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Re: Commerzbank
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Original geschrieben von prämienjäger
Berechnet die Commerzbank beim Verkauf von Fondsanteilen über die Fondsgesellschaft (KAG) Gebühren?
Kann ich den beliebten Fidelity Euro Cash A bei der Commerzbank über die Fondsgesellschaft verkaufen?
Letzteres kannst du, aber für ausländische Fonds werden sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf Gebühren fällig, in dem Fall jeweils 2,50 Euro. Würde daher bei allen Banken der Commerzbank-Gruppe nur deutsche Fonds handeln.
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Re: Re: netbank Schaltjahres Prämie
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Original geschrieben von herbert1960
Ich bezweifele, ob dieser Gaunerladen die Prämie tatsächlich auszahlt.
Ich auch, wobei mich sehr wundert, dass er immer noch existiert...
Na ja, hier trifft mal wieder der Satz zu: Totgesagte leben länger...
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Re: Re: Re: Re: Depotübertrag & Verlustverrechnungstopf
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Original geschrieben von sparfux
Und wo steht das schwarz auf weiß? Gerichtsurteil, Gesetzestext, BMF-Schreiben oder so?
http://www.clearstream.com/ci/…talog/ti03.pdf?yawlang=en (Frage 1.26) sollte fürs erste genügen, denke ich. Aus der Antwort geht m.E. zweifelsfrei hervor, dass das Depot nicht geschlossen werden muss.
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Re: Re: Re: Re: Re: Übertrag CC
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Original geschrieben von lola13
ja, inzwischen habe ich bei CC 1 x schriftl. nachgefragt, es kam eine Entschuldigung per E-Mail, dass die Bestätigungs-Mail versehentlich an alle Online-Antragssteller verschickt wurde.
Tatsächlich übertragen wird erst nach Eingang des unterschriebenen Antrages.
Also dann hat 1822direkt entweder derzeit technische Probleme oder Cortal Consors arbeitet momentan mit Lichtgeschwindigkeit. Das zu übertragende Wertpapier ist nämlich seit dem Morgen aus meinem 1822direkt-Depot verschwunden, als Cortal Consors die schriftliche Version des Übertragsformulars erhalten hat (vorgestern). Und online habe ich den Übertrag bei Cortal Consors erst einen Tag vorher, also am Donnerstag, durchgeführt, daher weiß ich momentan nicht, was ich von diesem Phänomen halten soll (s.o.).
Edit: Heute, Montag, ist das Wertpapier wieder bei 1822direit aufgetaucht, waren also offenbar technische Probleme.
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Original geschrieben von Louvain
Alle anderen früher existierenden Möglichkeiten, die Bemessungsgeundlage zu reduzieren (die sog. Werbungskosten wie Depotkosten, Reisekosten für HV-Besuche etc.), sind dagegen weggefallen.
Das war mir tatsächlich neu. Wie gut, dass es kaum noch kostenpflichtige Depots gibt...
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Re: Re: Re: comdirect und Steuern
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Original geschrieben von halix
Daß die Nebenkosten an sich steuermindernd angesetzt werden dürfen, bestreite ich auch gar nicht. Hatte ich nur nicht mehr so ganz auf dem Schirm.
Aber daß die Banken Kauf- und Verkaufskosten von sich aus einrechnen bei der Berechnung der AgSt???
Wieso denn nicht? Diese Gebühren mindern ja den Gewinn. Ich fände es merkwürdig, wenn diese Kosten nicht vom Gewinn abgezogen würden - dann wäre die Abgeltungssteuer ja für die Katz, weil sowieso jeder eine Steuererklärung einreichen müsste, um den tatsächlichen Gewinn mitzuteilen.
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Original geschrieben von halix
Deine Erwähnung der Depotkosten sind ein gutes Beispiel - klar, steuermindernd weil Kosten. Aber (auch) diesen Posten kann die Bank ja nun wahrlich nicht von sich aus einsetzen? Spätestens bei den Depotkosten geht das doch nur über die persönliche Steuer-Erklärung.
Seit Einführung der Abgeltungssteuer hatte ich nie ein kostenpflichtiges Depot, aber ich vermute, Depotkosten sind irgendwo in der Steuerbescheinigung vermerkt.
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Original geschrieben von halix
Und wenn Banken Kauf- und Verkaufskosten gleich mit selbst einrechnen, ergeben sich gleich weitere Fragezeichen bei mir:
a) Werden diese Kosten bei Depotüberträgen sauber mit übertragen?
Davon gehe ich mal aus. Alles andere dürfte einen Fehler darstellen.
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Original geschrieben von halix
b) Wie sollen z.B. die Kaufkosten überhaupt aufgeteilt werden? Schließlich ist es ja unwahrscheinlich, daß ich später genau dieses gekaufte Paket wieder in dieser Anzahl verkaufe...Sollen die Kaufkosten auf die Anzahl der gekauften Stücke aufgeteilt werden? Womit sich dann quasi ein neuer (steuerlicher) Kaufkurs ergibt?
Ja, die Kaufkosten erhöhen den Preis pro Stück. Normalerweise wird im Depot als Einstandspreis immer der Gesamtbetrag (entweder des Bestands oder pro Stück) angegeben (jedenfalls bei allen mir bekannten Brokern), also nicht die Kosten vor Kaufgebühren.
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Re: comdirect und Steuern
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Original geschrieben von halix
4. Da ich noch nie davon gehört habe....Machen das alle Banken so? Also die gezahlten Kauf-/Verkaufskosten bei der Steuer-Berechnung mit einbeziehen?
Ich behaupte mal, dass sie dazu sogar verpflichtet sind. "Nebenkosten" von Käufen und Verkäufen waren jedenfalls auch schon weit vor der Abgeltungssteuer steuermindernd, gleiches gilt für Depotkosten.
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Re: Re: Zins für Depot
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Original geschrieben von Goyale
Klar möchte die Citibank
Die Targobank hat überhaupt nichts mit der Citigroup zu tun, das zur Info. Es ist eine Tochter der französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel.
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Re: Zins gegen Depot
Also zumindest in der Vergangenheit, auch noch im Dezember 2013, konnte man definitiv mehrmals teilnehmen. Aber gut möglich, dass die Targobank die Zügel jetzt deutlich angezogen hat - das mittlerweile vorhandene Übertragsverbot spricht ja auch diese Sprache.
Anscheinend mag die Targobank nur noch Kunden, an denen sie was verdient, na sowas. 