Beiträge von BartS1975

    Re: Fast kostenlos


    Zitat

    Original geschrieben von leery_de
    Hallo,


    habe mir ein fast komplett kostenloses Nexus One gekauft .
    http://www.ebay.de/itm/Xbox-Ac…%E4ge&hash=item2568637bb2


    Die Xbox wird verkauft und der Vertrag bleibt in der Schublade.


    Nun gut, aber "generalüberholt" kann alles heißen... Wenn es Neugeräte wären, wäre das Angebot nicht schlecht, aber für 24 x 9,95 (Grundgebühr) + 5,00 Euro (Mindestumsatz) sind mir Gebrauchtgeräte zu unattraktiv.

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Ist schon klar! Wenn das in den Bedingungen deutlich drin stehen würde, dann wäre alles klar. Dem ist ja aber nicht so. Nur könnten die ja auch nach "Treu und Glauben" argumentieren nach dem Motto wir geben ihm doch nicht einen Superzins für den Übertrag zu uns und dann überträgt er gleich nach drei Monaten alles unverändert weiter. Wenn die daraufhin einfach eigenmächtig den Zinssatz runtersetzen, dann habe ich mind. erstmal Streß.


    Auch bei Angeboten gilt: Im Zweifel für den Kunden. Eine Bank darf nur das, was ausdrücklich genannt ist, dieses also nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Das Festgeld kann ich vor der Schließung leider nicht abziehen. Ist ja noch drei Monate gebunden. Meinst Du wirklich, die könnten auf die Idee kommen, den Zinssatz nachträglich zu reduzieren?


    Das hängt natürlich von den Produktbedingungen ab (ich kenne dieses Angebot nicht). Wenn du mit der Übertragung gegen eine Klausel verstößt, ist das gut möglich bis wahrscheinlich.

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Wenn ich den Verlusttopf übertrage, wird bei der Zielbank nur in Höhe der dortigen Kapitaleinkünfte (in 2011) in Anspruch genommen. Gebe ich dann die Steuerklärung ab, komme ich so auf ein zu versteuerndes Einkommen wo ich (fast) keine Steuern zahlen muß. Lasse ich mir den Verlust bescheinigen und reiche ihn bei der Erklärung mit ein, ist mein Einkommen noch niedriger (aber immer noch positiv) und muß auch keine Steuern zahlen. Nur der Verlust ist jetzt vollständig verbraucht und ich habe dadurch nichts weiter gewonnen.


    Danke. Ich bin mir jedoch noch nicht ganz sicher, ob ich es verstehe. Sehe ich das richtig, dass du den Verlust auf das nächste oder die nächsten Jahr(e) vortragen willst, da der Einkommensteuereffekt in diesem Jahr sehr gering wäre?

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Ne, die Steuerklärung werde ich trotzdem machen, da mein Grenzsteuersatz unter 25% liegt. Mit dem VVT-Übertrag will ich die Kapitaleinkünfte etwas drücken, um weniger Steuern und Krankenversicherungsbeiträge zahlen zu müssen.


    Nur zur Vollständigkeit: ich weiß, daß ich mir den Verlusttopf bei der Targobank auch bescheinigen lassen kann und dann mit der Steuererklärung denselben Effekt erzielen würde.


    Soweit habe ich es verstanden.


    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Nur dann wäre der Verlust vollständig verbraucht (und damit zum größten Teil nutzlos). Durch den Übertrag würde er nur teilweise angegriffen und ziemlich genau in einer für mich passenden Höhe.


    D.h. summa summarum, also nach Erhalt des Steuerbescheids, hat das für dich einen Vorteil? Wie ist das steuerrechtlich möglich (nach meiner Auffassung dürfte es keinen Unterschied geben)?

    Re: ehemalige "Zins gegen Depot" Aktion der Targobank


    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Muß dringend dieses Jahr noch den allg. Verlustverrechnungstopf von der Targobank übertragen


    Aus Neugier: Weil du keine Steuererklärung machen wirst und deshalb selbst mit den Einnahmen verrechnen möchtest? Oder gibt es andere Gründe, warum das sinnvoll ist?

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    Original geschrieben von der.kleine.nick
    Danke für den Hinweis. Ich finde das Angebot durchaus attraktiv, denn neben der Kaffeemaschine gibt es ja auch noch die derzeit besten Zinsen am Markt.


    Die besten Standardzinsen, ja. Über Aktionen lässt sich bis zu 4,5 Prozent aufs Tagesgeld erreichen.


    Zitat

    Original geschrieben von der.kleine.nick
    Dass Italien in den nächste 6 Wochen einschließlich aller italienischen Großbanken bankrott geht dürfte wohl kaum zu erwarten sein. Wer das Szenario dennoch ernsthaft in Erwägung zieht besitzt hoffentlich auch keine Aktien


    Wieso keine Aktien? Wenn Italien samt Großbanken pleite geht, spricht das eher für Aktien, wenn auch nicht unbedingt Bankaktien... Aktien bieten zudem einen sehr guten Inflationsschutz.