Terminüberweisungen kommen genauso wie Daueraufträge für mich nicht infrage, da ich zur Vermeidung von Zinsverlusten stets kaum Geld auf dem Girokonto habe. Das Risiko, dass der Saldo ins Soll geht, wäre viel zu groß, daher überweise ich immer manuell selbst.
Beiträge von BartS1975
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Original geschrieben von DarioM
Eine noch größere Bank als die COMMERZ. AG haben wir in Deutschland doch nicht, bis auf die Deutsche Bank
Es gibt ja auch nicht nur Deutschland...
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Original geschrieben von DarioM
Meine geliebte COMMERZBANK AG könnte durchhaus in den nächsten 10, 20 Jahren verschwindenVerschwinden ja, aber sicherlich nicht pleite gehen, sondern aufgehen in einer noch größeren Bank. M.E. wäre das bei der Commerzbank kein Verlust...
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Original geschrieben von kmak
Wobei neben dem Kurs- auch noch das Emittentenrisiko zu berücksichtigen wäre (-> Lehman)...Theoretisch ja, aber auch praktisch? Das Emittentenrisiko großer Banken halte ich auf Sicht von 10 bis 20 Jahren für faktisch nicht existent - eben wegen Lehman. So was werden die Staaten und Notenbanken kein zweites Mal zulassen.
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Original geschrieben von Louvain
Das schon, aber selbst 'off topic' sollten die Fakten stimmen.Ich denke, Du sprichst nicht über 'klassische' Bonuszertifikate, sondern über gecappte Bonuszertifikate (anders ist die Aussage, dass Bonuszertifikate im letzten Jahr vor Tilgung bei weit entfernter Barriere kaum noch im Wert zulegen, nicht erklärbar), was Du auch explizit sagen solltest.
Nein, das gilt genauso für Bonuszertifikate ohne Cap - unter der Voraussetzung, dass die Bonusschwelle weit über dem aktuellen Indexstand bzw. Aktienkurs (je nach Basiswert) liegt. Wenn der Kurs des Basiswerts über der Bonusschwelle liegt, orientiert sich der Kurs eines Bonuszertifikats ohne Cap gegen Ende der Laufzeit (logischerweise) nahezu 1:1 am Kurs des Basiswerts.
Attraktive Bonuszertifikate ohne Cap gibt es derzeit allerdings kaum. Dasselbe Zertifikat wie verlinkt gibt es zu einem höheren Preis auch ohne Cap - nur wie wahrscheinlich ist es, dass sich der EuroStoxx 50 bis Ende 2016 mindestens verdreifacht? Erst dann würde dieses Zertifikat eine höhere Rendite bringen als die Variante mit Cap.
ZitatOriginal geschrieben von Louvain
Ebenso solltest Du in Deine Überlegungen den Begriff des 'Aufgeldes' eines Bonuszertifikats einbeziehen, wenn Du davon sprichst, dass beim Unterschreiten der Barriere massive Verluste anfallen. Das "Aufgeld" eines Bonuszertifikats ist der Zusatzbetrag, den Du ggf. für ein Bonuszertifikat im Vergleich zu einem Direktinvestment in das Underlying des Bonuszertifikats zahlst. Genau dieses 'Aufgeld' verlierst Du bei der Unterschreitung der Barriere.Richtig.
ZitatOriginal geschrieben von Louvain
Wählst Du Bonuszertifikate mit geringem Aufgeld aus, so reduzierst Du den Verlust bei Barrierenriss.Generell gilt aber: Je näher die Barriere beim aktuellen Kurs des Basiswerts, desto geringer das Aufgeld. Sprich: Bei sehr geringem Aufgeld kann man im Prinzip gleich in den Basiswert investieren, da die Wahrscheinlichkeit, dass die Barriere gerissen wird, sehr hoch ist.
