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Original geschrieben von paul_k_9
Nun, 50 Euro sind 50 Euro
Pro 100.000 Euro, daher ist das angesichts des Eröffnungsaufwands zumindest für mich persönlich unattraktiv. Statt dessen habe ich effektiv 21 Euro mehr als bei einer Verzinsung zu 1,3 Prozent p.a. für 1.000 Euro bei Sberbank erhalten (wenn auch für einjähriges Festgeld statt Tagesgeld), sprich in der Relation zur Anlagesumme finde ich diese Aktion deutlich interessanter.
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Original geschrieben von paul_k_9 Weltsparen.de, d. h. Anlagen in rel. instabile Volkswirtschaften, das muss ich nicht haben.
Okay. Ich habe, sofern das Land in der EU ist und das Guthaben in Euro angelegt wird, dagegen kein Problem damit, da ich an die EU glaube. Sollte die es zulassen, dass ein Einlagensicherungsfonds pleite geht, ohne für den Schaden aufzukommen, könnte sie aufgrund das massiven Vertrauensverlusts den Laden gleich dicht machen. Und das halte ich in den nächsten fünf Jahren für ausgeschlossen.
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Original geschrieben von paul_k_9
Im Aktienmarkt sollte man derzeit bestehende Anlagen laufen lassen. Neuinvests würde ich aktuell nur bei Rücksetzern oder in individuell gut einzuschätzende aussichtsreiche Branchen / Unternehmen tätigen, nicht jedoch in Indexpapiere oder ähnlichem.
Das sehe ich ähnlich. Eine größere Anlage, außer eventuell in bestimmten Unternehmen, die man gut analysiert hat, ist derzeit zu riskant, auch wenn ich es für gut möglich halte, dass es noch eine Zeitlang weitersteigt. Aber die Rückschlagsgefahr nimmt immer mehr zu. Zwar ist der DAX auf Basis aktueller Gewinnschätzungen günstig bewertet, aber zum einen können diese gesenkt werden und zum anderen sind die US-Indizes deutlich höher bewertet, und wenn es da zu einer Korrektur kommt, wird der DAX die mitmachen.
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Original geschrieben von paul_k_9
Von Finanzderivaten verstehe ich zuwenig.
Zumindest für mich stellen die steigenden Kurse auch da ein Problem dar, da ich etwa bei Bonuszertifikaten, um eine identische Rendite zu erzielen, auch die kritische Barriere erhöhen müsste. Und Reverse-Produkte, mit denen man also auf sinkende Kurse setzt, sind in aller Regel bei identischem Barriere-Abstand nicht so attraktiv wie die Long-Produkte.