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Original geschrieben von Andy2000xxl
Also so merkwürdig ist das nicht. Lass mich das mal laienhaft erklären: Bei DSL steht das Gegenstück zu deiner Leitung in einem Verteilerzentrum ("Indoor"), bei VDSL eventuell sogar in dem Verteilerkasten direkt vor deiner Haustür ("Outdoor").
Also wenn mich nicht alles täuscht, hat ausnahmslos jeder Outdoor-DSLAM auch ADSL-Ports. Und ich habe den Threadersteller so verstanden, dass er sich direkt bei der Telekom anmelden will, dann kann eigentlich nur der erwähnte Portmangel (oder ein Fehler) vorliegen, letzteres ist allerdings auch nicht ausgeschlossen (so was kommt öfter vor).
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Original geschrieben von Andy2000xxl
Nicht anders herum? Dass man eher weniger Bandbreite bekommt als technisch möglich wäre? 
Also bei VDSL nicht. Die Grenzen sind wirklich so konservativ, dass die Telekom halten kann, was sie verspricht.
Allerdings wurden vor wenigen Wochen die ADSL-Grenzen gelockert - schon in eigenem Interesse hoffe ich, dass das bei VDSL auch bald der Fall sein wird...
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Re: Telekom: VDSL verfügbar, normales DSL nicht - Vertriebsrestriktion?
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Original geschrieben von Milhouse
Technische Gründe gibt es nicht
Das weißt du hundertprozentig? Prinzipiell wäre es nämlich möglich, dass kein ADSL-Port mehr frei ist, ein VDSL-Port jedoch schon.
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Original geschrieben von rmol
mtl. = montäglich?
SCNR
Ne, minütlich. 
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Re: Re: Postbank
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Original geschrieben von herbert1960
Ja, schau mal hier:
Der Bezug dieses Aktionsproduktes ist nur einmal pro Gironeukunde möglich und gilt nur für Gironeukunden, die in den letzten sechs Monaten kein Postbank Girokonto besessen haben. 
Kann es sein, dass ihr etwas aneinander vorbei redet? 
lola13: Ja, es muss kein Gehaltseingang sein - dies ist nur für die höheren Tagesgeldzinsen nötig. Ansonsten sind sogar Eigenüberweisungen zulässig.
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Original geschrieben von Louvain
Genau darauf habe ich in einem Post hingewiesen und die Konditionen der anderen Broker, die im Gespräch waren, dagegegen gestellt. Begriffe wie "Kindersicherung" (bei Anleihen, die in einer Stückelung von mindestens 50k emittiert werden) oder 'Taschengeldtrade' (für kleine Ordersummen - und eine vierstellige Ordersumme ist nun einmal nicht groß) sind geläufige Begriffe in Foren, in denen es um Wertpapieraktivitäten geht.
Das mag sein, ich finde solche Begriffe jedoch abwertend. Zumal auch viele professionelle Trader niemals 10.000 Euro oder mehr pro Trade einsetzen, weil das Risiko durch Hebeleffekte in dem Fall viel zu groß wäre. Ebenso ist es für Otto-Normal-Anleger, also ohne ein Anlagevermögen von 500.000 Euro oder mehr, zu riskant, mehr als 10.000 Euro in einer einzigen Aktie anzulegen - und wenn doch, zeitlich gestreut. Darum ist diese Grenze aus meiner Sicht eher theoretischer Natur.
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Original geschrieben von ferris.b
Die Einsendefrist für Bestandskunden wurde auf den 9.11. verlängert:
Da frage ich mich, warum die Aktion zwischenzeitlich nur auf Neukunden begrenzt wurde. Ziemlich sprunghaft...
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Original geschrieben von Louvain
Du vergleichst da aber Äpfel und Birnen. Das befristete CC-Angebot gilt nur für Taschengeld-Trades, da die Ordersumme gedeckelt ist.
Na wenn du 10.000-Euro-Trades unter dieser Bezeichnung siehst, denken wir i.d.T. in völlig unterschiedlichen Dimensionen...
Dann frage ich mich aber, was du noch in diesem Thread machst - ist der Strand auf den Malediven zu langweilig? 
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Original geschrieben von lisari
- Die Ethikbank (gehört zur Volksbank Eisenberg) macht eine Anfrage bei Kontoeröffnung, trägt das Konto jedoch nicht in die Schufa ein, auch wenn es über einen Dispo verfügt.
Dann müssen die aber doch wohl irgendwo anders eine Abfrage machen? Oder tragen die das Dispo-Risiko ohne irgendeine Prüfung? Wenn ja, will ich da lieber kein Mitglied sein. 
Edit: Zu schnell gelesen, d.h. eine Schufa-Abfrage wird gemacht - das meinte ich.
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Original geschrieben von demichve
Das kommt auf die Wertpapiere an. Bei Aktiengeschäften in kleinen Dimensionen ist flatex immer noch am günstigsten mit 5,95 Euro flat. Der Preis galt schon immer! Bei DAB sind es bei Aktien gleich mindestens 7,95 Euro, also locker 30% teurer,
Okay. Aktien kaufe ich aber i.d.R. nicht - m.E. für einen Normalanleger viel zu riskant, selbst DAX-Werte. Ich bevorzuge Engagements in Indizes, weil man dadurch automatisch eine breite Streuung hat.