Beiträge von BartS1975

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    Original geschrieben von GoVi
    1&1 wäre dann die günstigere Lösung und auch Telekom-Leitung.


    Jein. Bis zum DSLAM ist es natürlich immer dieselbe Leitung (eben die von der Telekom), aber du würdest wahrscheinlich über Vodafone oder Telefonica als Vorleister geschaltet werden.


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    Original geschrieben von GoVi
    M-net hat vor paar Wochen den Gehweg aufgerissen und unser Gebäude angeschlossen.


    Wie denn angeschlossen? Mit Glasfaser?

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    Original geschrieben von Martin Reicher
    Bei der Telekom besteht der Vorteil, dass sie (jedenfalls deutlich mehr als anderen Anbieter) Outdoor-DSLAM einsetzen.


    Wenn bei ihm VDSL sowohl von Vodafone als auch von Hansenet verfügbar ist, ist es aber sehr wahrscheinlich, dass bei ihm in der Nähe ein Indoor-DSLAM steht, er also auch bei der Telekom von diesem versorgt würde.


    Und die Telekom hat relativ konservative Dämpfungsrichtlinien - daher wäre dort eher mit niedrigerer als höherer Geschwindigkeit zu rechnen.

    Dann würde ich entweder zu Vodafone oder zu 1&1 gehen (letztere bieten auch VDSL an und hier hast du zudem den Vorteil, dass du auch alle Tarife mit 24 Monaten Laufzeit ohne Begründung mit sofortiger Wirkung innerhalb des ersten Monats kündigen kannst - z.B. wenn du bei der Geschwindigkeit eine böse Überraschung erleben solltest, wovon ich aber nicht ausgehe).

    Re: Re: Re: VDSL: Von Alice zu Vodafone?


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    Original geschrieben von phonefux
    Nein, die Speedoption (= VDSL) wird nur im (ehemaligen) Ausbaugebiet von Hansenet angeboten, es ist also definitiv ein Alice-Anschluss, kein Telekom-Bitstream und auch kein Telefonica- oder QSC-DSL-Anschluss.


    Okay, danke für die Info.

    Re: VDSL: Von Alice zu Vodafone?


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    Original geschrieben von GoVi
    Nun frage ich mich, ob dies bei Vodafone besser/schlechter sein könnte. Nutzt Vodafone eigene Leitungen? Oder nutzen sowohl Alice als Vodafone die Telekom?


    Ob du bei Alice derzeit über eine Telekom-Leitung geschaltet bist, kannst du daran erkennen, ob dir bei der Bestellung ein um 5 Euro höherer Preis mitgeteilt wurde. Wenn dies nicht der Fall ist, bist du entweder über Telefonica oder QSC geschaltet.


    Vodafone wiederum schaltet auf die eigene Leitung oder, wenn nicht verfügbar, auf eine Telekom-Leitung. Letzteres aber nicht bei VDSL. Ist denn auf http://www.arcor.de/asb/vertrieb/lookup_plus.jsp VDSL (nicht VDSL Regio!) bei dir verfügbar?

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    Original geschrieben von bernbayer
    Das glaube ich Dir schon, die Frage ist halt ob dies auf Dauer mit zunehmender Netzauslastung auch so bleibt?


    Wie schon öfter gesagt hat insbesondere Vodafone bereits in etlichen Gebieten mit Überlastungen zu kämpfen. Dass sich das insgesamt bessert, denke ich eher nicht, da die LTE-Vermarktung ja noch relativ am Anfang steht.

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    Original geschrieben von uwm
    Um mal auf dörfliches Umfeld einzugehen : Größere Kleinstadt 130.000 EW)


    Größere Kleinstadt?! Städte ab 100.000 Einwohner heißen Großstädte! Siehe zu den Definitionen auch http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fstadt


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    Original geschrieben von uwm
    Wenn unsere Tochter in meinem Alter ist, könnte ich mir sogar vorstellen, das es durchaus für Menschen, die wichtig genug sind, es wieder zu einem Privileg werden kann, nicht 24/7 erreichbar zu sein sondern nur im Büro oder per Briefpost ...


    Ist das nicht heute schon der Fall?`:) Ich zumindest sehe ja immer, wer mir mailt, und meistens auch, wer mich anruft...

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    Original geschrieben von Merlin
    Genau, in vielen Gegenden hast du gewaltige Auswahl zwischen ... ja, genau, *einem* Anbieter ... :p


    Also das ist aber - abgesehen von Spezialsituationen (Glasfaser, Investitionsschutz, etc.) - nur bei einer Geschwindigkeit von unter 1 oder 2 MBit/sec. der Fall. Zumindest ab 2 MBit/sec. sind auf jeden Fall Telekom, Congstar, 1&1 und o2 verfügbar (teilweise auch Vodafone, das wird sich in den nächsten Monaten weiter erhöhen, bis wieder 100 Prozent Abdeckung erreicht ist).

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    Original geschrieben von Gallium
    Bei den Kunden entscheidet ohnehin leider zu 99% der Preis.


    Das "leider" ist vermutlich Handwerker-Sicht...


    Denn die preislichen Unterschiede sind oftmals eben erheblich - oder wie soll man eine Spannbreite von mehr als 50 Prozent (bei Kauf und Einbau desgleichen Thermen-Modells!) sonst bezeichnen?


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    Original geschrieben von Gallium
    Wer einen fairen Preis (für beide Seiten!) haben will, geht ohne Termin- oder Preisdruck-Ambitionen persönlich zu einem in der Nachbarschaft bekannten Handwerker.


    Sprich: Der Kunde soll nicht nur aus fachlicher Hinsicht ein Glücksspiel eingehen (dazu ist er ja fast immer gezwungen, zumindest vor der ersten Kundenbeziehung), sondern zusätzlich auch in preislicher...


    Wenn er Glück hat, erwischt er einen erfahrenen, kompetenten und ehrlichen Handwerker zu einem günstigen Preis. Wenn er Pech hat, erwischt er einen eher zweifelhaften Handwerker zu einem hohen Preis...


    Ne, da bin ich völlig anderer Ansicht. M.E. sollte man sich immer Angebote, möglichst von einer zweistelligen Zahl an Betrieben, einholen. Dann sucht man sich die drei oder fünf günstigsten Angebote heraus und bittet, sofern sinnvoll, um einen Besichtigungstermin oder stellt zumindest ein paar Fragen.


    Und am Ende nimmt man den, der den überzeugendsten Eindruck gemacht hat.