute den ESM-Vertrag unterzeichnet. Ruhig zurücklegen können wir uns jetzt aber in Deutschland keineswegs nach dem BVG-Urteil. Erhebliche Risiken gehen doch insbesondere davon aus, daß die EZB Anleihen verschuldeter Euro-Länder die unter den Rettungsschirm schlüpfen in in unbegrenzter Höhe aufkaufen kann, auch wenn dies mit Auflagen verknüpft sein soll. Daran hat das gestrige Urteil garnichts geändert. Ein mulmiges Gefühl bleibt da für uns Bürger auf jedem Fall.
Beiträge von bernbayer
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Hier ein Kommentar in der ARD der aufzeigt, daß richtiges Handeln Aufgabe der Politik bleibt und nicht Aufgabe des BVG ist:
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Zitat
Original geschrieben von Bielefelder
Kann der "Forums-Jurist" mal kommentieren bitte?
Ich meine "Frank aus Wedau" ist einer...... (wenn ich nicht falsch liegen sollte)

Naja, er kann ja mal seine Sicht der Dinge darlegen. Mal ganz ehrlich, so richtig bis in alle Einzelheiten blicken wir bei diesen Thema doch alle nicht mehr durch. Haben ja schon ausgesprochene Fachleute Ihre Schwierigkeiten bei diesem Thema.
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So soll das auf jedem Fall sein. Nur in den eigentlichen Veträgen steht das nicht drin, nur in sogenannten Ausführungsbestimmungen soll es schon drinstehen, die Haftungsbeschränkung. So habe ich zumindest Schäuble verstanden, der sich in der ARD in einem Gespräch mit Ulich Deppendorf zur Karlruher Entscheidung äußerte.
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Man muß immer berücksichtigen, das BVG entscheidet nicht über die Sinnhaftigkeit und Zweckmäßigkeit der Rettungschirme sondern nur über die Verfassungsgemäßigkeit, dies betonte der Vorsitzende Richter Voßkuhle ausdrücklich. Das BVG ist kein Ersatz für gute Politik, so sollte man das sehen.
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Merkwürdig, jetzt liegt das Urteil von Karlsruhe vor und hier im Thread ist totale Funkstille.
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Naja in der Stadt wo ja genügend schnelle DSL- und Kabel-Internetanschlüsse zur Verfügung stehen, würde ich einen Funk-Internet-Anschluß für Zuhause sowieso nicht empfehlen. Auf dem flachen Land wo oft schnelle DSL-Anschlüsse fehlen, würde ich schon falls entsprechende LTE-Netzversorgung gegeben ist, dies einer Internetnutzung über UMTS/HSDPA eindeutig vorziehen. Es sind je nach Tarif Datenraten bis 50 mbit/S möglich. Es gibt mehr Inklusivvolumen für die Drosselungsgrenzen. Außerdem wird da selbst wenn die Drosselungsgrenzen erreicht sind, nicht so stark gedrosselt. Bei den Zuhause-Tarifen nur auf 384 e kbit/s statt auf 64 kbit/S bei UMTS. Damit ist zumindest das Ansurfen normaler Webseiten einigermaßen flüssig möglich, was bei 64 kbit/S nicht der Fall ist.
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Bei LTE-Funkanschlüssen gibt es aber keine entsprechenden Prepaid-Angebote um dies zu testen, sondern nur Vertragsangebote. LTE ist aber gerade die geeigneste Alternative wenn man auf einen Mobilfunk-Internetanschluß ausweichen muß, weil eben vor Ort kein ausreichend schneller DSL-Anschluß zur Verfügung steht, wie das gerade in ländlichen Gebieten oft der Fall ist. UMTS/HSDPA ist jetzt schon durch die zunehmende Internetnutzung mit modernen Smartphones total überlastet und deshalb als DSL-Ersatz für zuhause nur zweite Wahl nach LTE.
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LTE ist bei einen Mobilfunk-Internet-Anschluß auf jedem Fall UMTS/HSDPA den Vorzug zu geben, sofern dies vor Ort zur Verfügung steht. Bei LTE sind meist höhere Bandbreiten als bei UMTS möglich und die Datenraten sinken nicht so rapide ab wenn gleichzeitig sehr viele Nutzer der gleichen Mobilfunkzelle im Netz sind. Außerdem wird bei Erreichen der Volumengrenze des jeweiligen Tarifs bei den LTE-Zuhause-Tarifen nicht so stark die Geschwindigkeit gedrosselt wie bei UMTS/HSDP. Hier wird nur auf 384 kbit/S gedrosselt statt auf 64 kbit/S bei UMTS. Bei dem "Tele2"-Angebot scheint es sich aber nur um ein Angebot zum Surfen mit UMTS/HSDA und GPRS/EDGE zu handeln.
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Zitat
Original geschrieben von Cavan2211
Als Krönung noch Zugang zum LTE Netz gegen Aufpreis.
LTE steht zur Zeit bei keinen Prepaid-Anbieter zur Verfügung. Das blocken anscheined die Netzbetreiber für Prepaid-Angebote (noch) ab.