Aha, na klar, da ist der Kunde wieder selber Schuld. Logisch. Wenn's nicht so abgedroschen klänge, würde ich Dich fragen, ob Du evtl. bei DKB/MAM/LH arbeitest, da Du Dich so für die armen Leutchen einsetzt, die doch alles klar und deutlich formuliert haben (haben ja die diversen Abofallenbetreiber eigentlich auch immer - das soll kein Vergleich mit der DKB sein).
Ich frage mich nur, warum das seit den 20 Jahren meiner Finanzgeschäfte jeglicher Art (von Kreditkarten über Leasinggeschäften bis hin zu Mobilfunkverträgen) noch niemals vorher jemand auf diese Art und Weise gemacht hat.
Wie wäre es denn, wenn die DKB das Kostenrisiko ihres Sonderwegs zumindest andeuten könnte?, Z.B. so:
"Bankauskunft
Hiermit ermächtige ich meine kontoführende Bank, der Deutschen Kreditbank AG bzw. der von dieser beauftragten Bank bankübliche Auskünfte zu erteilen, die im Zusammenhang mit der Ausstellung und der Führung der Karte erforderlich sind. Die Erteilung dieser Auskünfte durch meine kontoführende Bank könnte ggfs. für mich kostenpflichtig sein."
Und eine "bankübliche Auskunft" ist für den Durchschnittsverbraucher eine Bankauskunft, deren Gebühr man im Preisverzeichnis einsehen kann, nee is klar.
Wenn es die DKB so gerne bezahlt hätte (woher nimmst Du die Sicherheit?), warum haben sie es nicht direkt gemacht oder mir die Gutschrift klar und deutlich angeboten? Warum muß ich stattdessen der Kohle jetzt wieder nachlaufen, 01805er Nummern anrufen oder e-mails schreiben, die eh niemand liest?
Vielleicht solltest Du Dein oberlehrerhaftes Gesülze besser in den Gefilden weiter verbreiten, in den Du Dich üblicherweise aufhältst.