Beiträge von meco

    Hallo auch,


    ohne einige weitere Details zu kennen, ist es schwer eine Aussage zu treffen. Fakt ist, dass bei einer Portierung auch die Leitung die der alte Anbieter hat mit übernommen werden kann (dieser Vorgang nennt sich 3er Prozess).


    Die Frage ist jedoch, welcher Anbieter für die "letzte Meile" zuständig ist. Ist es die Deutsche Telekom oder doch der regionale Anbieter. Wenn es die Telekom ist dann sollte es eigentlich kein Problem sein für die Telekom die Leitung zu schalten, denn die Leitungen gehören der Telekom. Wenn es allerdings der regionale Anbieter ist, dann muss die Telekom diese Leitung beim regionalen Anbieter anmieten. Evtl. hat die Telekom dies allerdings nicht gemacht, sodass also nur die Rufnummern portiert wurden jedoch ohne Leitung.


    Wenn du also rausfinden kannst welcher Anbieter die "letzte Meile" hat, dann bist du schon ein großes Stück weiter. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von .me
    Das ist eine Lüge der Hotline-Dummys. Du kannst alle Rufnummern mitnehmen.
    Du musst das aber "auf einen Rutsch" tun, da der Anschluss dann nicht mehr besteht.


    Du kannst bis zu 65 Arbeitstage nach Kündigung deine Rufnummern portieren lassen. Dafür haben die Anbieter entsprechende Formulare.


    Wenn also eine MSN "vergessen" wurde, kann man die danach immer noch portieren. Wichtig ist halt, dass man dies innerhalb von 65 Arbeitstagen macht.

    Zitat

    Original geschrieben von Juror
    Ich würde es ja gerne dabei belassen, es geht aber um den Anschluss meiner Eltern. Die sind solchen Argumenten nicht zugänglich. Zudem haben sie gedruckte Visitenkarten und (sehr teures) Briefpapier bis 2050 ;)


    Sorry aber, die sind sein EINEM Jahr über diese Rn nicht mehr erreichbar. Auch wenn ich es nachvollziehen kann, dass die o.g. Sachen Geld gekostet haben so wäre es trotzdem besser sich neue RN geben zu lassen. Die Arbeit die du jetzt damit hast und die Zeit die du dafür investiert ist es nicht wert. Und wenn du deinen Eltern was Gutes tun möchtest, dann lass neue Visitenkarten und Briefpapier auf deine Kosten drucken ;)


    Wenn die RN von der DTAG stammen, dann sind diese nach der genannten Frist wieder an die Telekom zurückgefallen und können neu vergeben werden. Ob du aber an diese RN kommst, ist wohl auch a) Glückssache und b) vom Mitarbeiter welchen du wohl erwischt abhängig.

    Deine RN von damals kannst vergessen. Wenn es RN waren welche nicht zu dem Nummernpool von Arcor gehören, dann sind diese 65 Arbeitstage nach deiner Kündigung zum ursprünglichen Netzanbieter gefallen. Dieser kann die RN dann nach einer weiteren Frist von ein paar Monaten neu vergeben.


    Sollten es RN von Arcor sein, dann kann es passieren, dass diese noch nicht neu vergeben wurden. Ob Arcor allerdings diese RN dir zuteilen kann/will ist mehr als fraglich.


    Daher, lass dir einfach neue RN geben und alles ist gut. Nach einem Jahr ist es eh egal ob du diese wiederbekommst oder nicht. Die Leute welche die RN hatten, haben dich schließlich ein Jahr nicht erreichen können und werden diese RN wohl auch nie wieder anwählen.


    P.S. Die "Abteilung für Portierungen" (welche nicht so heißt) ist für dein Anliegen im übrigen nicht die richtige Abteilung ;)

    Der gute Mann wird jetzt wohl eine Portierungsstörung an o2/Telefonica geschickt haben, da im System der Telekom die RN als portiert drinsteht. Wenn wir jetzt weiter von ausgehen, dass die RN nicht portiert wurde, dann wird o2/Telefonica diese Störung aus ungerechtfertigt ablehnen.


    Dann wird (hoffe ich) die Telekom intern prüfen und merken, dass die RN überhaubt nicht portiert wurde und man wir den Portierungsbogen welchen du von 1-2 Monaten im T-Punkt ausgefüllt hast an o2 faxen. o2 wird nach einigen Tagen Bearbeitungszeit den Auftrag ablehnen mit "RNG" = RN nicht geschaltet...


    Wenn du dann soweit bist, sag bescheid, dann schreibe ich die Geschichte weiter. :eek:


    Ich wünsche dir noch viel erfolgt und gute Nerven. Diese wirst du nämlich wirklich brauchen!