Beiträge von Flyertom

    Mir sind 2 von 2 ACER-Laptops (=100%) abgeraucht - beim ersten haben sich nacheinander Tastatur, Mainboard, DVD-LW und Festplatte verabschiedet, beim zweiten kurz vor Weihnachten ebenfalls die Festplatte.


    Der Lüfter lief bei beiden auch ständig, bei meinem neuen ASUS denke ich jetzt immer, der Lüfter wäre kaputt (was er natürlich nicht ist).


    Der ACER-Support ist grottig und liest man mal im inoffiziellen ACER-Forum, dann sieht man, daß das bei weitem keine Einzelfälle sind.


    Mir kommt nichts von ACER mehr ins Haus, und sei es noch so billig. Hier zählt der alte Spruch "kaufst Du billig, kaufst Du zweimal" doppelt viel.

    Jetzt weiß ich, wozu fullquotes gut sind - hier nochmal das Original-Posting (Fettdruck von mir):

    Zitat

    Original geschrieben von xSteveOx
    Rund eine Woche.


    Aber zu dem Thema hätte ich auch ne Frage:
    Hat Amazon sowas wie eine Blacklist für Kunden, die in sehr kurzer Zeit viele höherwertige Artikel kaufen und dann von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen und per FAG zurückschicken ?
    Wenn ja, in welchen Dimensionen bewegt sich das ?

    Aha, ich wußte bisher nicht, daß man auch per Gesetz verschicken kann, ich konnte das bisher nur per DHL oder Hermes ...


    EDIT: Auch geil, die Edit-Funktion, obwohl schon weitere Beiträge existieren - super, TT! :top: - das reißt die folgenden Antworten natürlich nicht aus dem Zusammenhang, nein, überhaupt nicht!


    Zitat

    Geändert von xSteveOx am 27.12.2009 um 17:12

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Ich bin nur der Meinung, daß man so nun mal nicht argumentieren darf, wie es hier getan wird, nämlich daß Amazon "selbst schuld" ist, wenn Kunden diesen Weg gehen, um Preisveränderungen mitzunehmen. Das eine hat erstmal nichts mit dem anderen zu tun.


    Aber das sind sie doch nun mal auch!!! Wenn den Kunden durch das Gesetz die Möglichkeit der Rückgabe gegeben wird, dann ist Amazon doch natürlich selbst Schuld, wenn sie statt der problemlosen Erstattung der Differenz (innerhalb der Rückgabefrist natürlich) lieber den Kunden die Ware zurückschicken und neu bestellen lassen, was mit erheblichen Kosten für Amazon verbunden ist (3x Versandkosten, Ware nur noch mit Preisabschlag in der Resterampe verwertbar, logistische Abwicklung ...).


    Oder etwa nicht?


    Das gibt es für mich durchaus einen direkten Zusammenhang - wie gesagt, wenn man die Moralkeule außen vor läßt und das Ganze rein objektiv und rein von den Abläufen her betrachtet.

    Das hat mit persönlich nichts zu tun. Es ist doch offensichtlich, daß Du jedes Argument contra Amazon zerpflückst. Ich selbst bin nach wie vor Kunde bei Amazon, sehe aber einiges -insbesondere natürlich die Verschlechterungen- kritischer als Du. Warum der Vergleich mit dem Benzin "unmöglich" sein soll, hast Du immer noch nicht schlüssig beantwortet. Er mag zwar polemisch sein, aber unmöglich?


    Noch mal - es gibt nun mal das Rückgaberecht, gesetzlich verankert und ohne Einschränkungen, d.h. nicht nur dann, wenn etwas nicht paßt oder defekt ist oder damit man es mal "befingern" kann.


    Für mich zählt genauso dazu, daß man den Artikel innerhalb der Rückgabefrist zurückgibt, wenn man einen günstigeren Preis gefunden hat - letzteres muß ja nicht mal bei der gleichen Firma (in diesem Fall also Amazon) sein! Es ist ja nur gerade bei Amazon so, daß die sich durch das ständige auf und ab der Preise selbst in diese Lage bringen. Und wie viele Leute monitoren schon die Preise ihrer gekauften Artikel nachdem diese geliefert wurden? Die Zahl dürfte gering sein.


    Auch der stationäre Handel bietet in den allermeisten Fällen ein Rückgaberecht an, und dort ist eine ganz andere Kostenstruktur zu finden als bei den Nur-Online-Händlern wie Amazon, die mit ihren zwei Logistkzentren und dem indischen Callcenter viel weniger Fixkosten haben dürften als z.B. ein Karstadt-Haus in allerbester Innnenstadtlage mit dreistelligen Quadratmetermieten.