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Ob es in dem Fall auch so war, weiß ich nicht, allerdings habe ich in der Vergangenheit schon öfter folgendes erlebt.
Der Telekom Vertrag wird regulär zum ende der Laufzeit gekündigt. Der Anschlussinhaber bestellt bei seinem neuen Anbieter einen neuen Anschluss und der neue Anbieter stellt dann bei der Telekom einen Anbieterwechsel ein. Dies passiert jedoch erst nach Ablauf der Kündigungsfrist zum bereits bestätigten Termin. Die Telekom wertet diese Portierungsanfrage als neue Willenserklärung, storniert die bereits bestätigte Kündigung und bearbeitet die Anfrage des Mitbewerbers als neue Kündigung.
Ein Beispiel um es zu verdeutlichen:
Vertrag endet zum 31.03.2015, Kündigungsfrist ist der 31.12.2014. Der Vertrag wird vor dem 31.12.2014 gekündigt und die Kündigung zum 31.03.2015 bestätigt. Der Anschlussinhaber bestellt einen neuen Anschluss bei Anbieter XY und der Anbieterwechselauftrag geht erst nach dem 31.12.2014 bei Telekom ein. Telekom storniert die bereits bestätigte Kündigung zum 31.03.2015 und bearbeitet diesen neuen Auftrag dann, eben mit neuem Termin 31.03.2016!
Hier half es öfter mal Druck zu machen, damit der Vertrieb der Telekom einsichtig wird. Die Telekom hat ja im Punkt 8 dem AI mitgeteilt, dass ein neuer Termin notiert wurde. Nun MUSS jedoch der neue Anbieter (Vodafone) eine Terminvorziehung bei der Telekom über WITA einstellen. Dann sollte es klappen.
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Original geschrieben von Brandy10
Immer vorausgesetzt am APL ist noch was frei.
Wenn der APL zu 100% beschaltet wäre, dann hätte o2 keinen Termin von der Telekom bestätigt bekommen. Von daher... 
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Original geschrieben von corrado
Nein, es sind (mittlerweile) 90 Tage. Klick
Die Seite der BNetzA schreibt dazu was anderes. s. hier:http://www.bundesnetzagentur.d…e.html#doc268906bodyText3
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Original geschrieben von Trouba
also wenn ich in der zeit bin, die 90 tagen nach vertragsende entspricht.
Ich kann dir deine Frage zwar nicht beantworten, jedoch würde ich nicht mehr als 30 Tage mit der Portierung warten. Der MNP im Mobilfunkbereich ist bis 30 Tage nach Vertragsende möglich. 
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Original geschrieben von kasallek
Ansonsten liegen in Wohnungen meistens mehr als eine Doppelader. Somit könntest du parallel zu deiner DOKOM-Leitung einen Neuanschluss bei der Telekom beantragen können.
Aber selten gibt eine zweite Endleitung zwischen APL und Wohnung. Daher ist diese Lösung nicht zielführend.
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Original geschrieben von elchris
Normalerweise wird der 1&1 Anschluss abgeklemmt - du bezahlst ihn aufgrund des Vertragsverhältnisses weiter, allerdings hat 1&1 kein Recht mehr, hier die Leitung zu belegen.
Also mindestens Vodafone hat damit kein Problem, hatte das im Bekanntenkreis unlängst, die Telekom faselte was von belegten Ports, Vodafone hat den Schalttermin flott bestätigt...
Das stimmt nicht unbedingt. Wenn am APL noch was frei ist, dann kann der Anbieter des Nachmieters eine Leitung bekommen und der dtag Techniker wird wohl die Leitung einfach umklemmen.
Problematisch wird es sobald am APL nichts mehr frei ist. Dann bekommt der Nachmieter keinen Anschluss bis, in dem Fall 1&1, die TAL bei der Telekom kündigt. Die Telekom kann ja schließlich nicht wissen welche Leitung eines Carriers genutzt wird und welche nicht. Ist Ihr auch egal, sie bekommt ja das Geld für die TAL unabhängig vor der Nutzung.
Und ganz ehrlich... Wenn mir letzteres passieren würde, dann wäre ich auch ziemlich sauer!
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Dann hast du aber nicht gut genug geguckt? 
