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Blöd nur, wenn die "aus technischen Gründen" nicht alles Vereinbarte korrekt darstellen kann, z.B. bei einer VVL die Nicht-Bepreisung von Multicards bei vorhandenem Connect.
So etwas kenne ich auch. Daher meine Frage.
Alleine schon 4 sich widersprechende Aussagen in einer Mail, die rechtsverbindlich sein soll. Davon 2 Widersprüche in der Vertragsinformation. Das kann man doch keinem guten Gewissens empfehlen.
Im Zweifelsfall beharrt der Kundenservice dann sowieso auf der kundenunfreundlichsten Lösung, gerade bei Verträgen, die sowieso nichts kosten.
Ich frage mich nur für welchen "Service" der Neukunde die 35 Euro Übernahmegebühr zahlen soll.
Edit: Klappt das im Zweifelsfalls mit dem Widerrufsrecht und alles wird wieder, wie es vorher war? Oder ist der explizite Hinweis auf das Widerrufsrecht eventuell nur "aus technischen Gründen" in die Mail geraten?