Hallo!
Mir kommt das alles etwas spanisch vor. Ich muss sagen, dass ich obigen Fernsehbericht nur vom Hörensagen kenne. Angeblich hat dieses IT-Unternehmen 73 Bewerbungsgespräche geführt und konnte keinen Bewerber gebrauchen. Welches Unternehmen hat so viel Zeit? Es werden IMHO maximal 10 Bewerber eingeladen, mit denen Gespräche geführt werden. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass alle Bewerber Schrott waren.
Vielmehr denke ich, dass es entweder Polemik vor der drohenden Ausbildungsabgabe ist ("Seht her, wir wollen ausbilden, bekommen aber nur Schrott") oder vollkommen überzogene Anforderungen.
Selbst wenn sich nur Schrott beworben hat, sollte sich das Unternehmen mal Gedanken darüber machen, warum sich nur Schrott bei Ihnen beworben hat. Auch wenn das Bildungsniveau IMHO bei weitem schlechter ist als noch vor zehn Jahren, bin ich fest davon überzeugt, dass es noch fähige Absolventen gibt.
MfG
bimmelbommel
P.S
Zitat
Wer ist Bundeskanzler von Deutschland?
Es ist zwar traurig, wenn jemand das nicht weiß, aber mal ehrlich, welcher Maurer|Kfz-Mechaniker|Verkäufer braucht das? Wer entscheidet, was noch Allgemeinbildung ist und was nicht mehr?
Ich bin gerade noch an einem Plakat mit Pat Cox, dem EU-Parlamentspräsidenten vorbei gefahren. Den Namen habe ich vorher noch nie gehört...