-
Zitat
Original geschrieben von Faro22
BartS1975
Das ist ein interessanter Ansatz mit der steuerlichen Betrachtung.
Ich möchte eigentlich keine Anlage KAP abgeben, so wie bisher, da ich es sehr bequemfinde, wenn alles über Abgeltungssteuer und FSA erledigt ist.
Warauf muss ich dann achten?
Der ETF muss ausschüttend sein (im In- oder Ausland aufgelegt) oder thesaurierend (im Inland aufgelegt).
Richtig?
Alles anzeigen
Ja. Zwar gibt es auch unter den ausländischen thesaurierenden ETFs Ausnahmen, siehe dazu etwa https://www.justetf.com/de/new…-in-etfs-investieren.html , allerdings können die ihre Replizierungsmethode auch durchaus ändern (kam in der Vergangenheit schon vor), daher ist es sicherer, gar keinen ausländischen thesaurierenden ETF zu nehmen.
-
Zitat
Original geschrieben von Faro22
Hallo,
welches Depot empfiehlt sich für einen ETF-Sparplan? FlatEx, Maxblue, Consors, Comdirect?
Derzeit finde ich bei ETF-Sparplänen Flatex am besten, weil dort ETFs von iShares (BlackRock) gebührenfrei sind. Und die haben besonders viele ausschüttende ETFs im Angebot, wo keine Gefahr der Doppelbesteuerung besteht und in diesem Zusammenhang der Aufwand niedriger ist. Die meisten anderen ETF-Emittenten haben dagegen überwiegend ausländische thesaurierende Fonds. Siehe zu dem Thema etwa http://www.finanztip.de/indexfonds-etf/thesaurierende-fonds/
Zitat
Original geschrieben von Faro22
Mache haben ja kostenlose Aktionen, wo der Ausgabeaufschlag entfällt.
Bei ETFs gibt es keinen Ausgabeaufschlag. Du verwechselst das vermutlich mit nicht börsengehandelten Investmentfonds.
Zitat
Original geschrieben von Faro22
Der Verkauf der ETF´s ist dagegen wohl nocht immer kostenfrei.
Der ist, außer der Emittent hat gerade eine Aktion bei diesem Broker, nie(!) kostenfrei.
Zitat
Original geschrieben von Faro22
Gibt es ein Depot, wo die Sparplanrate vom Giro der Hausbank abgebucht wird und nicht vom Verrechnungskonto der Depotbank?!
Bei der DAB Bank und SBroker geht das auf jeden Fall.
-
Zitat
Original geschrieben von BartS1975
Es war zwar kein Test, sondern ein Versehen durch eigene Dusseligkeit, aber ich habe eben mal 1 Cent in Richtung Comdirect überwiesen - scheint ebenfalls durchgegangen zu sein, ich gebe noch mal Bescheid, wenn die Moneten eingetroffen sind.
Ist i.d.T. auf meinem Comdirect-Konto gelandet.
Dass das ein "Feature" nur von Banking4W ist, schließe ich aus, da das das ganz normale HBCI verwendet. Möglich ist eventuell, dass bei meinem PSD-Account systemseitig irgendwas falsch eingestellt wurde. Wer es ebenfalls testen will: Banking4W ist in der Grundversion (für eine Bank) gratis.
-
Zitat
Original geschrieben von rmol
Interessant wäre ja noch der weitergehende Test mit anderer BLZ 
Es war zwar kein Test, sondern ein Versehen durch eigene Dusseligkeit, aber ich habe eben mal 1 Cent in Richtung Comdirect überwiesen - scheint ebenfalls durchgegangen zu sein, ich gebe noch mal Bescheid, wenn die Moneten eingetroffen sind.
-
Hier haben ja viele ein Tagesgeldkonto bei der PSD Bank RNS. Dort muss man (zumindest ich) zwingend ein Referenzkonto definieren, und Auszahlungen über das Onlinebanking der Bank sind nur darauf möglich.
Mir ist nun aber mit der Banking-Software Banking4W gelungen, auch eine Auszahlung auf ein anderes Konto (selbe [ehemals] BLZ wie beim angegebenen Referenzkonto, aber andere Kontonummer) durchzuführen. Hat so was jemand bei dieser Bank oder einer anderen schon mal erlebt? Ich fand das jedenfalls sehr erstaunlich.
-
Zitat
Original geschrieben von horstihorsthorst
Die haben da ihre Software, die die angegebenen Wert auf Plausibilität prüft. Abweichungen in gewissen Umfang fallen da nicht auf. Wird die Differenz allerdings irgendwann zu groß kann es passieren dass es dann mal zu einer außerplanmäßigen Ablesung kommt.
Wenn da dann etwas auffällt gibt es (zu Recht) ordentlich Ärger und eine Anzeige wegen Betrugs.
Schon selbst erlebt? 
Bevor zu solch drastischen Maßnahmen gegriffen wird, müsste die Abweichung aber schon mindestens einen höheren dreistelligen Euro-Bereich ausmachen, schätze ich.
-
Zitat
Original geschrieben von Handys4Fun
BartS1975
Um als Komplettwechsler zu zählen,
muss der Voranbieter noch aktiv sein und man muss mindestens eine Rufnummer
von dem Voranbieter zur Telekom portieren.
Dann entfällt der Anschlusspreis.
Ach so, d.h. wenn man keine Nummer portiert (diese Möglichkeit besteht auch bei einem echten Wechsel "technisch" ja durchaus), wird automatisch der Anschlusspreis fällig?
-
Ist eigentlich auch ein Wechsel (d.h. keine Anschlussgebühr) von einem anderen Anbieter ganz ohne Rufnummernmitnahme möglich? Oder muss bei einem Wechsel zwingend eine Rufnummer portiert werden?
-
Zitat
Original geschrieben von scolia
Weiß jemand was der Quatsch soll?
Klingt nach demselben Quatsch, warum selbst wenige Wochen vor Ende des Routerzwangs die SIP-Daten nicht an Neukunden herausgegeben werden - eben deshalb ist es bei mir Vodafone geworden. Kundenfreundlichkeit ist was anderes.
-
Zitat
Original geschrieben von zardi77
Ich kann dir nicht folgen. Kannst du mal den Zusammenhang zwischen dem Preis der Conrad-Übernahme und der getgoogs-Anleihe erläutern.
Der Kurs der Anleihe zeigt, dass Conrad nicht das ganze Unternehmen (inkl. der Schulden) übernommen hat, sondern nur einige "Filetstücke". Andernfalls würde die Anleihe nämlich bei ca. oder sogar über 100 Prozent notieren.