1. Buchbar zum ALDI TALK Tarif. Laufzeit max. 7 Tage, keine automat. Verlängerung. Internetpaket: paketvermittelte Daten (120 MB) im EU-Ausland. Sprachpaket: Abg. Gespr. aus dem EU-Ausland in die EU-/EWR-Mitgliedsstaaten zzgl. Schweiz. Ankommende Gespräche im EU-Ausland sind kostenfrei. Ausschöpfung Inklusiveinheiten taktungsabhängig: Minutentakt/100 KB-Taktung. Nicht verbrauchte Inklusiveinheiten verfallen am Laufzeitende
Hier: http://www.alditalk.de/nord/Te…n/EU_Sprach-Paket_120.php
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Re: würde könnte müßte wollte
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Original geschrieben von inf-strömler
Fremd-Kd., egal ob bei VF , O2 , 1&1 u.ä. sind nicht ohne Grund dort gestrandet, sehr viele kehren wieder zur Telekom meist ganz schnell zurück, wenn sie das waren Wesen > Billig + Dumping dort erst kennengelernt haben, siehe meco´s Hinweis auf HL in Rumänien und Erreichbarkeit
Das trifft nicht auf alle Kunden! Ich kenne viele die nie wieder zur Telekom zurückwollen, weil sie dort vieles erlebt haben. Ich habe auch einiges bei der Telekom erlebt, bevor ich bei einem regionalen Anbieter gelandet bin (der auch gleichzeitig mein Arbeitgeber ist ...). 
Leider kenne ich auch die Telekom ziemlich gut und weiß, dass dort auch nicht alles Gold ist was glänzt. Die T-eigenen Leute die draußen unterwegs sind, haben wirklich Ahnung und nehmen sich auch Zeit. Problematisch sind da einige Subs die unter Termindruck arbeiten müssen und die Leute teilweise überfordert sind. Und leider landen zu viele Aufträge bei denen. Was aber auch darin begründet liegt, dass die großen Carrier bei Störungen zu schnell eine Störung in Richtung Telekom absetzen ohne selbst mal zu prüfen ob der Fehler vielleicht auf Carrierseite liegt.
Für mich steht eines klar: Wenn ich wechseln müsste (was ich nicht will...) dann wäre die Telekom die erste Adresse! Weil ich gerne die Arbeitsplätze in Deutschland behalten will. Und das ist aktuell nur bei der Telekom bzw. regionalen Anbieter der Fall. Dazu kommt noch die Tatsache, dass ich schon zu viel gesehen habe und Angst habe bei einer Störung oder einem Problem mehr Ahnung zu haben als mein Gesprächspartner der dieses Problem lösen darf. Und darauf habe ich keine Lust.
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Original geschrieben von inf-strömler
somit > macht alle schön weiter so, bis ihr dann aus einem Call-Center aus Indien und vor Ort von fremdländischen Monteuren ohne jeglichen Plan "bedient" werdet
Ist das nicht längst der Fall? Bei Vodafone sitzen die Kollegen in Rumänien und bearbeiten die Kundenaufträge. Die meisten Kollegen in Deutschland sind mittlerweile nicht mehr im Unternehmen. Und bei der Telekom sind häufig Subs unterwegs die der deutschen Sprache kaum mächtig sind.
Leider ist es so, dass ein 30€ DSL-Flat-Anschluss sich für die Anbieter nur sehr schwer rentiert. Und wenn wir, die Kunden, alle 24 Monate wechseln, dann verdienen die Anbieter nichts und müssen die Kosten senken. Natürlich sind die Anbieter auch selbst schuld, da diese die Preise immer weiter nach unten ziehen und die Zugaben immer weiter erhöhen. Die Masse muss es am Ende machen, aber dazu hatte ich ja schon was geschrieben.
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In vielen Punkten hat inf-strömler recht. Vorallem wenn man dann noch bedenkt, dass die Miete für die Leitung die die Anbieter jeden Monat an die Telekom zahlen bei 10,19 € netto pro Monat liegt. Bei den ganzen Zugaben und bei einem Monatspreis von 20 bis 25 € netto bleibt da nicht viel übrig. Da geht es dann nur über Masse und das Schicksal des einen interessiert nicht viel.
Ach ja, noch eine Anmerkung. Technikpartner von 1+1 ist primär z.Zt. Telefonica. Vodafone war in der Vergangenheit sehr aktiv für 1+1 jedoch aktuell wird das meiste über Telefonica als Technologiepartner abgewickelt.