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Original geschrieben von xpop
Daher eben auch meine Frage. Habs schon so verstanden daß man praktisch das Volumen überschreiten kann, ohne rauszufliegen. Aber wollte nun wissen ob man sich auch nach der Überschreitung wieder einwählen kann ohne ein neues Paket anzufangen. Also ob die das dann mitbekommen 
Der o2 Empfang bei mir zuhause hat stark nachgelassen in letzter Zeit und ich such eine Prepaid-Alternative fürs Netz. Da bin ich eben auf den "wochenweise"-Gedanken gekommen.
Grüße!
Wenn du ständig im Vodafone-Netz mobil oder auch zu Hause surfen willst, kannst du eine Datenflat schon für 19,95 Euro im Monat haben und zwar mit "McSim Data", ist ohne feste Vertragslaufzeit und monatlich kündbar. Der Preis gilt für 24 Monate, danach steigt er auf 29,95 Euro, deshalb unbedingt zuvor kündigen.
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Original geschrieben von Lagoon08
Das macht aber praktisch kaum einen Unterschied - im Gegenteil, man kann bei O2 sogar noch günstig mit Neuabschlussprovisionen, -boni etc. jonglieren
Das Restguthaben einer LOOP (incl. EM-Guthaben!) wurde bei mir seinerzeit problemlos auf einen Genion-S übertragen.
Im Endeffekt macht es sicher keinen Unterschied, nur das die Prozedur der Abwicklung etwas langwieriger ist als bei der Umwandlung von Prepaid in Postpaid. Das Restguthaben einer Loop konnte ich bei mir auch in einen Genion-S ohne Handy übetragen. Die Portierung der Rufnummer war in diesem Fall wenn ich mich richtig erinnere ebenfalls kostenlos.
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Original geschrieben von kahles
so war es ja
Bisher war es so, das durch ein kostenpflichtiges Gespräch oder eine SMS die Guthabengültigkeit um 9 Monate verlängert wurde
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Original geschrieben von t-tommy1
Ja, warum sollte das nicht gehen?
Natürlich nur bei Anbietern, die auch beides im Portfolio haben.
Gruß
Tommy
Stimmt auch nicht immer, bei O2 geht das z.B. nicht, obwohl beides im Angebot. Hier muß mann Postpaid auch bei vorhandener Prepaid immer neu abschließen, mann kann lediglich die Rufnummer der Loop-Prepaidkarte zum Postpaid-Vertrag portieren. Bei T-mobile, Vodafone und E-plus kann man dagegen Prepaid in Postpaid problemlos umwandeln.
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Original geschrieben von Mr.Cool
Mein Verständnis einer Holiday-Karte ist die Nutzung im Urlaub. Daher ist die primäre Nutzung meiner Gloablsim im Auslandsurlaub. Die Karte lag seit Wochen ungenutzt im Kästchen und kam nur zum Test für "immanuelkant" zum Einsatz 
Für eine logischerweise nur zeitweise Nutzung(2-3x im Jahr) eine Monatsgebühr zu erheben ist etwas krank :flop: Da gefällt mir das Modell bei Sim4Travel viel besser inzwischen.
Gnauso ist es. Warum handhabt man das nicht so wie das bei deutschen Prepaidkarten auch ist, wenn sehr lange nicht mehr aufgeladen wird oder die Karte nicht kostenpflchtig genutzt wird, dann wird diese stillgelegt und das Restguthaben auf Antrag ausgezahlt?
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Original geschrieben von Mettwurscht
Können das noch mehr Besitzer bestätigen?
Der Stick hat keinen Net- und auch keinen Simlock, das ist auf jedem Fall richtig und wurde hier ja bereits betätigt. Die dazugehörige Software ist aber nur mit Vodafone-Karten mt den APN:"event.vodafone.de" nutzbar.
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Anscheinend kann man beim Guthaben auch ins Minus rutschen. Bei mir wurde die Verwaltungsgebühr auch schon abgebucht. Mein Guthaben beträgt jetzt: -0,10 € Erreichbar bin ich jedoch noch mit der Karte. Mal abwarten, ob da nicht eines Tages vielleicht eine Rechnung über aufgelaufenes Minus-Guthaben ins Haus flattert?
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Original geschrieben von elknipso
Und hier haben wir auch die Erklärung warum sich die letzten Tage wieder die Probleme häufen:
"...The problem is that the German networks are blocking international carriers left, right, and centre at the moment. We are doing everything possible to continue to provide a low cost service to German networks."
Einen Grund für das problematische nicht zuverlässige Funktionieren solcher Dienste gibt es doch immer, sonst würden sie ja zuverlässig funktionieren.
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Original geschrieben von Bene
Juhuu endlich wieder Bernbayer gegen die Windmühlen. Wir haben dein eines, ewig wiederholtes Argument schon vermisst!
Wie du siehst, ich bin noch da als "standhafter Mahner in der Wüste" 
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Es ist schon klar, daß kein Anbieter von Karten leben kann, die nicht genutzt werden. Wenn man solche Karten z.B nach 1 Jahr Nichtnutzung oder Nichtaufladung deaktivieren würde, wäre das akzeptabel. Aber bei einer Prepaidkarte eine Mindestnutzungsgebühr einzuführen ist schon eine ziemliche Zumutung.