Beiträge von Vito

    Ciao,


    also früher habe ich auch so gedacht.


    Da ich jetzt mit dem Thema (Hochzeit) sehr viel zu tun habe + die eigene Hochzeit, habe ich nun einen anderen Blick dafür.


    Wir selbst konnten die Ringe selbst mit schmieden. Also von dem Schmelzen bis zum fertigen polieren waren wir dabei und konnten einiges selber machen. Wenn man dann mal sieht was ein Unikat an arbeit macht, sieht man schnell das der Material Wert sehr gering ist, aber super viel Arbeit darin steckt. (wer will bekommt per PN den Link zur Fotogalerie).


    Ein Kunden von mir (Goldschmied) hat mir Ringe gezeigt die ich "recht langweilig" fand. Sie zwaren im Zick Zack (unsymetrisch) aus 2 Farben. Ich selbst dachte erst es wäre irgendwie eingearbeitet (lackiert ;) ). Dann sagte er mir das Stück würde 1000 Euro kosten. Dann hat er mir erklärt wie er die Ringe gemacht hat. Und zwar sind es 2 Rohlinge die wie ein Puzzle ausgeschnitten/gesägt werden. Und dann zusammen geschmiedet werden. Das Wissen was ein Ring alleine arbeit macht (mit Rille + Diamant-Öffnung ausbohren ...) und die Kenntnis davon, das also die 2 Stücke haargenau passen müssen, zeigte mir dann erst mal was das für eine Arbeit war.


    Kann also den Gang zu einer Goldschmiede nur empfehlen.


    Bei Ebay und Ausland wäre ich auch vorsichtig, da die Materialien manchmal mit Stoffen gestrengt werden (manchmal sogar mit giftigen/schädlichen, die sonst verboten sind).


    Ciao Vito

    Ciao,


    genau


    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    Oder sollen Unternehmen erst Geld spenden, mit dem dann wiederum bei anderen Firmen Leistungen für Dritte/Bedürftige bezahlt werden sollen?


    das trifft es doch gut.


    Also es geht hauptsächlich darum das Firmen in Form von Dienstleistungen ohne Bezahlungen helfen. Also z.B. das eine Firma eine Rollstuhlrampe baut und dafür kein Geld haben will. Natürlich beschränke ich damit den Spender-Kreis da ein Mode-Geschäft diese Leistung nicht anbieten kann. Da die Baufirma für die Rampe aber vielleicht als Schenkung 5000 Euro aufbringen müsste, davon 1000 selbst tragen würde, würden eigentlich noch 4000 offen bleiben. Diesen Restbetrag könnten dann das Mode-Geschäft, ein Zahnarzt, ....oder Privatleute mitfinanzieren durch Spenden (also wird der Spender-Kreis wieder größer).


    Vielleicht war es gestern doch ein wenig spät für mich ;-)


    Ciao Vito

    Ciao,


    vermutlich wird nicht jede Firma in dem Maße helfen können wie es gebraucht wird (verständlich). Angenommen es fehlt ein Rollstuhl und dafür werden 2000 Euro gebraucht, dann würde ich das mit den Spenden bezahlen wollen. Bzw. falls die Firma sagt ihr könnt ihn für 1500 Euro bekommen wäre dies also der Restbetrag + 500 Euro gespendet/verzichtet.


    Problem ist halt das das Geld schließlich "weg muss". Müsste man dass also aufbrauchen für Dienstleistungen und Produkte falls es HartzIV Personen sind?


    Ich werde mal mit ein paar Banken telefonieren.


    Ciao Vito

    Ciao,


    ich möchte mit einigen Firmen (bzw. auch Privatleuten) lokal einigen Familie helfen.


    Hierfür würde ich gerne ein Spendenkonto einrichten. Von diesem Geld werden vermutlich später andere Firmen bezahlt, bzw. am Ende der Aktion das Bargeld an die Familien auch ausgezahlt.


    Da ich ein Gewerbe habe (was die Aktion wohl leitet bzw. halt auch unterstützt) würde mich interessieren wie es mit einem Spendenkonto aussieht. Also was kommt bürokratisch, rechtlich und finanztechnisch auf mich zu?
    Also Quittungen ausstellen (ab welcher Höhe?) bzw. wie es mit der Buchhaltung aussieht davon.


