Dann habe ich dich ja doch goldrichtig verstanden.
P.S.: Bin noch immer schlaflos! ![]()
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Dann habe ich dich ja doch goldrichtig verstanden.
P.S.: Bin noch immer schlaflos! ![]()
ZitatOriginal geschrieben von andi2511
Das nicht, aber mir fiel gerade auf, daß es recht viele schnarchige Landeshauptstädte gibt.
... zu denen Erfurt aber nicht gehört.
(Ich wollte nur deinen Satz vollenden. Nicht dass noch jemand auf den Gedanken kommt Erfurt wäre "schnarchig" .
Du Bist wahrscheinlich in den falschen Ecken unterwegs. ![]()
BTT: Es ist 15:15 Uhr und ich bin schlaflos in Erfurt! ![]()
Das viel beworbene http://www.my-hammer.de käme evtl. in Frage probier es doch mal dort.
ZitatDeswegen kann man bei Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst nicht anders vorgehen wie bei einem Unternehmen auch.
Was die Frage unbeantwortet lässt, ob das Vorgehen so in Ordnung ist bzw. ob der hier vorliegende Fall tatsächlich noch einer Verhältnismäßigkeit unterliegt.
Ich denke, dass diese nicht gegeben ist.
Edit:
Huppalla, da kam mir doch wer dazwischen.
Zitat[i]Original geschrieben von AdministratorDr
Zitat
Ja, du hast durchaus recht verehrte hollyj...
Ich pflege meinen Pfeil nach oben zu tragen insofern solltest du mir mein "...r..." gönnen. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
Geb ich dir recht, aber mein Arbeitsweg beläuft sich auf 10 min Fußweg, 3 min Auto. Ich wohne bekanntlich am Niederrhein, da ist es nicht so prall was Arbeitsplätze anbelangt, das würde für mich nur das Ruhrgebiet bieten. D.h. wiederrum längere fahrt, höhere Kosten - geringerer Lohn. Daher kann ich auch bisher von meinem mikrigen Lohn so gut leben....
Das tut mir leid! Es ist nur so, dass wenn deiner Kommune das Geld ausginge um die Strassen und Gehwege zu flicken du mindestens 10 Minuten länger auf deinem Fussmarsch bzw. auf deiner Autofahrt unterwegs wärest.
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
Das stimmt. Aber schau dir doch mal bitte die Vergütung für bestimmte Tätigkeiten an. Da werden Lehrgänge ohne Ende gefordert damit man mal ein Treppchen höher kommt. Von den jeweiligen Gehaltssprüngen kann ich mir in meinem Leben nix kaufen. ...
Es geht mir darum, dass die Personalkosten einfach so steigen. Es ist völlig unerheblich, ob ein Arbeitnehmer Besonderes geleistet hat oder ob er einfach nur "da" war. In der privaten Wirtschaft, ausserhalb von Gewerkschaftseinflüssen ist dem nicht so. Und ob du dir was kaufen kannst oder nicth - darum geht es nicht. Du könntest dir sicher noch weniger kaufen, wenn deine Liquidität anderweitig verwandt würde (Beiträge, Gebühren usw.)
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
...Ist zwar höher als der Inflationswert, ...
Immerhin!
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
Beim Urlaub ist es ähnlich. Was sind schon 24 Tage Urlaub? In meinen Augen nix. ..
Gewöhne dich an den Gedanken, dass den deutschen AN auf Dauer noch weniger zur Verfügung stehen wird.
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
In der freien Wirtschaft läuft es sicherlich nicht so träge ab. ...
Da bin ich mir heute nicht sicher. Aus meiner Erfahrung läuft es sogar noch etwas träger ab!
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
Stimmt und Personalchefs haben die tolle Möglichkeit solche Zahlen in ein Programm einzugeben, das auf den Cent genau berechnet, was man in 10 Jahren an Ausgaben hat, schlau oder? Also trifft es keinen mal eben so. Es kann auch jetzt schon geplant werden. ...
Falsch! Man kann zwar die Steigerung der Personalkosten ungefähr vorausplanen. , dennoch gibt es Faktoren auf welche die Kommune keinen Einfluss hat. Diese können den haushalt einer Stadt kippen lassen. Die Zuschüsse von Bund und Land sind hier ein gutes Beispiel. Kaum eine Stadt hat den Speckgürtel um solche Einflüsse abzufedern.
