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Auch wenn meine Antwort etwas spät kommt...
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Original geschrieben von klinger
Der Händler möchte jetzt, daß ich in einer eidesstattlichen Versicherung erkläre, wie ich das Handy erhalten habe und wie ich beim Auspacken vorgegangen bin. Denke, das ist okay, ich kann mir schon vorstellen, daß das dem Händler merkwürdig vorkommt, daß das Handy kaputt in der unbeschädigten Packung lag.
Wie seht Ihr das?
Also m.E. ist das nicht okay. Nicht ohne Grund erfolgt bei der Gewährleistung erst nach sechs Monaten die Beweislastumkehr. Welcher Händler war das denn?
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Übrigens kann man im "Zins für Depot"-Formular auch einen Übertragstermin angeben. Dadurch kann man das ggf. besser planen.
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Re: Re: Re: Targobank - Zins gegen Depot
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Original geschrieben von prämienjäger
Seltsamerweise kann man in dem PDF-Formular, das von der Targobank für Bestandskunden online bereitgestellt wird, aber nach wie vor auch die Geldanlage für 6 Monate zu 3,75% ankreuzen, während auf der Homepage nur noch die Geldanlage für 12 Monate erwähnt wird..
Das macht i.d.T wenig Sinn, da es die postalische Beauftragung bis vor wenigen Tagen noch gar nicht gab. Im positiven Fall wurde auf der Website vergessen, die alternativen 3,75 Prozent anzugeben, im negativen Fall hätte jemand bei der Erstellung des PDF-Formulars Mist gebaut.
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Hypovereinsbank
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Original geschrieben von lisari
Stimmt nicht ganz. Als ich 2011 das DKB-Konto eröffnen wollte, war gar kein Antragsfeld für Selbstständige vorhanden, man konnte nur ausgesuchte "Freiberufler" (Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater ...) auswählen. Wenn man die Eröffnung gar nicht auslösen kann, wird man natürlich auch nicht abgelehnt ...
Richtig, das ist aber eine andere Sache. Dass die keine Selbständigen wollen, ist doch klar, denn mit denen würde die DKB zuviel verdienen. 
Ich ging natürlich von berechtigten Antragstellern aus.
Die DKB-Ablehnungsquote ist meinem Eindruck nach ziemlich gering, deutlich geringer als z.B. bei Comdirect (obwohl da die Kreditkarte optional ist und im Zweifelsfall nur eine Prepaid-Karte bewilligt wird).
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Re: Re: Re: Re: Re: Hypovereinsbank
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Original geschrieben von Goyale
Du gehst von Sachen aus, und ich weiß Dinge. Das ist der Unterschied
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Glaubst du.
Ich denke eher, du kennst nur die Standardkonditionen, die vielleicht eine Sparkatze oder Volksbank bekommt, während Großbanken sicherlich drastisch günstigere Sonderkonditionen erhalten. Und zumindest ich kenne so gut wie niemanden, den die DKB abgelehnt hat, demnach müsste fast jeder eine sehr gute Bonität haben...
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Re: Re: Re: Hypovereinsbank
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Original geschrieben von Goyale
Unter 10€/Jahr pro Konto oder Karte kann die Bank kein Konto am Leben erhalten.
So? Und wie macht die DKB das dann? Dort gibt es pro Kunde zwei Karten, auf dem Kreditkartenkonto noch vergleichsweise hohe Zinsen, von der Bank hat kaum jemand andere Produkte, und sie ist profitabel.
Ich gehe davon aus, dass den großen Banken bei ungenutzten Girokonten maximal ca. 5 Euro pro Jahr anfallen - die Kosten für alle Karten und das gesamte Porto eingerechnet.
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Re: Re: HVB
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Original geschrieben von demichve
Hatte ich bei einer anderen Bank auch gehabt. Ist wohl die gesetzliche Vorgabe
Falls ja, wird das von manchen Banken aber nicht eingehalten, konnte schon mehrfach erfolgreich per Fax kündigen.
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Re: Hypovereinsbank
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Original geschrieben von Louvain
Nun habe ich es also geschafft: Zum ersten Mal hat eine Bank mir und nicht ich einer Bank gekündigt, komisches Gefühl 
Och, ich denke, daran gewöhnt man sich rasch, lass dich mal von DarioM aufklären. 
Gerade bei den Filialbanken missfällt mir, dass die normalen Mitarbeiter offenbar einen großen Entscheidungsspielraum haben. Bei den Direktbanken scheint mir der sehr viel geringer zu sein, sondern da scheinen solche Kompetenzen vielmehr auf höheren Ebenenen angesiedelt zu sein.
Ungewöhnlich finde ich die Kündigung in deinem Fall dennoch. In deinem Nutzungsverhalten sehe ich keinen Kündigungsgrund, zumal die Verwaltungskosten für ein Girokonto nun wirklich nicht hoch sein sollten.
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Original geschrieben von Louvain
Werden von Seiten der Bank ausgesprochene Kündigungen (ohne dass es 'Vorfälle' im Rahmen der Geschäftsbeziehung gab, soll heißen, ich habe das ohnehin dispolose Konto nie im Minus geführt, es gab keine geplatzte Lastschriften o.ä.) bei der Schufa irgendwie vermerkt oder wird die Bankverbindung nach Kündigung einfach gelöscht?
Ich gehe stark von letzterem aus, sicher weiß ich es aber nicht, alles andere würde mich allerdings sehr verwundern.
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Original geschrieben von Knoxe
Das Limit auf dem VISA-Konto und dem Girokonto (= Dispolimit) muss aber nicht gleich sein bzw. kann völlig unterschiedlich angepasst werden.
IMHO nur bei Kontoeröffnung sind beide auf 500 EUR gleich gesetzt.
Der Dispo liegt anfangs meist bei 500 Euro, stimmt. Aber der VISA-Verfügungsrahmen wird mittlerweile oftmals deutlich daruinter angesetzt, 100 Euro sind offenbar die unterste Grenze.
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Ist jemandem hier bekannt, ob Aral die Payback-Bepunktung des Kaufs von Vodafone Callnow, etc. ausschließt? Ich finde keine solche Klausel, falls das nicht ausgeschlossen wird, kann sich das durchaus lohnen, da es normalerweise pro Euro Umsatz einen Punkt gibt, aber es häufig zusätzliche 5-, 7- oder gar 10-fach-Coupons gibt.
Edit: Hat sich vermutlich erledigt: Auf http://www.aral.de/payback-und-aktionen/payback-faqs.html steht: "Wichtig: Von einer Punkte-Vergabe ausgenommen sind sämtliche preisgebundenen Waren wie Tabakwaren, Zeitschriften und Bücher sowie Telefonkarten, eLoading-Telefonminuten und Dosenpfand. Sonderkraftstoffe wie z.B. Wasserstoff können zum Start aus rechtlichen Gründen nicht bepunktet werden."