ZitatOriginal geschrieben von Louvain
Generell können Zertifikate auch keine Wunder bewirken. Es ist stets der gleiche Balanceakt zwischen Rendite, Risiko und Liquidität, der bei allen Finanzprodukten zu leisten ist. Zertifikate erlauben allerdings ein besseres 'Feintuning' als manch andere Finanzprodukte.Ja, so ungefähr kann man es sagen. Ich weiß, dass ich einige Jahre nicht auf das Geld angewiesen bin, möchte eine deutlich höhere Rendite als bei Tagesgeld haben, aber trotzdem nur ein sehr geringes Risiko, verbunden mit einer zweiten Chance(*). Eben darum finde ich solche Zertifikate für mich ideal.
(*): Falls der EuroStoxx 50 tatsächlich wieder Erwarten mal unter 1300 Punkten fallen sollte, ergäben sich zu dem Zeitpunkt viele neue Chancen am Aktienmarkt, die es jetzt aufgrund der aktuell deutlich höheren Kurse so nicht gibt.
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Original geschrieben von DarioM
Die Barriere war damals nicht zu niedrig gewählt, da die letztendlich nicht erreicht wurde.Ja, gerade so... Es ist aber bei einem Bonuszertifikat problematisch, die Barriere relativ dicht zu wählen, da bei einem Unterschreiten auf einen Schlag massive Verluste anfallen (meistens höhere als bei einem Direktinvestment), das meinte ich.
ZitatOriginal geschrieben von DarioM
Waren noch 100 Punkte ubrig oder so. Ich hatte nur Angst, dass es passiert. Es war doch damals die Phase, wo Fed-Chef Ben Bernanke sich pessimistisch geäußert hat, usw... Ging damals alles sehr tief nach unten auch der EURO STOXX 50.Das muss dann 2009 gewesen sein, wo der EuroStoxx 50 kurzzeitig unter 1800 Punkten notierte. Eben wegen der Möglichkeit solcher kurzzeitiger Ausreißer sollte man bei Bonuszertifikaten sehr tiefe Barrieren wählen.
ZitatOriginal geschrieben von DarioM
Wenn Du so was wie ich damals für einige Jahre kaufst, dann ist es doch kein Tagesgeldersatz, sondern höchstens ein Festgeldersatz. Du kannst nicht über die Jahre auf das Geld zugreifen und Du bekommst je nach Zertifikat erst nach einem Jahr oder am Ende die Rendite. Sprich die Sachen müssen gehalten werden, also wie ein Festgeld
Nein, man kann jederzeit verkaufen. Ich bin jetzt nach Käufen Anfang des Jahres und vor einigen Wochen rund 6 Prozent im Plus, könnte also im Prinzip mit einer guten Jahresrendite verkaufen - aber warum sollte ich es? Das Risiko ist ja wie gesagt ausgesprochen gering, und rund 20 Prozent Rendite fehlen noch bis ca. 2015 (im letzten Jahr gewinnen Bonuszertifikate, sofern die Barriere weit entfernt ist, kaum noch hinzu).
ZitatOriginal geschrieben von DarioM
6% bzw. 8% wäre mir an der Börse persönlich zu wenig
Ca. 8 Prozent sind aber das absolute Maximum, wenn man nur geringe Risiken eingehen will. Alles darüber hinausgehende ist mit relativ großen Risiken - zumindest in zeitlicher Hinsicht (ggf. jahrelange Verluste) - verbunden. Und das möchte ich eben nicht.

Natürlich kann man das genannte Bonuszertifikat auch mit einer Barriere von 1400, 1500, 1600, etc. Punkten kaufen, womit sich die Rendite im Erfolgsfall jeweils erhöht. Aber genauso erhöht sich auch das Risiko, dass sie doch mal unterschritten wird und man dann auf Verlusten sitzt.
Aber ich glaube, wir werden so langsam off-topic...