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
Ist dir schonmal aufgefallen das in den wenigsten Büchereien noch Biblithekare sitzen? Meistens sind es Ehrenamtliche die einen PC bedienen können und die Spass daran haben. Der Trend geht noch weiter. 1-Euro-Jobber pflegen inzwischen die Grünflächen, vor Jahren noch undenkbar. Museen sind entweder privatisiert oder dicht gemacht worden. Das ist nur der Anfang....
Ein Ausdruck der klammen Kassen auch deiner Kommune. Immerhin gibt es noch eine Bibliothek. Denkbar wäre auch eine Schließung. Bibliotheklen sind IIRC keine Pflichtaufgabe einer Kommune sondern eine, von mir besprochene, freiwillige Leistung.
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
Du hast übrigens ein Fazit vergessen:
- Die Arbeit bleibt die gleiche oder steigt sogar an weil immer weniger Leute immer mehr Arbeit bekommen. Ich könnte die da aus meiner persönlichen Erfahrung erzählen, das glaubt keiner!...
Unbestritten sind Teile des ÖD sehr stark beansprucht, durchaus auch viel zu stark. Das ändert aber an der Finanzsituation der Kommune nix!
Achso, wenn es von mir noch nicht deutlich genug herausgestellt wurde: Ich mag Verdi nicht!
Zitat[i] Deswegen kann man bei Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst nicht anders vorgehen wie bei einem Unternehmen auch.
Was die Frage unbeantwortet lässt, ob das Vorgehen so in Ordnung ist bzw. ob der hier vorliegende Fall tatsächlich noch einer Verhältnismäßigkeit unterliegt.
Ich denke, dass diese nicht gegeben ist.
ZitatOriginal geschrieben von AdministratorDr
Immer die gleichen Nörgeler und Miesmacher. Wenn man keine Ahnung hat, ihr wisst schon... Arbeitet doch erstmal im Öffentlichen Dienst und macht euch ein Bild - aber schön Vorurteile schüren!
Sehr geehrter Herr Dr.
es scheint bei dir eine gewisse Empfindlichkeit bezüglich dieses Themas zu geben. Es ist aber für mich z. B. gar nicht so schwer sich vorzustellen wie es ist im ÖD zu arbeiten. Ich habe ihn hinter mir gelassen. Genauer gesagt habe ich den, von dir herauforakelten, Werdegang vom ÖD zur privaten Wirtschaft vollzogen. Es tut wirklich nicht weh!
Die Ausgründungen bzw. das (mir als Worthülse zum Halse heraushängende) PPP nehmen tatsächlich zu. Nicht zuletzt deshalb, weil Kommunen die Luft dünn wird. Wievielen Kommunen, die du persönlich kennst, geht es gut? Wo werden freiwillige Leistungen erhöht bzw. wo bleiben sie gleich. In welchen Kommunen ist es möglich die Abgabenlast für die Bürger zu senken weil es der Kommune so blendend geht?
Ich behaupte mal, auch aus eigenem Wissen, dass dies bei sehr Wenigen der Fall ist. Kennt man sich in der Kameralistik ein wenig aus, so weiß man, dass sowohl die freiwilligen Leistungen, als auch die Löhne und Gehälter der Beamten, Angestellten und Arbeiter einer Stad aus dem Verwaltungshaushalt bezahlt werden. Gemäß TVÖD ist es auch so, dass sich die Vergütung eines Angestllten alle zwei Jahre automatisch erhöht. Der muss nicht gut sein es ist eben so. In gewissen Schritten geht auch der Urlaubsanspruch alle paar Jahre automatisch nach oben. Von Änderungen des Tarifvertrages mal abgesehen.
Wir halten fest: Das Personal wird im Laufe der Zeit einfach so teurer, ohne dass sich der Output irgendwie verändern würde. Die Position Personalausgaben steigt. Die freiwilligen Leistungen werden auch nicht billiger. Als Beispiel seien die Kosten für Ver- und Entsorgung von Museen, Grünanlagen, Biblioteken u. Ä. zu nennen. Die Ausgabenpositionen wachsen also - und das ganz beträchtlich.
Nun gibt es natürlich auf der Einnahmeseite auch Zuschüsse vom Bund und dem Land. Diese sind in den letzten Jahren stark rückläufig. Zum Teil müssen die Kommunen in meinem Bundesland drastische Einbussen hinnehmen.
