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Original geschrieben von SAZAN
Eine kollegin war letztens bei mir daheim mit Ihrer base Umts Laptop stick sie hatte nur 2G im gesamten Haus.. auch auf der Straße war das so.
wohne in Mannheim ..
Wie schaut es mit o2 aus ?
Bei O2 steht HSDPA in größeren Orten auf jedenfall zur Verfügung. In Städten wie Mannheim müßte das bei O2 auf jedem Fall zur Verfügung stehen. Wenn man sicher gehen will sollte man das halt mit einer Prepaid-Karte im O2-Netz konkret vor Ort testen. Bei E-plus gibt es generell nur UMTS ohne HSDPA-Geschwindigkeit. Das ist dann halt ein sehr langsames Internet und z.B. für Flash-Inhalte, WEB-TV überhaupt nicht geeignet.
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Man muß auf jeden Fall bei Connect den Test mit den einzelnen Meßwerten des jeweiligen Handys beim Empfangstest anschauen um festellen zu können wie gut die Empfangseigenschaften sind. Die Punktezahl nach dem neuen Testverfahren ist leider nicht mehr ganz aussagekräftig, weil Handys ohne UMTS automatisch mit entsprechend weniger Punkten bedacht werden und somit an der Punktezahl nicht mehr vergleichbar festgestellt werden kann wie gut das Handy ohne UMTS-Teil im GSM-Bereich beim Empfang ist. Im genauen Einzeltest sieht man die Unterschiede aber nach wie vor gut. Das sollte Connect wieder ändern, da hat mancher Leser schon Schwierigkeiten damit.
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HSDPA steht im E-plus-Netz nicht zur Verfügung. Falls das gebraucht wird, scheiden alle Anbieter im E-plus-Netz aus.
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Original geschrieben von Fishboneman
das urteil vom bvg war doch erst 2008, die wahl 2002 war meiner meinung nach etwas vor dieser zeit - ungefähr 6 jahre 
Das ist schin richtig, spielt aber keine Rolle, das Wahlgesetz war davor auch schon nicht in Ordnung und nicht erst wenn es das BVG festgestellt hat. Es wird noch viele verfassungswidrige Gesetze geben worüber noch kein BVG geurteilt hat, weil z.B. noch keiner Klage eingereicht hat. Von sich aus wird das BVG grundsätzlich nicht tätig.
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Original geschrieben von BigBlue007
Merkst Du eigentlich, dass Du immer alles wiederholst? Ich habe in meiner Aussage in keiner Weise Bezug darauf genommen, was die SPD oder die Grünen zum Thema meinen.
Kennst Du Pawlow?
Ich habe gerade ein Déjà-vu - ich glaube, ich habe Dich das schonmal gefragt... 
Kannst du nicht mal diese Polemik sein lassen? Ich habe in keiner Weise behauptet, das dein Beitrag Bezug darauf nimmt was SPD und Grüne auf evtl. Überhangmandate bei der BW 2009 sagen. Ich habe lediglich dargestellt was ich von deren Aussagen zu diesen Thema halte.
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Die Richter haben schon weitsichtig gehandelt, hier geht es um eine sehr komplizierte Materie des Wahlrechts, die man nicht von heute auf morgen ändern kann wenn man eine absolut wasserdichte Neuregelung haben will. DAs BVG hat auch nicht die Überhangmandate als verfassungswidrig eingestuft sondern Modalitäten des Wahlrechts. SPD und Grüne brauchen sich aber nicht darüber aufregen, wenn bei dieser BW das bisherige Wahlrecht gilt und evtl. Überhangmandate für die Mehrheit den Ausschlag geben sollten. Das ist scheinheilig, die haben die Vorteile von Überhangmandaten bei der BW 2002 auch genutzt, damals zum Vorteil der SPD. Wo waren da diese Moralapostel?
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Original geschrieben von rebelstar
NPD ist keine demokratische Partei, NPD ist eine faschistische Partei, die unsere Demokratie ausnutzt und dank ein paar unfähigen Politiker immer noch nicht verboten wurde.
Na klar ist sie keine demokratische Partei. Nur weil eine Partei nicht verboten ist ist sie längst noch nicht demokratisch
Die Linkspartei ist auch nicht verboten, ob die demokratisch ist, da habe ich zumindest und viele andere auch sehr große Zweifel.
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Das Argument die Linke sei deshalb eine demokratische Partei weil sie nicht verboten ist und zu Wahlen zugelassen ist kann man dann ja auf die NPD auch anwenden. Die ist auch nicht verboten und darf an Wahlen teilnehmen, für demokratisch halte ich sie trotzdem nicht. Für ein Parteiverbot gibt es in unserer Verfassung sehr hohe Hürden. Die Verfassungswidrigkeit einer Partei muß zweifelsfrei bewiesen werden und darin besteht ja die Schwierigkeit. Parteien die nicht auf dem Boden der Demokratie stehen schreiben ihre wahren Ziele wohlweislich nicht in ihr Programm und was sie sagen entspricht meist nicht ihren wirklichen Vorstellungen. Selbst wenn mal von einen einzelnen Vertreter einer solchen Partei eine verfassungsfeindliche Äußerung rausrutscht reicht das dann nicht für ein Verbot, dies wird dann als eine Einzelmeinung die nicht der Meinung der Gesamtpartei entspreche dargestellt. Mein Fazit: Nur weil eine Partei nicht verboten ist kann man sie noch lange nicht als demokratisch bezeichnen.
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Original geschrieben von rebelstar
Hab gerade bei ARD den Werbespot von NPD gesehen. Ist ARD dazu verpflichtet die Werbung zu veröffentlichen oder warum tun die so ein s...ß?
Die sind dazu verpflichtet der NPD auch Sendezeit einzuräumen, solange diese Partei nicht verboten ist und zu Wahlen zugelassen ist. Die frühere rot-grüne Bundesregierung und der zuständige Innenminister sind mit ihren Verbotsantrag beim BVG kläglich gescheitert.
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Original geschrieben von laudanum
Ich gebe es auf, mich hier weiter an dir zu verschwenden, vielleicht können wir Bayern den Österreichern zurückgeben? 
Wenn einem die Argumente ausgehen, dann kommt man mit solch plumper Polemik indem man die Bayern in eine bestimmte Ecke stellt. Ich hab es mal noch vornehm ausgdrückt, was ich hierzu denke das behalte ich für mich.