Beiträge von BartS1975

    Momentan denke ich an den Spruch "Den letzten beißen die Hunde"...


    Ich war gerade so in das 6-Monats-Fenster hineingerutscht. Gestern sollte die Umschaltung von Telekom auf Vodafone DSL sein. Hat "natürlich" nicht geklappt, d.h. ich habe derzeit weder DSL noch Festnetztelefon.


    Freundlicherweise kann man mit der Fritzbox ja die Leitungsdaten einsehen. Daran hat sich überhaupt nichts geändert (nach wie vor 2 MBit/sec. statt 6 MBit/sec.), d.h. die naheliegendste Erklärung ist für mich, dass die Telekom die Umschaltung schlichtweg verschlafen hat. :(


    Vodafone weiß schon Bescheid, bin gespannt, wann ich wieder DSL habe...

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    Original geschrieben von MTT
    Ich bin mit meinem Kontomodell bei - und auch mit - der HVB dennoch glücklich und kann sie generell nur empfehlen. :)


    Ich nicht!!! :)


    Mal ehrlich: M.E. ist die um einen Tag verzögerte Ausweisung jeder Buchung (also Überweisung Freitag - Sichtbarkeit Dienstag) ein absolutes Unding. Ich bin mir nicht mal sicher, ob das nach dem neuen EU-Recht legal ist.

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    Original geschrieben von horstihorsthorst
    Aber durch die Umbuchung hat sich doch nichts an der Eigentümerstellung geändert. Die Bank hätte ihr Eigentum eben einfach wieder zurückverlangen müssen (und es dann wohl auch bekommen). Nur weil ich unrechtmäßiger Besitzer von etwas bin, muss ich es noch lange nicht dort lassen wo es ist.


    Musst du nicht - aber dann natürlich die Konsequenzen (Sollzinsen) tragen.


    Sorry, aber habt ihr denn alle kein Unrechtsbewusstein?! M.E. ist selten ein Fall "moralisch" so klar wie dieser.


    Schon wenn nur 1000 Euro auf das eigene Konto gebucht werden, ohne dass man den Grund kennt, hat man gefälligst erst mal zu überprüfen (ggf. durch Nachfrage bei der Bank), was das für Geld ist. Ist meine Ansicht denn so unlogisch???

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    Original geschrieben von herbert1960
    Die comdirect hat hier den überhöhten Zinssatz für geduldete Überziehungen berechnet, Schon das dürfte bei dieser hohen Summe sittenwidrig sein, ist aber zumindest dreist. :flop:


    Der Zinssatz ist eine andere Frage, den beurteile ich nicht. Für mich ist nur klar, dass der Kunde den Betrag niemals auf ein anderes Konto hätte überweisen dürften.


    Ich hatte übrigens vor kurzem einen ähnlichen Fall, nur in "etwas" kleinerer Größenordnung. VTB hatte mir bei ein paar Kundenwerbungen versehentlich zweimal 30 Euro Prämie gebucht. Als ich das gesehen hatte, war mir völlig klar, dass diese Buchungen ein paar Tage später wieder korrigiert würden, so dass ich den Differenzbetrag auf dem Konto ließ - und so war es dann auch.

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    Original geschrieben von horstihorsthorst
    Es war aber immerhin eine Fehlbuchung der Bank. Wieso sollte der Kunde für Fehler der Bank zahlen?


    Für den hat er ja nicht gezahlt. Er hat dafür gezahlt, dass er Geld, dass ihm nicht gehört, auf ein anderes Konto überwiesen hat. Es gibt einen deutlichen rechtlichen Unterschied zwischen Eigentum und Besitz!

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    Original geschrieben von drueckerdruecker
    Ergo müsste er der Bankargumentation folgend auch für das Gefühl des dreistelligen Millionärs seinen Überziehungsobulus bezahlen.


    Hä? Es geht darum, dass er bei einer ganz offensichtlichen Fehlbuchung, die immer mal auftreten kann, einen Teil des Betrags beiseite geschafft hat. Als die Bank die Fehlbuchung korrigiert hat, war das Konto somit im Soll. Also haftet dafür ganz eindeutig der Kunde. Es kann mir niemand erzählen, dass ein Normalverdiener denken könnte, es hätte seine Richtigkeit, wenn plötzlich 200 Mio. Euro auf seinem Konto sind, sorry.


    Ich bleibe dabei: Einen Teil des Geldes auf ein anderes Konto zu überweisen, war absolut hirnrissig - dämlicher geht es kaum.