Das Gewerbe- und Einkommenssteueraufkommen bleibt bei uns halbwegs gleich (wobei es Regionen gibt in denen auch hier Rückgänge verzeichnet werden müssen).
Lange Rede kurzer Sinn:
1. Die Personalkosten machen einen erheblichen Teil des Haushaltes einer Stadt aus.
2. Die Kosten der Kommune steigen stetig an.
3. Die Einnahmen einer Kommune sind in den letzten beiden Jahren erheblich gesunken.
Zur Lösung dieser Gleichung gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten:
Erhöhung der Einnahmen --> zusätzliche Belastung der Bürger (auch über den Bund oder das Land)
Senkung oder Verteuerung der freiwilligen Leistungen --> zusätzliche Belastung der Bürger (könnte sich z. B. über eine Verteuerung der Gebühren für die Tagespflege von Kindern bemerkbar machen)
Senkung der Personalkosten --> Verdi nörgelt
Ich habe meine Wahl getroffen! ![]()
Meiner Meinung nach geht es hier keinesfalls um 20 Minuten mehr Arbeit am Tag. Es geht hier imho um Machtkampf bzw. Machterhalt. Verdi verweigert sich der 40 Stunden Woche um mal wieder in Erscheinung zu treten. Mit Vernunft oder einem Kampf für die Arbeitnehmer hat das aus meiner Sicht ganz und gar nichts zu tun.
Bedenkt man weiter, dass im den Bundesländern westlich Polens schon die 40 Stunden Woche besteht wird aus dem leichten Kopfschütteln ein heftiges Schwenken.
Man kann es so sehen, wie es Verdi ausdrückt: "Mehr Arbeitszeit = weniger Stellen" man kann es auch anders sehen mehr Arbeitszeit = mehr und qualitativ hochwertigere Dienstleistungen für den Bürger". Ich persönlich nehme Alternative b.
Eine solche Sichtweise ist aber für den Gewerkschafter an und für sich schon völlig unverständlich. Hier ist alles, was die Komfortzone penetriert oder auch nur hauchzart berührt ein Frevel.
Liebe Verdi - ich mag dich nicht!
@ mayday7
Tschuldige, dass ich dir leider keine Antwort liefern kann. Meine Frage gehört noch nicht einmal entfernt in dieses Themengebiet. ![]()
@ all
Ich habe mich gerade am vergangenen Wochenende wieder heidenst geärgert. Wir wollten einen gemütlichen DVD Abend machen - haben wir auch. Mein Problem dabei war, dass ich bei sämtlichen Dialogen des Filmes akkustische Probleme hatte. Die Hintergrundgeräusche nebst Musik waren mehr als deutlich zu vernehmen, allein die Dialoge der Schauspieler waren kaum zu hören. Es endete damit, dass ich in den Dialogszenen auf "wahnsinnige Lautstärke" gestellt habe und danach zurück regelte. Dumm war nur, dass ich den Einsatz nicht immer traf. ![]()
Nun ist das bei uns nicht das erste Mal. Ich habe keine Ahnung warum das so ist. Daher ist mein Leidensdruck entsprechend groß um diesen Thread zu bemühen. Für sachdienliche Hinweise sind euch meine Nachbarn dankbar - ich natürlich auch!
Das sieht wirklich gut aus und scheint auch für die grob motorisierten etwas zu sein. Allein die Informationen sind doch etwas dürftig. Wie ist die Stabilität, was braucht man für einen Unteraufbau, wie frostsicher ist das Ganze? Gibt es zu diesem System nähere Infos?
Eine Foto Frage:
Ich habe vorauseilend und unüberlegt einen Bilderrahmen gekauft. Dort hinein soll ein Foto in der Größe 50 x 75 cm. Das Problem ist nun, dass ich selbstverständlich nicht über ein adäquates Bild verfüge. Eigntlich wollte ich ein selbst geschossenes nehmen. Leider scheint das wegen der geringen Pixelzahl (3,2 MP ergo ca. 69 dpi bei dieser Größe) völlig ungeeignet zu sein. Nun zu meinen Fragen:
1. Sieht mein Bild in Postergröße bei den vorhandenen Eckdaten richtig Sch****e aus oder geht es noch so halbwegs.
2. Gibt es eine Möglichkeit aus dem vorhandenen Bild mehr heraus zu holen?
Vielen Dank für eure Antworten!