Beiträge von BartS1975

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    Original geschrieben von Woler
    Lohnt wohl doch das ganze ;)


    50.000 handys (ankaufpreis: 250.000€) sind ca. 1 tonne gold und jetzt rechnet mal was im moment 1 tonne kostet


    Und dann rechne mal die ganzen Zusatzkosten noch dazu....


    Da bleibt nicht mehr viel übrig, daher bezweifle ich, dass dir jemand mehr als 5 Euro gibt.


    Du kannst das Gold aber natürlich auch selbst extrahieren. :D


    Edit: Vor allem hast du einen "kleinen" Denkfehler in deiner Rechnung: 25mg * 50.000 sind 1,25kg.

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    Original geschrieben von Symphonie
    Da schließe ich mich an. Was bekommt denn so in etwa für ein Handy?


    Du meinst, wenn jemand die "wertvollen Materialien" extrahieren will? Mit Sicherheit keinen Euro.


    Wenn jemand auf diese Weise einzelne Handys ankauft, dann aus anderen Gründen (Weiterverkauf, Weiternutzung des Akkus, etc.). Auch als "Ersatzteillager" dürfte es problematisch sein, da die meisten Handy nicht einfach auseinanderzunehmen sind. Da dürfte ein Neugerät eher preiswerter zu beschaffen sein.

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    Original geschrieben von Mark83
    ist doch die größte verarsche überhaupt. Egal wie alt ein Handy ist, es ist mehr wert als 5€. Alleine der Materielle Wert der Platinen und die selten Rohstoffe, wie zum Beispiel die Seltenen Erden, die verarbeitet sind, haben in den letzten Jahren deutlich an Wert gewonnen.


    Sorry, aber du schreibst Stuss. :) Ist dir klar, wie wenig "wertvolle" Bestandteile in einem Handy sind? Wenn man beispielsweise ein Vodafone 246 mit Sim-Lock verkauft, was ich vorhabe, macht man wirklich ein gutes Geschäft.

    Re: Re: DAB bank


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    Original geschrieben von don_beno
    Nach eigener Erfahrung kann ich sagen, die DAB Bank nimmt die Konditionen sehr genau. Der geworbene hat seit 5 Jahren keine Geschäftsbeziehung mehr gehabt.


    Da kann ich noch von älteren Fällen berichten, bei denen die Werbung ebenfalls abgelehnt wurde.


    Interessant wäre es, herauszufinden, was passiert, wenn jemand zehn Jahre lang kein Kunde mehr war und dann gegenüber der DAB Bank auf die Löschung seiner kompletten Daten besteht (nach zehn Jahren dürfen die ja gelöscht werden). Danach sollte, wenn die Bank das tatsächlich befolgt, die Person wieder geworben werden können.

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    Original geschrieben von jonabiel
    Bei Eingang am gleichen Tag wie die Erledigung bei der Absenderbank darf die Empfängerbank den Eingang um einen Geschäftstag verzögern. Manche Banken tun es auch.


    Bei Buchung am Samstag und Sonntag ist es aber eben bewiesen. Zumindest ich würde das einer Bank bei Wertstellung am Montag negativ anrechnen.


    Wenn dagegen am Freitag überwiesen und am Montag gebucht wird (dann natürlich inkl. Wertstellung), ist es nicht sicher, ob das Geld bereits am Freitag oder erst am Montag eingegangen ist. Und wie heißt es so schön: Im Zweifel für den Angeklagten. ;)

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    Original geschrieben von jonabiel
    Buchungstage (nicht Valutatage) sind auch Samstag und Sonntag bei Überweisungen.


    Das würde wie gesagt bedeuten, dass die Bank das Geld schon am Freitag erhalten hat (außer ggf. bei Überweisung von einem anderen Konto derselben Bank oder manchmal Bankengruppe). Sprich, eine Überweisungsbuchung am Samstag oder Sonntag spricht nicht für eine Bank, sondern ganz verhement gegen sie, weil sie bis zu drei Tage (-> Freitag bis Montag) dafür verwendet, um mit dem Geld Zinsen zu erwirtschaften.

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    Original geschrieben von Eldschi
    Genau so sehe ich das auch, deshalb ja auch das Infragestellen der Schärfe deiner Aussage hinsichtlich des generellen Nicht-Buchens deutscher Banken am WE.


    Es ging in der Diskussion ja auch um Überweisungen. Irgendwer hatte dann Bareinzahlungen ins Spiel gebracht - das ist aber ein ganz anderes Thema, was gar nicht behandelt wurde.

    Wobei es sich bei Bargeldeinzahlung durchaus anders verhalten könnte, denn hier kommt die Bank ja eben sofort in den Besitz, daher wäre eine Wertstellung am Samstag oder ggf. Sonntag zumindest möglich (anders als bei Überweisungen, wo es ein eindeutiges Indiz wäre, dass der Betrag in Wirklichkeit schon am letzten Bankarbeitstag eingetroffen ist).