Das "Quelle" nicht unverschuldet in seine heutige Lage gekommen ist, das wird wohl so sein und ob da Vater Staat einspringen soll darüber kann man geteilter Meinung sein. Das hier geschilterte Vorkasse-Problem hat damit aber nichts zu tun. Man kann nach wie vor auf Rechnung bei Quelle kaufen. Wenn in einzelnen Fällen Vorkasse verlangt wird, dann hat das andere Gründe, die nichts mit der gegenwärtigen Lage des Versandhauses zu tun haben. Das sollte man auseinander halten und schon garnicht verallgemeinern. Es ist eben nicht zutreffend das Quelle jetzt generell Vorkasse oder Nachnahmezahlung verlangt.
Beiträge von bernbayer
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Original geschrieben von Sencer
Ne, sie hat ja auf eine Anfrage antworten müssen, dass sie genauso wie in diesem Falle bereits in den vergangenen Jahren mehrfach so gehandelt hatte (und es genauso abgerechnet hatte). Es ist IMHO auch blauäugig zu glauben, dass sie die einzige ist, die von der Möglichkeit gebraucht gemacht hat - das werden sicher recht viele gewesen sein (quer durch die Parteien). Es ist in diesem Fall ja nur publik geworden, weil "zufällig" der Wagen geklaut wurde. Ansonsten kommt man halt nicht an die Infos dran, bzw. wer dran kommt, darf sie nicht veröffentlichen.
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, hat sich das anders dargestellt. In diesem Jahr soll die Fahrt des Dienstwagens von Ulla Schmidt privat gewesen sein, weil der Sohn des Fahres mit dabei war, die Jahre zuvor wurden die Fahrten als dienstliche Fahrt abgerechnet, da war der Sohn des Fahrers nicht dabei. Ich finde halt die dienstlichen Fahrten als vorgeschoben. Sie hält bei ihren Urlaub in Spanien Vorträge um einen Grund zu haben, die Annehmlichkeiten eines Dienstautos in Anpruch nehmen zu können. Sowas nennt man halt ausnutzen. Einen ähnlichen Fall gab es schon mal vor Jahren mit Rita Süsmuth (CDU). Das es andere auch schon ausgenutzt haben, macht die Sache nicht besser. Ein Kommentator meiner Heimatzeitung hat einen schöne Überschrift für seinen Kommentar gefunden: "Ulla Unbelehrbar" -
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Original geschrieben von Hellwach
Ich versteh das nicht. Nirgendwo sonst geht ein normaler Mensch so ein Risiko ein... Die Händlergewährleistung entspricht in den ersten sechs Monaten mehr oder weniger einer Garantie, da der Händler in der Beweispflicht ist, dass die Ware anfangs okay war. Es gibt allerdings viele Gründe, daran zu zweifeln, ob Quelle in sechs Monaten noch existiert.Gleichzeitig würde ich nie was zu Quelle zurücksenden (14 Tage Rückgaberecht), da man nie weiß, ob man es das Geld wieder bekommt. Ist leider so...
Alles andere ist Augenwischerei...
Wenn ich auf Rechnung kaufe und die Ware die ich nicht behalten will innerhalb 14 Tage zurück gebe, wo ist da das Problem? Ich überweise nur Geld für die Ware die ich behalten habe. Wenn Vorkasse verlangt wird, muß es Gründe dafür geben, die Regel ist das auf jedem Fall nicht. Außerdem muß es ja niemand akzeptieren. Ob Quelle als Unternehmen überleben kann, ist eine andere Frage, die man heute noch nicht sicher beantworten kann. Das hat aber nichts mit dem Vorkasse-Problem zu tun.
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Hier wird doch ein Probanz aufgebaut, nach wie vor kann man bei Quelle bestellen und per Rechnung innerhalb 14 Tagen bezahlen. WEnn die von jemanden Vorkasse verlangen, werden die schon wissen warum. Außerdem muß niemand darauf eingehen.
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Original geschrieben von Mozart40
Bei der Dienstwagengeschichte ist, soweit ich das mitbekommen habe, nichts Illegales gelaufen. Die Möglichkeiten für Minister sind so und da muß man erstmal akzeptieren das diese auch so (aus)genutzt werden. Inwieweit da vielleicht Änderungen von Nöten wären, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die CDU brauch da auch garnicht zu polemisieren, deren Altkanzler deckt bis heute Leute aus der Spendenaffäre entgegen Recht und Ordnung, er hat ja "sein Wort" gegeben :mad: , das finde ich wesentlich schlimmer.bye Kai
Da habe ich schon meine Zweifel, es wurde halt so hingebogen, daß der Bundesrechnungshof nichts beanstanden konnte. DA das ganze vermutlich noch nicht abgerechnet war, als es aufflog, konnte sie das halt noch entsprechend steuern. Aber was solls, Ulla Scmidt ist eh bald Geschichte. Der Vergleich mit Kohl hinkt, denn er ist nicht mehr im Amt. Das macht zwar nicht ungeschehen, was Politiker im amt falsch gemacht haben, das würde genauso für Ulla Schmidt gelten, wenn sie nicht mehr im Amt ist, dann interessiert das nicht mehr.
