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Re: Re: Re: Commerzbank
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Original geschrieben von Sunny67
Ja, das war dabei auch im Hinterkopf. Zusätzlich müßte auch noch Affiliate gehen!?
Wenn du jemanden findest, der von FinanceAds genommen wurde (die akzeptieren ausschließlich professionelle Finanz-Websiten, berufsmäßige Vermittler, etc.), eventuell (weiß nicht, wie es technisch gelöst ist).
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Re: Commerzbank
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Original geschrieben von Sunny67
Für das Girokonto gibt's ja im Moment 50€ Startguthaben.
Plus 50 statt 25 Euro Kundenwerbeprämie
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Original geschrieben von Sunny67
Hat jemand Erfahrungen damit, ob Wiederholungstäter angenommen werden?
Zumindest wenn du eine andere Filiale nutzt, m.W. ja.
Ob es auch ohne Filialbesuch geht, weiß ich nicht.
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Bonti27
Sehr zuverlässig, ist sogar in Vorleistung gegangen.
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Original geschrieben von skyrock
Hat jemand einen geeigneten Geldmarktfond dafür parat? (ohne Ausgabeaufschlag, keine Zinsausschüttung in nächster Zeit, keine steuerlichen Komplikationen durch Depotübertrag)
A0LF0B dürfte momentan eine gute Wahl sein, denn die Steuerproblematik ist derzeit nicht gegeben (nur innerhalb von vier Monaten nach Ende des Fonds-Geschäftsjahres), und die Probleme bei einem Übertrag von DAB nach Cortal Consors (anscheinend wurde der Kaufkurs nicht übermittelt) sind entweder hoffentlich jetzt behoben oder lassen sich zumindest durch Kontaktierung der DAB bank korrigieren.
Ebenfalls infrage kommt 986373 - sein Vorteil ist, dass er ausschüttend ist. Oben angesprochene Steuerproblematik kann m.W. nur bei thesaurierenden Fonds auftreten.
Am besten wäre natürlich ein in Deutschland geführter Geldmarktfonds (dann können bei Übertrag keine Auslandsspesen anfallen), allerdings ist so was aus steuerlichen Gründen eher selten. Vielleicht kennt ja jemand doch einen, der infrage kommt.
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Original geschrieben von stanglwirt
hmm das ist doch dann schlechter als das aktuelle angebot mit 4% zinsen ??!!
Ja, das von dir genannte ist aber nur für Neukunden.
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Re: Cortal Consors
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Original geschrieben von don_beno
für alle, die wie ich darauf gewartet haben:
Ich z.B. 
Danke für die Info!
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Original geschrieben von polli
Grundsätzlich beides korrekt aber wenn wir von einer monatlichen Sparrate von 10,-€ sprechen
Eben das war mir neu - bei einer derart geringen Summe kommt es ja ohnehin nicht so sehr auf den Zinssatz an (ohne Zinsen sind das in 17 Jahren ja gerade mal ca. 2000 Euro, inflationsberenigt mit Glück etwa 1500 Euro der heutigen Kaufkraft).
Es gibt aber durchaus Sparpläne ab 50 Euro pro Halbjahr, etwa bei der DAB Bank (vermutlich gibt es auch Banken mit 25 Euro pro Quartal). Ich rate allerdings nicht zu einem Aktienfonds-Sparplan, sondern zu einem Zertifikatesparplan auf einen guten Aktienindex bei einem sicheren Emittenten (etwa LBBW). Denn an den meisten Aktienfonds verdienen, da aktiv gemanagt, v.a. die Fondsmanager, während sie sogar vor Gebühren meist schlechter abschneiden als der "Markt".
Eine Alternative zu Zertifikaten wäre ein Indexfonds (dieses Vermögen wäre bei einer Pleite der Gesellschaft geschützt), wobei ich nicht weiß, inwiefern es dafür Sparpläne gibt.
