Bandbreitenbegrenzung ist aber nicht der richtige Ansatz, sondern entsprechender Netzausbau, wenn man steigende Umsätze in diesem Bereich haben will.
Beiträge von bernbayer
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Original geschrieben von Mozart40
So schnell [URL=http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,492332,00.html]vergessen[/URL]?Gruß Kai
Ich lach mich tot. Wenn man keine Argumente mehr hat, dann kommt man damit. Kleinere Zwischenfälle hat es immer gegeben und wird es auch in Zukunft geben, aber eben keinen Supergau der seinen Ursprung in Deutschland hat. Die "" Super-Angsthasen" sollen sich halt einen Bunker bauen und sich drin verkriechen.

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Wer entschädigt dich bei einen Supergau verursacht durch ein russisches AKW? Die Antwort ist enfach, da gibt es keine Entschädigung.
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Nein. Ich habe keine Angst vor der Gefahr eines Supergaus durch deutsche AKW. Wenn es eine Gefahr in dieser Hinsicht gibt, dann liegen die im Ausland. Da kannst du dir aber deine Haftungsfrage auf den Hut stecken, das wird z.B. Rußland wenig interessieren.
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Original geschrieben von Betamax
bernbayer: doch, man kann es dem Nutzer anlasten, zumindest denen, die die Netze durch Streaming und datenintensive Anwendungen verstopfen.Meiner Meinung nach sollte man darüber nachdenken, Dienste wie YouTube generell zu drosseln. Gegen eine Pauschale von um die 10€ könnte man diese Drosselung dann freischalten lassen.(von mir aus auch ein paar GB Volumen zusätzlich). Der Vorteil daran: Den Netzausbau bezahlen genau die Leute, die durch ihre Nutzung die Netze auch am meisten beanspruchen.
Fände ich nicht nur fair, sondern auch absolut logisch und nachvollziehbar für jedermann.
Das ist falsch und unlogisch. Wenn ich ein 5 GB-Datenpaket bezahlt habe, dann verstopfe ich nicht das Netz wenn ich 5 GB verbrauche. Mehr kann ich ja nicht mit voller Geschwindigkeit nutzen, was ja in Ordnung ist. Das Problem liegt beim Anbieter, sie bieten was an, dem ihr Netz nicht gewachsen ist und kassieren das Geld dafür. Wenn die Nutzerzahl steigt und damit auch die Einnahmen müssen sie halt auch ihr Netz entsprechend aufrüsten oder oder wenn sie das nicht wollen oder können, dürfen sie das jeweilige Datenvolumen so nicht anbieten.
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Die Frage der Haftung bei einenm Supergau stellt sich nicht, weil es den bei deutschen Akw nicht geben wird. Außerdem wen will man den bei einen Supergau überhaupt noch entschädigen? Es wäre ja niemand mehr da. Wie gesagt, dazu wird es sowieso nicht kommen bei einen deutschen AKW. Für russische AKW ist das z.B. nicht so sicher auszuschließen. Na, da wird es dann sicher von den Russen eine Entschädigung geben.

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Original geschrieben von Brainstorm
Geiles Totschlagargument. "Sag mir was eine nicht existierende Technologie mal kostet bevor ich Dir recht gebe".
Ich denke für manches reicht Logik und gesunder Menschenverstand. Kosten für Versicherungen die evetuelle Unfälle abdecken, für Endlangerung etc. sind so extrem hoch, daß man keine einzelzahlen mehr braucht um zu erkennen daß Atomkraft damit nicht mehr billiger ist, also Regenerativer Strom.Eine Haftungsfrage stellt sich für AKW überhaupt nicht, genausowenig wie bei Orkan, Unwetter und Hagel niemand haftet.Außerdem sind deutsche AKW so sicher das es zu keinen Gau kommen kann. Was die Subventionen deutscher Kernkraftwerke anbelangt, so belaufen die sich umgerechnet gerade mal auf 4,3 cent pro KW. Das sind Kleckerbeträge wenn man dagegen rechnet was die Einspeisung von Solarstrom den Stromkunden kostet. Bei 100 Prozent Solarstrom wäre dieser unbezahlbar und unsere Wirtschaft ziemlich schnell am Ende.
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Ob ich mein Haus Versichere oder nicht das ist immer noch Privatsache, außerdem gibt es auch noch keine Versicherung die alle möglichen Schäden versichert. (z.B. bekommt man in Hochwassergebieten keine Versicherung gegen Elementarschäden.)
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Das kann man doch nicht den Nutzer anlasten, wenn die Netze unzureichend ausgebaut sind. Wer was anbietet und sein Geld dafür verlangt muß auch die Leistung erbringen können. Wenn der Kunde z.B. für ein Datenpaket mit 5 GB ungedrosselter Geschwindigkeit bezahlt, dann steht dem Kunden auch zu 5 GB zu verbrauchen, er hat ja dafür bezahlt. Ich zahle ja nicht für 5 GB und nutze dann nur 1 GB weil dem Anbieter das sonst zu viel wird.
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Original geschrieben von Hellwach
Ja, du kannst rechnen wie du willst, Atomstrom rentiert sich real nie. 1992 wurde eine Studie im Auftrag des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums erstellt. Ergebnis: Ein Super-Gau würde Deutschland bis zu 10.000.000.000.000 DM kosten. Seitdem lässt man solche Studien lieber bleiben.Mal unrealisitisch angenommen, sowas passierte nur alle 30.000 Jahre (wobei wir alle wissen, dass es nur 50 Jahre gedauert hat!), dann müsste man einen Aufschlag von 2-3 Euro auf die Kilowattstunde verlangen, um das abzusichern.
Und jetzt sag, das sei unrealistisch und man müsste das ganze durch 10 dividieren. Wegen mir. Ändert nichts an der Sache.
Von den Lagerkosten ganz zu schweigen... Und wenn die Lagerung doch wenigstens möglich wäre. Aber hunderttausende Jahre kann man nix sicher lagern. Stammtischgeplauder ist zum Großteil, was die Befürworter sagen. Mir ist schon klar, dass man nicht sofort aussteigen sollte. Aber man muss jetzt die Anreize setzen, dass ausgestiegen wird. Und das sehe ich nicht, trotz toller bunter Blättchen der Regierung, die was anderes erzählen.
Mich intersessieren keine theoerethischen Kosten die sich nur auf "Was wäre wenn" beziehen. Wenn mein Haus einstürzen würde kostest es mich X Tausend Euro, wenn es nicht einstürzt kostet es mich 0 Euro. Mich interessiert der reale Strompreis und nicht: " eigentlich müßte er ja so so so viel mehr kosten, weil dies und das passieren könnte"