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Original geschrieben von Flexmania
Naja, Betriebstemperatur. Das heißt Lagern kannst du es auch bei größeren Temperaturspannen. Bei -11 Grad Ausentemperatur sind es im Auto allerdings maximal -4 Grad. Es ist ja im Innenraum nie so kalt wie draussen. Daher würde ich das ganze eher unkritisch sehen.
Gruß
Das halte ich für ein großes Gerücht, dass ein Auto 7 Grad Temperaturdifferenz auf einen langen Zeitraum halten kann. IMHO gleicht sich das sehr schnell an.
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Bayern gewinnt die cl! Sehr gut! 
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100 glatt all inclusive! Auf geht's!
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Original geschrieben von Offroad
Such dir einen GM W-Body der späten Neunziger (Chevy Monte Carlo, Lumina, Corsica, Beretta, Buick etc), die sind günstig zu bekommen und recht zuverlässig. Vorsicht vor japanischen Fahrzeugen, der Honda Civic ist das am meisten gestohlene Auto dort drüben.
Als junger Ausländer wirst du aber erstmal über die Versicherungskosten entsetzt sein, da sind unsere Preise für Fahranfänger ein Schnäppchen dagegen.
Beim Kaufpreis solltest du dich vorher beim DMV schlau machen ob du dort evtl. noch die Sales Tax draufzahlen musst bei der Zulassung. Bevor du ein Fahrzeug kaufst solltest du dir vom Verkäufer unbedingt die Fahrgestellnummer (VIN) geben lassen und diese beim DMV darauf prüfen lassen ob noch offene Forderungen (late registration fee etc) auf dem Auto lasten, die kaufst du nämlich mit und darfst sie bei der Zulassung zahlen. Ausserdem solltest du die VIN bei http://www.carfax.com abfragen, da siehst du sofort ob irgendwann Unfallschäden reguliert wurden oder sonstige Reparaturen durchgeführt wurden. Auf Carfax landet die komplette Historie des Fahrzeugs. So mancher tolle US Pick Up der hier in D für teuer Geld bei Importeuren oder Händlern steht wurde nach Hurrikan Kathrina als Totalschaden von der Versicherung abgeschrieben, getrocknet und nach Europa exportiert.
Zu guter Letzt musst du auf den Fahrzeug Brief, den sog. Title achten. Dieser muß frei von sogenannten Liens oder Bank Eintragungen und auf den Verkäufer ausgestellt sein, falls er fehlt oder ein anderer Name drin steht "Finger weg!"
Die ganz harten, mit Ahnung von Technik, kaufen sich für ein paar hundert $ einen alten CVPI, Ford Crown Victoria Police Interceptor, auf einer öffentlichen Auktion der Polizei. Da sollte man aber wirklich wissen was man tut, die werden gefahren als wären sie gestohlen 
Eieiei. Ich hatte vor deinem Post schon keine große Lust auf den Autokauf, aber jetzt hab ich ja überhaupt gar keinen Bock...
Danke für die Tips auf alle Fälle!
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Original geschrieben von ChickenHawk
Wer erklärt denn sowas? Den solltest Du verhauen 
Die einzige Chance Sachen nach einem längeren Auslandsaufenthalt zoll und steuerfrei einführen zu können wäre als "Übersiedlungsgut", dass aber erst nachdem min. 12 Monate seinen gewöhnlichen Wohnsitz im Ausland hatte.
http://www.zoll.de/b0_zoll_und…ersiedlungsgut/index.html
Also auch nach 6 Monaten Praktikum oder was auch immer in den USA sind die dort gekauften Sachen hier zu verzollen und zu versteuern. Insbesondere wenn es von vornerein nur ein zeitlich begrenzter Aufenthalt und keine auf Dauer angelegte Verlegung des gewöhnlichen Wohnsitzes in die Staaten war braucht man da gar nicht erst was zu versuchen.
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Ok Danke!
@ 5 Minutes Alone: Beim Laptop sollte das QWERTZ anstatt dem QWERTY eigentlich schon Beweis genug sein.
Aber prinzipiell ist es wohl so, dass der Zoll Rechnungen verlangen kann.
Ich hab mir das aber auch schon mal überlegt. Selbst wenn man sich das bestätigen lässt, dass die Sachen in Deutschland sind, woher will der Zoll wissen, ob man die Sachen nicht bei einer vorherigen Reise durch den Zoll gelotst hat?
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Original geschrieben von Joghurt2
Eine Frage:
Habe irgendetwas in Erinnerung, dass wenn man z.B. 6 Monate in den USA lebt der Zoll wegfällt.
Hab ich da Flausen im Kopf oder gibt es da tatsächlich eine Regelung in der Art?
Um meine eigene Frage nochmal aufzugreifen. Bezüglich Zoll wird wohl nichts gehen, aber erst neulich wurde mir wieder erklärt, dass die Einfuhrumsatzsteuer wegfällt nach 6 Monaten bzw wenn der Wohnsitz in einem Kalenderjahr überwiegend in den USA war.
Stimmt das denn nun? :confused:
Danke im Voraus!
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Original geschrieben von ganymed
Ja, Hotline anrufen und nach Vertragsstilllegungsformular fragen.
Herzlichen Dank!
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Passt hier zwar nicht 100%ig rein aber nunja:
Bin nächstes Jahr 6 Monate für ein Praktikum in den USA.
Gibt es bei o2 die Möglichkeit den Vertrag für diese 6 Monate zu pausieren?
Danke im Voraus!
MfG
Bernd
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Original geschrieben von AdministratorDr
Macht es nicht Sinn vor Ort mal zu schauen und ggf. dort zu handeln? Die Preise sind in der Regel auch online z.T. überzogen. Als ich mal mit einem Händler sprach machte der unmissverständlich klar, dass da noch was am Preis geht.
Das wird mir sowieso nicht "erspart" bleiben. Ich erhoffe mir eigentlich durch das Zauberwort "Cash" (in Amerika alles andere als selbstverständlich) noch einmal kräftige Rabatte.
Ändert aber trotzdem nichts an meiner Situation eigentlich.
Bei den Autovermietungen müsste zu viel gehen, damit es interessant werden würde und beim Gebrauchtwagenkauf bleiben meine Probleme trotzdem erhalten 
Hätte halt gehofft, dass es einen VW Golf oder Passat eines Amerikanischen Hertellers gibt. Quasi einen Klassiker wo man weiß, das man zumindest ein halbwegs zuverlässiges Auto hat.
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