Beiträge von meco

    @ seby
    Bei der Telekom kommt das wirklich häufiger vor ;)


    hjanss
    Eine Portierung hat nichts mit wollen zu tun! Wenn ein ordnungsgemäßer Antrag dem alten Anbieter zugeht, dann muss dieser bestätigt werden. Und damit der Kunde nicht der Dumme ist, gibt es auch die Möglichkeit eine Rufnummer nachträglich zu portieren.

    Hat dir die Telekom denn deine alte Rufnummer bestätigt? Weil eine so kurzfristige Portierung ist idR nicht möglich (ab dem 02.12. gerechnet wo du denen auf die Nerven gegangen bist).


    Für mich sieht es so aus:
    Die Telekom hat deine alte Rufnummer geschaltet ohne diese in das Telekom Netz zu portieren. Entsprechend befindet sich deine Rufnummer lt. Portierungsdatenbank noch bei o2. Dies erklärt, warum du aus anderen Netzte nicht erreichbar bist. Denn alle anderen Anbieter routen die Gespräche zu deiner Rufnummer ins Netz von 02 und nicht in das Netz der Telekom.
    Die Telekom müsste jetzt zügig einen "Auftrag zur nachträglichen Portierung" bei o2 stellen. Denn o2 verwaltet die Rufnummern bis zu 3 Monate nach Kündigungstermin.


    Ein Schreiben an deine Telekom Niederlassung schicken und eine Frist von zwei Wochen setzten. Sollte bis dahin das Problem nicht behoben sein, dann mit außerordentlicher Kündigung drohen. Problem hierbei allerdings: Ein sehr hohes Risiko der Verlust deiner Rufnummer... :eek:

    Ich war vorher bei vodafone und bin dann zu callmobile gewechselt. Habe es nicht bereut. Ich habe durch das D1-Netz keine Nachteile gegenüber dem D2-Netz feststellen können.


    Ich finde es auch schade, dass die Abfrage der Mailbox nicht kostenfrei ist und daher habe ich diese auch komplett deaktiviert. Wäre diese kostenfrei würde ich die auch nutzen. Aber so ... ;)

    Ich bin seit 2,5 Jahren bei callmobile und zufrieden. Hatte mit callmobile selbst keine Probleme nur gab es vor einiger Zeit ein Problem bei T-Mobile bei mir in der Gegend. Dieses hat dann nach einigen Wochen T-Mobile beheben können.


    Auf Anfragen per eMail bekommt man eigentlich recht schnell eine hilfreiche Information und auch sonst ist mir nichts negatives aufgefallen. Die automatische Aufladung läuft ebenfalls problemlos und auch roaming funktioniert reibungslos (sowohl in als auch außerhalb Europas).


    Schade finde ich nur dass nur der Tarif clevetoGo eine Volumenabrechnung für Daten hat und bei den anderen Tarifen eine Abrechnung pro Minute stattfindet. Dies könnte callmobile vielleicht in Zukunft besser machen.

    Gestern abend ging der EVN bei mir auch nicht (clever3). Scheint wohl ein technisches Probleme gegeben zu haben. Wäre aber schön wenn man sowas auch dann reinschreibt damit der Kunde nicht verwundert sucht ;)

    Seit etwa 2 Monaten ist es so, dass die Deutsche Telekom nicht für das Verlegen der Endleitung zuständig ist bzw. dies nicht auf Ihre Kosten tätigt. Wenn keine Leitung bis in den Räumen gelegt ist, ist der Techniker angewiesen eine TAE-Dose direkt neben dem APL zu setzen, den Anschluss auf diese TAE-Dose zu legen und dem Carrier (hier: Arcor) dies entsprechend zurückmelden mit "EF, fehlende Endleitung".


    Selbstverständlich kann Arcor dann nachträglich die Telekom damit beauftragen eine Leitung zu legen, dies geht dann aber auf Kosten von Arcor (und das ist auch nicht ganz günstig). Solltest du also ein "guter" Kunde sein, kannst du es versuchen, glaube aber kaum das Arcor dir da entgegenkommen wird. :rolleyes:


    Anders verhält es sich natürlich bei Kunden die direkt bei der Telekom bestellt haben ;)


    Zitat

    Original geschrieben von telecomfuzzi
    Ich sehe das so:


    Wenn Arcor den Auftrag schriftlich bestätigt hat und für den Vertrag Rechnungen schickt, dann ist Arcor auch verpflichtet, den eingegangenen Vertrag vollständig zu erfüllen
    und das meint: auch die erstmalige Installation muss von denen gemacht bzw. (weiter-)beauftragt werden.


    Nicht ganz, denn Arcor schreibt selbst in Ihren Leistungsbeschreibungen:
    Arcor stellt eine Anschlussleitung bis zum letzten netzseitig erschlossenen Übergabepunkt am Kundenstandort bereit. Der Kunde ist verpflichtet, die hausinterne Verkabelung von diesem Übergabepunkt bis zur Telefonanschlusseinheit (TAE) in seinen Räumen einschließlich einer solchen TAE für die Dauer der Vertragslaufzeit unentgeltlich und in funktionsfähigem, dem Stand der Technik und den gesetzlichen und behördlichen Vorschriften entsprechendem Zustand zur Verfügung zu stellen.

    Das ganze heißt bei der Telekom "Beschaltungsgrad 100%". Sprich, es gibt am APL (=Schnittstelle zum Hausnetz) keine freien Schaltpunkte auf denen geschaltet werden kann. Diesen APL kann man erweitern. Dies macht die Telekom aber nur für Ihre eigenen Kunden und nicht für Kunden anderen Anbieter (zwar scheiße, aber ist leider erlaubt).


    Da dein Vormieter bei o2 war, kann es natürlich auch sein, dass o2 die CuDA welche die bei der Telekom beantragt hatten noch nicht gekündigt haben. Dies kannst du nur sehr schwer rausbekommen. Dies kann dir nur o2 sagen, oder die entsprechende Abteilung der Deutschen Telekom.


    Ich hoffe ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen, auch wenn Alice wirklich nichts dafür kann. Der Weg führt derzeit leider nur über die Bereitstellung eines Telekom-Anschlusses (auf mögliche Laufzeiten achten!!!) und Übernahme dieses Anschlusses dann zu Alice.