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Original geschrieben von bernbayer
Stimmt so auch nicht ganz.IP-Anschlüsse der Telekom werden je nach verwendeten Router-Modell mit Splitter oder ohne Splitter angeschlossen. Es kommt also auf das Router-Modell ob mit oder ohne Splitter angeschlossen wird. Richtig ist allerdings alle Endgeräte müssen bei IP am Router angeschlossen werden.
Das macht aber keinen Sinn. Ein Splitter trennt die Internet- und Festnetzsignale. Da bei IP-Anschlüssen kein Festnetzsignal anliegt, braucht man auch keinen Splitter.
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Original geschrieben von blacksun
Meiner Meinung nach ganz einfach, weil 150 Euro bei weitem nicht reichen, um tatsächlich "echte" interessierte Neukunden zu gewinnen.
Rechen doch mal aus, was 2,5 Prozent auf ein TG für Jedermann, garantiert für 1 Jahr, und für 100.000 Euro, was das die Bank kosten würde.
Richtig, zumindest wenn die meisten diesen Betrag ausschöpfen würden. Wenn die Bank gute Leute hat, macht die wohl effektiv "nur" ca. 0,5 Prozentpunkte p.a. Verlust, es dürften aber eher 1,0 Prozentpunkte p.a. sein, schätze ich.
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Re: Renault Bank
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Original geschrieben von kmak
Wofür hat man eigentlich einen gemeinsamen Binnenmarkt? 
Bei Banken sind, abhängig vom Land, unterschiedliche Konditionen leider gang und gäbe...
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Original geschrieben von Goyale
Trotzdem kann ich gut nachvollziehen, daß die HVB keine TT- Treff- Mitglieder als "Kunden" haben möchte, welche eh nur den Willkommensbonus abstauben, und dann das Konto verschimmeln lassen.
Ich glaube, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen: Die meisten würden dieses Mistkonto (ich spreche aus Erfahrung...) nicht verschimmeln lassen, sondern nach Prämienerhalt schnell wieder kündigen.
Keine Ahnung, was die HVB dagegen hat. 
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Original geschrieben von t-tommy1
Das Netz ist dann ein reines IP-Netz. Das PSTN-Netz wird es am Tage X nicht mehr geben.
Deswegen muss sich doch bei den Telefonanschlüsse ohne DSL vor Ort nichts ändern.
Verlagere doch einfach mal gedanklich den analogen Port deines Routers in die Vermittlungsstelle.
Nun, dann ist die Überschrift "Telekom beginnt mit Umstellung herkömmlicher Telefonanschlüsse auf VoIP" aber sehr missverständlich. Letztendlich wird nur das Verfahren, wie die analogen Signale intern erzeugt und verarbeitet werden, geändert. Und das ist nichts Weltbewegendes.
Anders gesagt: Wenn man an die erste TAE-Dose ein analoges Telefon anschließt, und es gelingt, eine Verbindung aufzubauen, ist es ein Analoganschluss. Die dahinterliegende Technik ist nebensächlich. 
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Original geschrieben von t-tommy1
Bitte nichts durcheinander werfen. Kunden mit reinen Telefonanschlüsse ohne DSL brauchen
natürlich auch zukünftig keinen Router. Das wird dann Vermittlungsstellen-seitig umgewandelt.
Dann wäre es aber immer noch ein Analoganschluss. Mit einem VoIP-Anschluss können analoge Telefone nichts anfangen, und es ist ja unerheblich, wie die analogen Signale "erzeugt" werden, entscheidend ist, ob sie anliegen und korrekt weitergeleitet und verarbeitet werden.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Das fände ich schade. Aber ich denke nicht, dass man mich um Zustimmung bitten wird.
Aber vielleicht kommt's ja auch anders.
Nun, es käme bestimmt anders, wenn die Bundesnetzagentur die Gebühren, die monatlich an die Telekom fließen, deutlich senken würde. Derzeit lohnt sich DSL als Geschäftsmodell kaum noch, und vor allem Vodafone behandelt diesen Geschäftsbereich deshalb ziemlich stiefmütterlich.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Vielleicht findet dann tatsächlich zum Teil eine Migration auf LTE statt. Wobei zumindest Vodafone anscheinend von der großflächigen Migration seiner DSL-Kunden auf diese Technik wieder abgekommen ist (zumindest ist schon seit Ewigkeiten keine Rede mehr davon), wofür ich als Kunde relativ dankbar bin.
Ich rechne damit, dass Vodafone seine DSL-Sparte früher oder später verkaufen wird - sofern sich jemand findet, der genügend zahlt. Top-Kandidat ist (wie immer in solchen Fällen
) 1&1. Die haben bislang noch jede DSL-Sparte gekauft. 
Edit: Wobei mir gerade einfällt, dass Vodafone ja ein eigenes Netz hat. Na daran wird 1&1 wohl weniger Interesse haben.
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Original geschrieben von Robert Beloe
Welche Gebiete in Deutschland sind denn noch wirklich weiße Flecken, in denen es nicht mal DSL Light gibt?
Einzelne Häuser in "Einöden". Denn DSL ist nur bis zu einer gewissen Leitungslänge möglich, das gilt auch für DSL Light. D.h. wenn der nächste DSLAM 15 km entfernt liegt, ist technisch auch kein DSL Light mehr möglich (außer eventuell bei sehr dicken Adern).
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Original geschrieben von skybird1980
Meine Oma wurde auch auf VoiP umgestellt ohne das sie es gemerkt hat ...
Weil sie schon vorher einen Router verwendete. Es gibt aber noch genug - wohl mehr als 1 Mio. - Haushalte, bei denen das Telefon direkt in der Telefondose steckt (teilweise sogar fest integriert, also Uraltanschluss...).
Ich bin zwar ein Anhänger von VoIP, aber dass durch eine Zwangsumstellung jeder gezwungen ist, sich einen Router zuzulegen, ist m.E. gerade bei älteren Leuten ein gravierender Nachteil. Und die Stromkosten kommen noch hinzu.