Beiträge von meco

    Es handelt sich hier wohl nicht um einen Port, sondern um den APL im Haus. Dein Anschluss muss von der Telekom bei dir im Haus an dem Übergabepunkt angeschlossen werden. Wenn dort nichts frei ist, dann wird der Auftrag durch die Telekom abgelehnt. Die Telekom ist nicht verpflichtet diesen APL für andere Anbieter zu erweitern. Dies macht sie nur für ihre eigenen Kunden. Evtl. Ist es auch so, dass 1und1 die Leitung nach deiner Kündigung nicht freigegeben hat. Hast du denn noch ein Signal wenn du z.B. dort dein Modem anschließt?

    Wenn es einmal schief geht, dann aber gewaltig. Schade aber, dass man nur über eine Vorstandsbeschwerte was bewegen kann und nicht über die Hotline. Aber, die Anbieter wollen schön sparen und deshalb wird alles an Dienstleister gegeben die keine Handhabe und Erfahrung haben. Traurig.

    Zitat

    Original geschrieben von ElBardo
    Ich bekomme nicht das was ich will(!) sondern mein Vertrag läuft mit dem 6000DSL (C&S Comfort) für ein Jahr weider!


    Du bekommst aber das was vertraglich vereinbart wurde. Und wenn du einer 16er willst, dann kannst du diese auch in Auftrag geben, oder? Das es beim letzten Mal nicht geklappt hat war halt schlecht von T, aber die haben Ihren Fehler ja korrigiert.

    Klar kann ich es nachvollziehen, dies ist aber kein Grund so zu reagieren. Verzeihe mir wenn ich es überlesen habe und um dir zu helfen nochmal nachgefragt habe. Beim nächsten Mal halte ich einfach die Klappe.


    Heute ist übrigens Freitag. Möchtest du uns noch sagen was passiert ist? Fände ich interessant.

    Du glaubst nicht wie viele Leute glauben, eine Übernahme beauftragt zu haben, einfach nur weil irgendwann mal ein Anschluss dort existierte. Daher habe ich das nochmal erfragt. Ich habe weder aggressiv geschrieben noch dich persönlich angegriffen. Daher solltest du auch Kraftausdrücke unterlassen. Du wolltest unsere Hilfe, wir haben dir diese nicht aufgedrängt.


    Nichts desto trotz, wirst du an der Tatsache nichts ändern. Es ist unüblich, dass bei einer Anschlussübernahme ein Techniker kommen muss, aber nicht auszuschließen. Evtl. muss ein neuer Leitungsweg geschaltet werden. Wir wissen es nicht, dafür aber die Telekom. Und das ist der ausschlaggebende Punkt.

    Erst mal solltest du uns sagen, ob du einen NEUanschluss oder eine Anschlussübernahme bestellt hast. Letzteres ist es dann, wenn ein AKTIVER Anschluss von der Telekom (oder einem anderen Anbieter) übernommen wird. Alles Andere ist ein NEUanschluss und dann kommt idR ein Techniker, da man ja nicht wirklich wissen kann auf welcher Telefondose das Signal geschaltet werden soll.


    Was der Vertriebsmensch gesagt hat, kannst du in die Tonne treten, denn er kann nicht wissen ob ein Techniker kommt oder nicht. Er wollte wohl nur einen Vertrag machen und seine Provision kassieren. Ob ein Technikereinsatz notwendig ist, wird von der Telekom anhand der Daten die sie bei der Bestellung bekommt geprüft und entsprechend an den Anbieter zurückgemeldet.


    Diese Termine sind spätestens 2-3 Werktage vorher stornierbar / verschiebbar. Danach kann man den Auftrag nicht mehr stoppen und es kommt ein Techniker, der dich dann wohl nicht antreffen wird. Einen Termin zu Montag kannst du vergessen, denn ein neuer Termin ist mit so einer kurzen Vorlaufzeit selten bis nie möglich. Argumente wie die mit dem Handwerker und dem Zahnarzt haben nichts mit einer Bereitstellung eines Telefonanschluss zu tun. Diese werden über mehrere Ebenen und Unternehmen geleitet. Ich gehe nicht näher ins Detail, aber die Kette ist lang.


    Versuche das Beste draus zu machen, mit Alice zu sprechen damit dir zumindest die 49 € nicht in Rechnung gestellt werden und mach einen neuen Termin an dem du vor Ort sein kannst. Die Wissen schon was die dir sagen und dein Halbwissen, welches ich aus deinen Beiträgen herausgelesen habe, ist gefährlich.


    No offence!

    Das mit den 90 Tagen ist nicht korrekt. Keine Panik. Einfach bei O2 bestellen und die werden dich dann automatisch zum Vertragsende deines Vodafone Vertrages schalten. Eine Portierung einer Rufnummer im Festnetz ist sogar bis zu 90 Arbeitstage nach Wirksamkeit der Kündigung möglich.