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Original geschrieben von BigBlue007
Das ist wieder eine Antwort, wie sie fast nur von Dir kommen kann. Sie ist dermaßen dämlich, dass ich dazu eigentlich gar nichts weiter sagen muss und möchte.
Du kannst keine andere Antwort erwarten, wenn du Behauptungen aufstellst, wie das es
heute vielen ehem. DDR-Bürgern dreckiger gehen würde als früher in der DDR. Das hat nichts mit der Realität zu tun. Mit solchen Behauptungen schürst du ja geradezu folgende die Meinung bei vielen Bürgern: "Wenn das denen damals besser ging dann sollte man am besten wieder die Mauer hochziehen"
Junichi
Wie ich zu Mindestlöhnen stehe, das habe ich hier doch schon mehr als genug vorgetragen, dieses Faß möchte ich jetzt nicht wieder aufmachen. Volksentscheide auf Bundesebene lehne ich nicht generell ab, aber es kann natürlich nicht über alles per Volksentscheid entschieden werden, z.B. kann man das bei Finanzen und Steuern natürlch nicht machen. Gegen Online-Durchsuchungen bin ich nicht generell, aber die dürfen nur für begrenzte Ausnahmefälle auf richterliche Anordnung bei schweren Straftaten erfolgen.
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Original geschrieben von BigBlue007
Ich will Dir Deine Illusion über die furchtbare DDR nicht nehmen. Aber mir ging es nicht dreckig. Schon gar nicht extrem dreckig. Und ich kannte auch niemandem, dem es dreckig ging - extrem oder nicht. Was nicht heißt, dass ich nicht trotzdem froh bin, dass die DDR weg ist. 
Na klar euch ging es doch viel besser wie uns im Westen, war ja auch das "Arbeiterparadies" Wie schlecht es uns im Westen ging das führte ja der "Sudel-Edy" mit seinen schwarzen Kanal jede Woche vor. :p Da braucht man sich nicht zu wundern, das manche sich wieder eine Mauer wünschen.
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Original geschrieben von _-=voodoo=-_
SED Nachfolgepartei oder nicht, spielt das eine Rolle?
Sie reden wirtschaftlichen Unfug der beim einfachen Volk gut ankommt.
Westerwelle hat schon häufig diese Wahlkampfspielereien mit solchen Antworten abgewürgt bzw. sich über die absolute Verbissenheit einiger Zeitgenossen lustig gemacht.
Ich fand es einfach nur lustig 
Das kommt ja noch hinzu, das dies was sie vorgeben was sie wollen, uns wirtschaftlich vollkommen zurückwerfen würde.
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Original geschrieben von laudanum
Nein, man muss das leider so sehen, dass du es einfach nicht verstehst, aus welchen Gründen auch immer! 
Wer war noch gleich die WASG? Wo kamen die her?
Gem. deiner Definition ist dann wohl auch die SED die Nachfolgepartei der SPD! Oh man.
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Habe ich auch nicht behauptet, das dies bei der WASG auch der Fall war. Die SPD ist natürlich keine Nachfolgepartei der SED, das zu behaupten wäre absurd, bei der Linken ist das aber ein Fakt, daran gibt es nichts zu deuteln. Ob ich dem was eine Partei in ihr Programm schreibt vertraue das ist doch keine Frage des Beweises, entweder habe ich Vertrauen oder nicht. Bei dieser Partei habe ich wie viele andere auch eben kein Vertrauen und zwar in der Hinsicht, ob die in Wirklichkeit nicht evtl. wieder doch den DDR-Kommunnismus haben wollen. Hier reicht es bereits nur Zweifel daran zu haben, ob die es mit der Demokratie wirklich ernst meinen.
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Original geschrieben von laudanum
Nur ist deine persönliche Meinung in diesem Zusammenhang absolut wertlos, wenn du sie nicht mit Fakten untermauern kannst!
Dass es sich bei der Linkspartei nicht um die Nachfolgepartei der SED handelt, wurde dir ja bereits mehrfach erklärt, auch wenn du dich dem bis dato erfolgreich verschließt!
Wenn du behauptest die Linke sei nicht die Nachfolgepartei der SED dann muß man das als Geschichtsfälschung ansehen. Man braucht sich ja nur die Namensänderung dieser Partei ansehen. Aus SED wurde SED-PDS, dann PDS und jetzt die Linke. Was solche Leute denken und bewußt nicht in ihr Programm schreiben kann man nicht belegen aber auch nicht zweifelsfrei widerlegen. Solange das so ist muß ich von Wölfen im Schafspelz ausgehen. Deshalb halte ich es für vollig belanglos was die in ihren Programm stehen haben, weil man nicht sicher weiß, was die in Wirklichkeit wollen und das steht natürlich auch nirgends. Ich bin nicht der Einzige der dieser Gruppierung nicht traut.
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Original geschrieben von Pfalzbuy
Ob diese Mutmaßungen zutreffen würden ist ja durch die 5%-Hürde schonmal ziemlich unwahrscheinlich, oder?
