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Die Telekom bekommt ja auch nicht wenig an Geld für jede TAL von den alternativen Anbietern, also beteiligen sich diese auch an den Kosten des Netzes das war jetzt aber nicht besonders unparteiisch oder ernst gemeint? Die TAL-Preise legt die BNA immer für einen bestimmten Zeitraum, glaube 1 Jahr immer wieder neu fest. Dieses Jahr gab es eine klitzekleine Erhöhung um ein paar Cent pro TAL, aber darüber könnte man hier jetzt std.- und ellenlang debattieren, in div. anderen Foren (ok.forum) gibt es dazu sehr aufschluß- und zahlreiche Threads, aber ohne Standpunkt hat man ebend keine eigene Meinung, und da scheiden sich die Geister.... eines ist aber sicher, am Netztausbau beteiligt sich durch die TAL-Miete kein alternativer Anbieter, die hätten das am Liebsten nämlich für Umme!
Ein paar Cent pro TAL (11 cent aktuell) mehr, machen bei 9,5 Millionen TALs über 1 Mio € Mehreinnahmen im Monat aus. Immerhin kassiert die Telekom 10,19 EUR (netto) pro TAL und pro Monat (9,5 Mio TAL x 10,19 EUR = knapp 97 Mio. € im Monat). Aber du hast recht, diese Diskussion kann Seiten füllen, daher sollten wir diese hier nicht führen.
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Huch ... was ist denn hier los? Sicher ist die Qualität nicht immer gegeben. Aber die Qualität der Servicetechniker die im Auftrag der Telekom unterwegs sind (Subs) die ist teilweise nicht vorhanden. Einige von denen können nicht mal vernünftig deutsch reden! das mag stellenweise vllt. an manchen Orten so sein, ist aber geschuldet durch die Umstände in dem Arbeitsbereich, aber als Rettungsanker gibt es dann immer noch die T-eigenen Servicekräfte, wennach deren Quali und Motivation ständig am Sinken ist,
Dennoch, darf dies nicht als Ausrede gelten.
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Was ist daran einfach? Die Störung wurde vor Ort festgestellt Witz komm raus, also vor Ort hat da sicher keiner etwas festgestellt, außer der TO dass sein Tel. nicht mehr geht, weiter sind wir hier noch nicht vorgedrungen, ob das nun ein echter stromgespeister oder ein VoIP / NGN-Anschluß ist ?
Ich habe die Aussage des TO so interpretiert, dass ein Techniker von EWE vor Ort war und gemessen hat. Nichts desto trotz, ist teilweise eine Lokalisierung einer Störung auch aus der Ferne möglich. Erlebe ich täglich und funktioniert (nicht erschrecken) verdammt gut.
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Hast du eine Glasskugel zu Hause und diese befragt, oder warum bist du dir so sicher? das sind jahrelange Erfahrungswerte, die sich halt immer wieder zeitlich wiederholen, wenn man sieht was da für Leute von div. ZA-Firmen angeheurt und geknechtet werden, und was man selbst schon so erlebte und von Fremd-Kd. erfuhr, aber lassen wir das das sind so Sachen aus dem Nähkästchen, darüber kann man nur schmunzeln.
Achso ... Die bösen bösen Carrier und die gute gute Telekom mit Ihren (Sub)Technikern. Die beim Kunden vor Ort sind und keine Fehler feststellen und dann beim nächsten Termin merken ... ups ... da war doch was falsch. Ja ja ... auch jahrelange Erfahrung
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Außerdem ist es korrekt, dass EWE eine Störung bei Telekom meldet wenn ein Fehler auf der "letzten Meile" lokalisiert wird. und warum passiert dann tage- und wochenlang Nichts, weil die T keine Lust oder kein Leute hat?
Du glaubst es nicht aber, alles schon passiert. Erst heute hatte ich eine Eskalation auf dem Tisch. Vier Technikertermine zur Entstörung, 3x hat der Techniker es nicht geschafft hin zu fahren. Und beim vierten Mal (als der Techniker mal die Störungsmeldung vom Carrier gelesen hat) ist er zum KVz gefahren und hat den Anschluss dort korrekt durchgeschaltet. Und was hat er dann gemacht? Ja, er hat beim Carrier angerufen und messen lassen ob nun alles OK ist!!! Unglaublich dieser Typ!:D
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Ich kann die Qualität der EWE-Techniker nicht bewerten, dennoch sind das alles Behauptungen die du aufstellst und IMHO fernab jeglicher Realität. man kann sich als Berufserfahrener in dem Bereich so einiges zusammenreimen, leider treffen die kühnsten Vermutungen meist immer zu, wenn ein Typ an der Hotline aus einem Call die Diagnose zieht, dass es an der Leitung liegt, dann kann ich das auch aus dem Kaffeesatz lesen, wobei meine Einschätzung dann näher an der Realität liegen würde!
Komisch, dass genau die Techniker die draußen sind, bei den Carrier anrufen zwecks Leitungsmessung. Warum tun die das, wann es doch wie Kaffeesatz lesen ist??? :eek:
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Deine Weisheiten in Gottes Ohr, aber einen richtigen Plan wie es in der Realität abläuft hast du wahrscheinlich auch nicht! Und damit meine ich keine Schlamperei oder Wünschelrutenversuche bei der T!
Wenn du wüstet womit ich mein täglich Brot verdiene ... würdest du das nicht schreiben
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Aber, da bisher kein Telekom Techniker (oder Sub) aufgetaucht ist... kann man das ja nicht sagen. das hat noch gar Nichts zu sagen, jedenfalls nicht für den TO, denn zuerst hätte er einen Termin von EWE dafür erhalten müssen, hat er aber bisher nicht, ergo wo ist deine Glaskugel, gerade zur Wartung?
Das ist nicht zwingend erforderlich. Wie geschrieben, ist auch eine Ferndiagnosse möglich (je nach Technik). Und da wir beide nicht wissen was für ein Anschluss carsten24 hat, muss deine Aussage nicht richtig sein. Auch wenn du die Arbeit an den Messplätzen für Kaffeesatzleserei abstempelst...
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Vermutungen + Behauptungen + Vorwürfe und Unterstellungen, aber bisher keine einzige sachdienliche Info, wie das eigentlich zusammmenhängen könnte, typisch für Fremdanbieterkunden.
Ich bin auch ein Kunde bei einem Fremdanbieter... sollte ich mich jetzt angegriffen fühlen? :o
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@ meco, das mit der Stellungnahme von EWE kannste aber vergessen, die wissen ja nicht mal selber wie man mit Vertragspartnern > der T umzugehen hat, von den techn. Details ganz zu schweigen, billig bleibt ebend billig, und fachlich am Boden braucht ewig um den Durchblick zu bekommen, wenn man sich überall nur einmieten kann, und die Technik wird auch bloß von Fremdanbietern aufgestellt und in Betrieb genommen. So siehts halt mal aus.
Ich kann nicht für EWE sprechen (ich schau mir dennoch gleich mal deren Produnkte an), jedoch muss dies nicht auf alle Carrier zutreffen.