Beiträge von meco

    Ist normal bei den Drillisch-Marken. War bei mir und winsim im November 2015 auch so. Ich habe dann eine E-Mail an den Kundenservice gesendet mit der Frage ob man die Sperre vorzeitig entfernen könnte. Nach einigen Tagen habe ich dann tatsächlich die freudige Nachricht erhalten, dass die Roaming-Sperre entfernt wurde. Daher, einfach mal nett anfragen ;)


    Du bestätigst das was ich vorher schon geschrieben habe. Du schreibst, die letzte Meile ist im Telefonnetz die TAL. Hierbei kann es sich um eine HVt-TAL oder eine KVz-TAL handeln. Wenn ich also einen VDSL-Anschluss vom KVz realisieren, dann realisiere ich diesen über eine KVz-TAL welche... die letzte Meile ist und eine Kupferleitung ist.


    Die Glasanbindung gehört somit nicht zur letzten Meile. Die Glasanbindung dient der Anbindung des gesamten KVz. Durch die Schaltung der Leitung vom KVz habe ich lediglich die "Technik" näher zum Kunden gebracht. Den Anschluss ist jedoch weiterhin über die letzte Meile KVz-Kupfer-TAL realisiert, somit handelt es sich nicht um einen Glasfaseranschluss.


    Zitat

    Original geschrieben von phonefux Ein Glasfaseranschluss bedeutet aber nicht automatisch symmetrische Bandbreite, jedenfalls dann nicht, wenn man auch FTTB als Glasfaseranschluss bezeichnet. Und ja, eine Immobilie mag dadurch im Einzelfall aufgewertet werden (praktisch gilt das wohl höchstens auf dem Land), das ist aber nicht die Aufgabe der Telekom. Wenn die Telekom daher "Glasfaseranschluss" sagt, kommt es auf die Produktsicht an und nicht die eines Immobilienkäufers.


    Ich habe nie behauptet, dass ein Glasafaseranschluss automatisch eine symmetrische Bandbreite bietet. Auch nicht, dass es die Aufgabe der Telekom ist eine Immobile aufzuwerten. Bitte interpretiere nichts eigenes in meine Aussagen hinein.


    Allerdings ist eine Immobilie die direkt mit Glasfaser angebunden wurde besser zu vermarkten (vorallem im Geschäftskundensegment) als eine die "nur" über einen "Telekom-Glasafaseranschluss" (=VDSL via letzte Meile Kupfer bis zum KVz).


    Falls du es nicht verstanden hast. Es geht mir um die Aussage, dass die Telekom "3,577 Millionen Glasfaseranschlüsse" realisiert hat. Diese Aussage ist einfach nicht korrekt, da es sich hier nicht um Glasfaseranschlüsse handelt, wie oben ausgeführt.

    Ich habe mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Es handelt sich bei den VDSL Anschlüssen der Telekom nicht um Glasfaseranschlüsse,wie die Telekom behaupten. Natürlich ist der Verteiler per Glasfaser angebunden, allerdings gehört diese Anbindung nicht zur letzten Meile. Diese Glasfaser dient zur Anbindung des Verteilers an das Backbone Netz der Telekom. Die letzte Meile ist weiterhin eine Kupferleitung. Daher handelt es sich bei diesen Anschlüssen nicht um Glasfaseranschlüsse.


    Es geht mir also um die Bezeichnung Glasfaseranschluss und nicht um FTTx.


    Als Endkunde ist es mir in der Tat egal wie der Anschluss realisiert wurde. Wenn ich keinen geschäftlichen Anschluss benötige. Für Geschäftskunden macht es durchaus einen Unterschied ob es sich um einen Glasfaseranschluss mit einer symmetrischen Bandbreite oder um einen VDSL Anschluss handelt. Auch als Immobilienbesitzer sollte mich das interessieren, denn ein richtiger Glasfaseranschluss wertet meine Immobilie auf und kann dafür sorgen dass sich ein Interessent für dieses Objekt entscheidet und gegen ein anderes.

    Re: Re: Telekom Geschäftsergebnisse zum II. Quartal 2016


    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Sehe ich nicht so, es geht doch stetig aufwärts. 57 % der Haushalte werden mit FTTx erreicht (ca. 23,3 Mio.), bis Jahresende sollen es fast zwei Drittel sein (entspräche 26,9 Mio.). D.h. bis Jahresende werden noch bis zu 3,5 Mio. Haushalte neu mit einem FTTx-Anschluss versorgt.


    4 Mrd. EUR Fördergelder sind im Topf. Telekom investiert aktuell 19 % vom Umsatz, was schon beachtlich ist, hauptsächlich im Festnetz.


    Der Ausbau wäre sicher noch wirtschaftlicher und damit schneller zu bewerkstelligen, wenn die Kunden die Anschlüsse auch nachfragen würden. Gerade einmal 5,6 Mio. FTTx-Anschlüsse sind bei Telekom und den Resellern geschaltet, also nur 25 % der versorgten Haushalte buchen einen Anschluss.


    Bei den VDSL-Anschlüssen handelt es sich nicht um FTTx-Anschlüsse! Die Telekom rechnet diese als Glasfaseranschlüsse aber lediglich die Anbindung des KVz ist durch Glasfaser erfolgt. Ab dort geht es über die Kupferleitungen weiter. Dei den VDSL Anschlüssen der Telekom handelt es sich also mitnichten um FTTx-Anschlüsse. Wenn wir diese Denkweise übernehmen würden, sind eigentlich alle Anschlüsse die in Deutschland geschaltet sind Glasfaser-Anschlüsse, denn auch die Ortsvermittlungsstellen sind schließlich mit Glasfaser angebunden. :rolleyes:

    Zuerst einmal, meinst du sicherblich kbit und nicht Mbit ;)
    Der Button "neu verbinden" sorgt einfach nur dafür, dass eine neue Einwahl auf dem Server der Telekom stattfindet (=neue IP). Die physikalische Verbindung bleibt bestehen, daher ändert sich auch nichts an der verfügbaren Bandbreite. Wenn du den Expertenmodus an der FritzBox aktivierst, kannst du über eine Änderung unter dem Reiter Störsicherheit eine Neusynchronisation auslösen.

    Ich würde es ja verstehen, wenn man in einem Forum etwas postet und man dort nach ein paar Tagen keine Antwort bekommt die Frage auch noch mal in einem anderen Forum zu veröffentlichen. Aber, gleichzeitig ist schon etwas frech. :flop: Du musst bedenken, dass sich nun zwei unterschiedliche User hingesetzt haben und Dir eine Antwort geschrieben haben. Der eine User hat daher unnötig seine Freizeit geopfert, weil du ganz "egoistisch" deine Frage an verschiedene Leute gerichtet hat.


    Vor allem, wenn man überlegt, dass ich Dir bereits nach 12(!) Minuten die passende Antwort geliefert habe, finde ich es echt traurig. Schade die Zeit anderer so zu missbrauchen. :mad:

    Es ist egal, bei welchem Anbieter du bestellst. Es wird immer die Telekom beauftragt die Leitung bis zur Telefondose zu schalten. Wichtig ist, dass es eine Endleitung von dem APL bis zu der Telefondose gibt, welche der Techniker am APL lediglich aufschalten muss.