Ich hab das mit den 30 Parteien mal etwas zugespitzt dargestellt. Klar bietet die 5 Prozent-Klausel einen gewissen Schutz vor so einer Gefahr, ganz auszuschließen ist es trotzdem nicht. Ist ja jetzt schon die Regierungsbildung schwierig mit 5 etablierten Parteien. Sieben oder acht könnten es aber trotzdem evtl. mal werden, trotz 5 Prozent-Klausel. Da würde dann schon eine gewisse Gefahr für die Demokratie durch Nichtregierbarkeit bzw. gegenseitiger Blockierung bestehen. Gerade auf solche Situationen das nichts mehr vorwärts geht im Staat warten ja solche Rattenfänger wie es z.B. die Nazis waren. Viele Bürger werden dann empfänglich für die einfachen Parolen radikaler Parteien. Also ganz ausgeschlossen ist diese Gefahr trotz 5 Prozent-Klausel nicht, sie ist nur nicht mehr so groß.
laudanum
Das die Linkspartei eine demokratische Partei sei, dem kann ich und viele andere Bürger nicht zustimmen. Da habe ich bei einer Partei welche die Nachfolgepartei der SED ist schon erhebliche Zweifel. Ich traue denen nicht über den Weg, was die in Ihren Programm stehen haben und heute öffentlich sagen ist das eine, was die aber wirklichlich in den Köpfen denken eine ganz andere Sache. Da werde ich den Verdacht nicht los, ob es sich da nicht um Wölfe im Schafpelz handeln könnte.
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Original geschrieben von karsten
Gerade heute habe ich einen Artikel gelesen, in welchem es auch um Lehrer ging.
Artikel auf welt.de
Also es gibt schon Arbeitsgemeinschaften, die sich mit den von dir genannten Themen befassen. Kannst ja mal nachschauen, wenn es dich interessiert. Hier Beispielsweise mal ein paar Links aus dem Wiki.
http://wiki.piratenpartei.de/AG_Bildung
http://wiki.piratenpartei.de/Wirtschaftspolitik
http://wiki.piratenpartei.de/Arbeitskreis_Energie
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Übrigens kann sich jeder auch selbst mit einbringen. Ein nicht zu unterschätzender Punkt, welcher bei anderen Parteien auf diese Art nicht möglich ist.
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Dieses Thema kann man glaube ich abhaken, ein Gesamtprogramm ist bei der Piratenpartei nicht zu erkennen, außerdem kommen sie sowieso wie alle anderen Splitterparteien nicht in den Bundestag.
Da ist es z.B. schon viel interessanter zu wissen, was nach der BW 2009 auf uns Bürger ganz unabhängig vom Wahlausgang zukommt. Gestern bei Anne Will haben ja Peer Steinbrück, (SPD) und Guttenberg,(CSU) schon entsprechende Andeutungen gemacht. Einzelheiten hat natürlich so kurz vor der Wahl keiner der beiden genannt. Man braucht aber kein großer Prophet zu sein um zu wissen, das da einiges auf die Bürger zukommt, was sehr sehr bitter sein wird. Wie die Wahl ausgehen wird kann heute noch niemand vorrausagen, auch die Meinungsforscher wissen es nicht.
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Man kann doch nicht für jedes auch berechtigtes Einzelthema eine neue Partei im Bundestag haben wollen. Die Rentnerpartei vertritt z.B. auch ein berechtigtes Einzelthema und eine andere Splitterpartei auch ein anderes berechtigtes Einzelthema. Da hätten wir bald 30 Parteien im Bundestag. Die Folge wäre Unregierbarkeit und das Ende der Demokratie, denn Rattenfänger wie z.B. die Nazis würden dann ZUlauf bekommen, so wir das in der Weimarer Republik schon mal hatten. Wie hieß damals die plumpe und einfache Formel: "30 Parteien und keine Arbeit, eine Partei, (NSDAP) und Arbeit." Solche dumpfen Parolen dürfen nicht mehr verfangen.
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Original geschrieben von karsten
Die Piratenpartei gibts ja auch erst 3 Jahre, da kannst du kein Parteiprogramm erwarten, welches bis ins letzte Detail ausgearbeitet ist. Die Erweiterung des Parteiprogramms wird jedenfalls stetig vorangetrieben.
Doch das darf ich schon erwarten, wenn sie noch nicht soweit sind, dann sollen sie eben noch nicht bei Wahlen antreten und erst mal ihre Hausaufgaben machen.
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Original geschrieben von galahad13
Die Piraten haben zumindest was Freiheitsrechte, Zensur etc. schon eine sehr gute Meinung.
Nur wie schon vor langem gepostet, haben sie sich mit der Aufnahme des mutmaßlichen Kinderpornographiesammlers Tauss zumindest bei mir weggeschossen.
Solche Typen beklatscht man weder auf Parteitagen, noch nimmt man sie in einer strafrechtlich ungeklärten Probelmatik in die Partei auf.
So ein Einzelthema reicht doch nicht aus um eine Partei wählbar zu machen. Sowas führt doch zu Weimarer Verhältnissen. Eine Partei für Freiheitsrechte, eine andere für Renter, eine für Studenten eine für Bauern usw. Das würde unsere Demokratie zu grunde richten.