Und bei einer Bank arbeite ich nicht, sonst würde ich dir ganz andere Produkte empfehlen (nämlich die, die einer Bank am meisten nützen, etwa Aktienfonds oder das Sparbuch...).
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Original geschrieben von thedarkside2005
Weiß zufällig jemand, wie die Zinsen bei vergleichbaren Angeboten vor zwei Jahren waren
Zu 17/18 Jahren kann ich nichts sagen. Mehrjährige Festgeldanlagen (bei Sparplänen dürfte es ähnlich gewesen sein) wurden bei den attraktivsten Angeboten zwischen 5 und 6 Prozent verzinst. Dabei ist zu beachten, dass wir da keineswegs in einer Hochzinsphase waren, sondern auch "nur" bei ca. 4 Prozent. D.h. sollte die EZB irgendwann mal gezwungen sein, aufgrund starker Inflation den Leitzins massiv zu erhöhen, ist noch deutlich mehr möglich.
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Original geschrieben von thedarkside2005
Mir gehts halt auch um die Bequemlichkeit, ich habe weder Zeit noch Lust, mich in den kommenden Jahren um die Geschichte zu kümmern.
Das kann ich durchaus verstehen. Andererseits ist ein derart langer Zeitraum (17/18 Jahre) natürlich ideal für eine (ggf. sehr konservative) Aktienanlage, beispielsweise ein sehr defensives Bonuszertifikat oder alternativ ein ebenso defensives Discountzertifikat auf einen guten Aktienindex.
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Original geschrieben von Silvio.B
Es ist (m.W.n) bei dieser Laufzeit kein besseres Angebot als dieses ADAC (bzw. Deutsche Bank) Angebot zur Zeit vorhanden.
Bei dieser Laufzeit vielleicht - allerdings bieten Banken bei überschaubaren Laufzeiten (einige Jahre) durchaus mehr als 3 Prozent.
Beispiel: Die Bank of Scotland bietet bei 5-Jahres-Festgeld immerhin 3,8 Prozent. Mir wäre zwar auch dieser Zeitraum aufgrund des derzeitigen Zinsniveaus viel zu lang, allerdings sind 5 und 17/18 Jahre dennoch ein "kleiner" Unterschied...
Es soll jeder so halten, wie er will: Ich halte eine derart langfristige Festanlage (man kann das Geld ja nicht wenn man möchte abheben, ist also quasi "hilflos") generell für zu riskant - und dies insbesondere ausgerechnet in einer historischen Niedrigstzinsphase zu machen, halte ich auch nicht für sinnvoll. Wenn, würde ich es in einer Hochzinsphase tun, dann bekommt man auch auf Sicht von 17 bis 18 Jahren einiges mehr.
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Original geschrieben von Silvio.B
Es kann ja auch gut sein, dass die Zinsen in den nächsten Jahren noch runterfallen.
Unwahrscheinlich. Es wird immer Banken geben, die zwecks Neukundengewinnung und/oder Kundenbindung den EZB-Leitzins überbieten werden. Und weiter senken wird die EZB den Zinssatz nur bei einem Eintreten in eine Rezession - momentan zeigt die Konjunktur aber in die umgekehrte Richtung.
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Original geschrieben von thedarkside2005
Ich hab zufällig vom ADAC Führerscheinsparen gelesen, 4% Rendite bei 17-18 Jahren Laufzeit, bei min 10 Jahren immernoch 3,5%. Taugt das was?
Bedenke, dass die Inflation nicht immer so niedrig sein muss wie aktuell. Was in fünf, zehn oder 15 Jahren ist, weiß nicht. Bei einer relativ hohen Inflationsrate wirst du dich mit diesem Produkt sehr ärgern - schlimmstenfalls tritt sogar ein Wertverlust ein.
Und 4 Prozent bei 17 bis 18 Jahren Laufzeit ist ohnehin nicht wirklich viel, finde ich.