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Die Dienstwagenaffäre von Ulla Schmidt ist ein Nebenkriegsschauplatz. In der Bevölkerung ist Ulla Schmidt wegen ihrer Gesundsheitspolitik sehr unbeliebt. Sie wird nach der Bundestagswahl höchstwahrscheinlich keine Gesundheitsministerin mehr sein, so daß sich das Thema "Ulla Unbelehrbar" automatisch erledigt haben wird.
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Die soziale Marktwirtschaft ist immer noch das beste Wirtschaftssystem, auch wenn sie nicht nur Vorteile hat. Alle andern Wirtschaftssysteme sind gescheitert. Ein Wirtschaftssystem das besser als die soziale Marktwirtschafz funktioniert, gibt es einfach nicht.
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
Ja, aber einer, der auf seine Fahrlässigkeit zurückgeht, also kein Unfall im Sinne von "Das war halt Pech".Das ist nicht relevant. Wenn einer im Straßenverkehr bei Rot über eine Ampel und dabei jemanden tot fährt, dann war das auch keine Absicht, trotzdem wäre so jemand für mein Empfinden in einem politischen Amt - erst recht in einem so Exponierten - nicht mehr tragbar.
Stimmt. Die Folgen für einen Normalo sind aber auch bei sowas i.d.R. ganz erheblich größer als die für einen Althaus, dem abgesehen von der zu zahlenden Strafe offenbar keinerlei Nachteile aus dem Ganzen erwachsen sind.
DAs ist für einen Normalbürger auch nicht anders. Er wird halt dafür bestraft, beruflich hat das in der Regel keinerlei Auswirkungen. So war es z.B. bei einen Arbeitskollegen von mir, der fahrlässig ein Kind überfahren hatte, in seinen Beruf hatte das keine Auswirkungen. Warum sollte das dann bei einem Politiker anders sein.ZitatOriginal geschrieben von pithein
Die SPD wirbt mit "gerechtem Lohn und Mindestlohn" und das bei 1 € Jobs, die die SPD "eingeführt" hat. Ist das gerechter Lohn?
Die SPD hätte in der rotgrünen Koalition unter Schröder genug Zeit gehabt, den Mindestlohn einzuführen. Jetzt wo sie in einer Koalition mit CDU/CSU keine Mehrheit dafür hat fordert sie diesen ein. Was soll man von solchen Spielchen halten. Einfach nichts! -
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Original geschrieben von Pankoweit
Wer wählt, aber auch nicht.
Wer wählt darf sehr wolhl meckern, insbesondere wenn die Partei die er gewählt hat nicht an die Regierung kommt. Wer nicht wählt, muß mit alles zufrieden sein, der darf sich dann auch nicht beschweren.
ZitatOriginal geschrieben von BigBlue007
Naja, wenns nur danach geht... da findet man in jeder Partei jemanden, gegen den aktuell oder irgendwann früher mal wegen irgend etwas ermittelt wurde...Dass ein Althaus in Thüringen, der wegen fahrlässiger Tötung rechtskräftig verurteilt wurde, weiter macht wie bisher, finde ich persönlich z.B. ganz erheblich unerträglicher als das nach wie vor nicht abgeschlossene Verfahren um Tauss.
Das kann man aber nicht vergleichen, bei Althaus war es ein Unfall, er hat es nicht absichtlich gemacht. DAs man jemand anders aus Fahrlässigkeit schädigt, das kann jeden von uns auch passieren. Wer sagt, ihm könne das nicht passieren, ist nicht ehrlich.
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Original geschrieben von FX1
Trifft das auch für Drillisch-Marken (Maxxim, simply, PennyMobil, Ja!Mobil, ...) zu?Alle Rufnummern die im Netz von T-mobile geschaltet sind gehen, das heißt auch "Maxxim", "Congstar" usw.
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Original geschrieben von theweb2k
direkte Portierung (wie alle anderen auch kostenlos):
http://www.o2online.de/nw/asse…pdfs/portierung-mobil.pdfnachträgliche Portierung (kostet 15€):
http://www.o2online.de/nw/asse…eche-portierung-mobil.pdfDie Portierung einer Loop-Nummer in einen O2-Vertrag ist immer kostenlos, auch nachträglich, so war das zumindest bei mir. Vorhandenes Guthaben wurde verrechnet.