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Original geschrieben von saintsimon
Bei der Deutschen Bank hat die norisbank lediglich eine eigene Filialnummer 431 (und natürlich eine eigene BLZ und eigenes Marken-Design), aber ansonsten scheinen sie seit der Eröffnung der "neuen", roten norisbank im Herbst 2007 eine Bank zu sein. Damals gab es noch die Unterscheidung zwischen Bestandskunden der "alten", übernommenen Norisbank mit der alten BLZ, und den Neukunden.Okay, das war mir unbekannt. Dann scheint die mittlerweile intern i.d.T. als Deutsche-Bank-Filiale betrachtet zu werden, womit eigentlich auch die Deutsche-Bank-Kundenwerbung funktionieren sollte.
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Original geschrieben von DarioM
Nicht weil die norisbank zu 100% der Deutschen Bank gehört, sage ich als norisbank-Kunde, ich bin Kunde der Deutschen Bank :p Umgekehrt nicht weil ich Hausverbot bei der comdirect habe, habe ich automatisch Hausverbot bei der COMMERZBANK AG bekommen
Ja, weil es eben zwei verschiedene Banken sind. Genauso wie bei Deutsche Bank und Norisbank. Man muss unterscheiden zwischen den Gesamtkonzernen (i.d.R. AGs) und den ggf. vorhandenen Banktöchtern desselben Namens (aber ohne Zusatz "AG").
ZitatOriginal geschrieben von DarioM Also Bonus Zertifikate von der LBBW/BW auf den EURO STOXX 50. Es gab doch damals diese Phase, wo der DAX und der EURO STOXX 50 sehr sehr weit nach unten gefallen sind. Da hätte ich fast die untere Schwelle erreicht, obwohl ich dies beim Kauf für fast unmöglich hielt.
Tja, dann war die Barriere doch noch zu hoch. Der EuroStoxx 50 stand zuletzt Mitte der 90er Jahre bei rund 1300 Punkten - und wenn man die zwischenzeitliche Inflation und Gewinnsteigerungen berücksichtigt, wären "heutige" 1300 Punkte real deutlich weniger als sie damals waren. Daher verwende ich eben das verlinkte Zertifikat als nahezu sicheren Tagesgeldersatz (aufgrund meiner Einstiegskurse sind das effektiv knapp 8 Prozent p.a., bei aktuellem Einstieg sind es leider nur noch ca. 6 Prozent p.a.).
ZitatOriginal geschrieben von DarioM
So eine Anlage über Monate, Jahre, finde ich nicht sehr spannend.Nö, spannend sind die wirklich nicht. Aber das brauche ich auch nicht, im Gegenteil. Ich lege nur auf ein gutes Rendite-Risiko-Verhältnis wert.
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Original geschrieben von DarioM
Oder meinst Du comdirect? comdirect ist nicht 100% die COMMERZBANK AG.Sie ist quasi zu 81,13 Prozent die Commerzbank AG, und zwar in Form einer Tochterfirma, d.h. es sind zwei verschiedene Banken.
ZitatOriginal geschrieben von DarioM
Die COMMERZBANK AG ist nicht in der Lage eine Annahmefrist für Überweisungen zu nennen und garantiert stets den Eingang binnen 24 "Bank"-Stunden beim Empfänger.Bei Bankstunden glaube ich es. Es können auch mal zwei Werktage daraus werden, wenn man ein Überweisungsformular in der Filiale abgibt...
ZitatOriginal geschrieben von DarioM
Ich werde das Gratis-Traden bei flatex mit Faktorzertifikaten der COMMERZBANK AG testen.Viel Glück! Die sind nicht ganz ungefährlich, würde eher http://www.onvista.de/zertifik…ml?ID_INSTRUMENT=53013095 empfehlen (wobei hier Ordergebühren anfallen, aber man sollte die Anlage ja nicht danach wählen, ob man ein paar Euro Gebühren sparen kann).
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Original geschrieben von DarioM
Genau so wolltest Du ja auch betrügen:WAS HAST DU MIT DEM ECHTEN DARIOM GEMACHT???