    Am liebsten wäre es mir, wenn das eine Bank als Firmenpartner mit übernimmt. Dürften die sowas?
    Bzw. welche Partner-Firmen die mit sowas öfter mal Kontakt haben könnte ich mit ins Boot nehmen? Ich denke da speziell an Zeitungen.


    Würde es etwas bringen, wenn ich es Privat mache?


    Ciao Vito

    Ciao,


    das kalkuliert jeder anders. Und dann ist es halt noch wichtig was und wie man es will. Und zum anderen kann man nicht immer gleich Äpfel mit Äpfel vergleichen, da man unterschiedliche Leistungen für sein Geld erhält.


    Meine Frau ist Fotografin, bei ihr kommt es auf verschiedene Punkte an:


    - Outdoor oder Studio
    - Art(en) (Päarchen, Einzelnd, Erotisch, ..., Aufbau, Licht, Hintergründe, Kulissen...)
    - Gimmicks (Effekte wie Wasser, Bodypainting, Styling, ...)
    - Zusätze (Fahrgeld, Entwicklungen, Dia-DVDs, spezielle Nachbearbeiten, Collagen, Großfotos, ...)


    Nen einfaches (einzel, Outdoor) Shooting startet bei 100 Euro. Dazu gehören dann ca. 40-100 Fotos wovon ca. 50 % per Hand nachbeabeitet sind und man alle auf CD/DVD erhält. Nach oben gibt es dann keine Grenze ;)
    Bei einem Päarchen wäre man bei ca. 140 Euro im Outdoor Bereich (ohne Fahrgeld), dafür gibt es dann im Reportagen-Stil vermutlich 100-200 Fotos auf CD/DVD.


    - Shooting Dauer 1 - 1,5 Std
    - Nachbearbeitung
    - persönliche Übergabe (anschauen, meist per Dia-DVD(nicht inkl. des Preis))


    Ciao Vito

    Ciao,


    ich habe im Home-Office den selben Drucker wie im normalen Büro. Der Drucker hängt im Home-Office an einem PC und ist dort freigegeben. Im normalen Büro bis vor kurzem auch. Ich konnte mit meinem Notebook auf beiden Druckern/beiden Büros drucken. Nun haben wir im normalen Büro einen Server an dem der Drucker hängt. Also habe ich mich dorthin neuverknüft. Läuft. Nun komme ich ins Home-Office, und dort kann ich nicht mehr drucken. Aus Thunderbird meldet er "Fehler beim Beginn des Dokuments ..." (oder so ähnlich). Ich kann ihn auch nicht "anhalten", auch Ports kann ich nicht einstellen/wechseln.


    Hat jemand eine Idee?


    Ciao Vito

    Ciao,


    mein Nichte geht nun für ein Jahr ins Ausland, und möchte dann 2009 hier eine Ausbildung machen.


    Da das Gesamte-Handling da ein wenig schwieriger ist (Zeitverschiebung, Portokosten für Bewerbungen.... bzw. ob die überhaupt ankommen) wollte ich mal fragen wer damit schon Erfahrungen gesammelt hat? Letzendlich bleibt da ja nur die Online-Bewerbung.


    Ebenso was dann Bewerbungsgespräche angeht, man kann da ja nicht gerade mal vorbei kommen.


    Ciao Vito

    Ciao,


    da mein Sennheiser K141 nun solangsam einen Kabelbruch hat, bin ich auf der Suche nach einem neuen (schon komisch das auch mein Sennheiser PMX70 fast zu gleichen Zeit das selbe Problem hat).


    Aber jetzt die Anforderung die auch den K141 in die Knie gezwungen hat:
    Ich suche einen Kopfhörer zum Schlafen :)


    Der K141 war beim seitlichen liegen schon recht unbequem :( , aber dafür sonst top.


    Dazu kommt als Anforderung:
    - einseitige Kabelführung
    - min. Klinke 3,5 mm
    - Kopfbügel (kein in-ear, Nackenbügel usw.)
    - möglichst robust (Schlafen, drauf liegen ... nicht nur mit dem Kopf :rolleyes: , aus dem Bett fallend ...)


    Wünschenswert
    - am liebsten keinen Stoffbezug
    - an den Ohren offen
    - möglichst flach (damit man auch seitlich auf ihm liegen kann


    Optisch (flach) kann man sich ja einige Modelle anschauen. Aber vielleicht gibt es ja einige User-Empfehlungen.


    Ciao Vito