Beiträge von Vito

    Ciao,


    mir hat jetzt ein Kunde erzählt das er seine Mutter in Kur schicken wollten (bestimmt 75 Jahre), da sie ständig ihren Mann (also seinen Vater) pflegt. Das ganze wurde abgelehnt. Dann haben die nachgefragt ob er in Kur kann. Ja ist bewilligt. Nun sollte (von meinen Kunden aus) sie auf eigene Kosten mit. Der Tag kostet: 142 Euro!!!!!
    Tja, da wird der Porsche mitfinanziert vom Klinikleiter. ;)


    Ciao Vito

    Ciao,


    seit meinem 1. Tag als FS Besitzer bzw. am 1. Tag als Autobesitzer (sind 2 verschiedene mit denen ich Erlebnisse/Parallelen verbinde ;) ) schaffe ich es kontinuierlich „skurille“ Erlebnisse mit PKWs & Co. zu haben.
    Zum einen ist es wirklich frustrierend, zum anderen würde ich gerne manche Sachen (wie die momentan aktuellen) gerne an die Große Glocke hängen.
    Deshalb hab ich mit dem Gedanken gespielt meine (authentische) Geschichte zu Papier zu bringen.
    An sich würde ich ja sagen, dass ich es am liebsten schon fast satirisch machen möchte, da ich dadurch die Sache selbst besser verarbeiten kann (da manche Sachen ganz schön am Gemüt fressen). Andererseits will ich nicht nur mit der Geschichte einen Unterhaltungswert haben, sondern möchte falls es an die „Glocke“ (kleine – lokale – Presse) gehangen wird auch ernst genommen werden, und es dadurch ein Tatsachenbericht werden sollte (was natürlich keinen so hohen Unterhaltungswert hat. Das geht auch natürlich nur mit meiner aktuellen Mammutaktion. Früheres hab ich schon abgehackt).


    Also eine Art „Buch“ muss her.
    Was würde sich anbieten?
    - ein richtiges „Buch“ (Mini Taschenbuch)
    - Word/PDF (Download)
    - Blog oder Internetseite
    - Presse (in gekürzter Form)
    - oder oder?


    Wie sieht es mit der Öffentlichkeit und Firmennamen aus? Da ich auch einiges über ADAC und Automobilfirmen schreibe, würde es mich interessieren inwieweit man Namen nutzen darf oder nicht. Lokale Firmen (und Personennamen natürlich auch) würde ich „faken“, aber die Großen (Vertragshändler) würde ich eigentlich gerne direkt ansprechen.


    Naja, ist erst mal nur ein Brainstorming. Lust hab ich zwar schon ein paar Tage länger, aber vielleicht überschätze ich mich damit auch.


    Ciao Vito

    Ciao,


    Kermit
    Ich gebe dir in vielen Punkten wirklich Recht.
    Doch geht es hier um "Neulinge" die nicht mal den Vor- und Nachteil einer Kompakten und einer DSLR in den ersten Monaten (Jahren) merken werden. Sie müssen sich durch Praxis erst einmal an eine (fast) "richtige" Kamera gewöhnen.
    Das Bedienungsanleitungsbuch lesen, einen Fotokursbesuchen, eine gutes Buch lesen, und jede Menge fotografieren (nicht "knippsen"). Davon gehe ich bei beiden nicht aus, das sie dies tun werden. Also wird ihn vermutlich auch später die Vergleichsmöglichkeit zwischen zwei verschiedenen DSLRs zu unterscheiden auch fehlen.
    Ich selber bin wie gesagt der Meinung, das sie mit einer Kompakten gut gerüstet währen (sogar fast egal welche). Würde aber im Bewußtsein das sie eventuell auf den "fotografier" Geschmack kommen würden, auf eine kleine DSLR pledieren, da man mit ihr wachsen kann. Vom Zubehör (Objektive, Blitz, ...) und über den Fotografen (vorher Knippser, Bücher, Kurse, Zeit + Erfahrung).
    Und auch bei der DSLR wäre eine "die ist die Bessere" kaum möglich. Da diese Vor- und Nachteile von Ihnen kaum im Alltag genutzt würden. Also auch egal welche sie kaufen: Canon, Olympus, Minolta, Nikon, ....
    Die Nikon (D50) wäre halt eine preisliche Empfehlung, da man von der Konkurrenz in dem Bereich kaum etwas vergleichbares bekommt.
    Für mich war es auch so. Ich hätte gerne die 350D genommen. Doch habe ich die D50 auch im Kit gekauft + Tasche + 1 GB SD Karte. Das ganze für 0 % finanziert auf 12 Monate bei einem Preis von 549 Euro (minus Cashback was wirklich super super schnell war). Ich könnte mir damit die Kamera so verrechnen das ich nun eine DSLR habe mit Objektiv die mich unter (netto) 400 Euro gekostet hat.
    Dazu kam noch das ich von meiner alten Nikon F90 x Objektive hatte, und ein guter Freund auch eine Nikon (D50) hat, wodurch wir uns Zubehör teilen und tauschen können. Schließlich braucht man ein ordentliches Tele oder Blitz nicht jeden Tag.
    Auf solche Punkte würde ich eingehen bei den beiden Neulingen. Preis, Nutzbarkeit (alte Ojektive, oder Speicherkarten), Handling, ... und vielleicht kommt dann da einen Canon 350D raus, oder eine Kompakte .... oder....
    Das ist halt nun die persönliche Frage für die beiden ;)


    Ciao Vito

    Ciao,


    also ich habe damals einen Kredit bei der Sparda Bank bekommen OHNE irgendwelche Nachweise und das in der Ausbildung.


    Kann mir garnicht vorstellen das man wegen 3500 Euro so nen Wind macht von der Bankenseite aus!??!


    Ciao Vito

    Ciao,


    @die letzten beiden


    Also so wie ich das sehe, wollen sk8tergirl und oli nur "normale" Fotos schiessen. Da reicht eine D50 alle male. Auch mit dem "poppeligen" Sigma.


    Das schöne daran, du bist aufbaufähig. Was du bei der Kompakten gerade mal knicken kannst. Zu der D50 holt man sich dann später (wenn man Geschmack am fotografieren gefunden hat) einfach weiteres Equipment.


    Und wer es nicht glaubt, das man mit der D50 und nem "poppeligen" Sigma keine guten Bilder machen kann, dem kann ich gerne welche zeigen.


    Wer mehr Geld hat, kann dies natürlich auch schön in eine 350D investieren (bzw. den weiteren Modellen). Ich bin davon überzeugt das man kaum was falsch machen kann (vor allem als Einsteiger).


    Ciao Vito


    PS: Zu dem Equipment würde ich wie oben empfohlen einen Workshop auch beführworten. (VHS, ...)

    Ciao,


    man kann alles ;)


    Aber ich würde ein Auto nicht angemeldet verkaufen. Also immer abmelden. Es nützt auch nichts die Nr. Schilder zu behalten bzw. die Aufkleber runterzukratzen. Der Versicherungsschutz besteht auch weiterhin solange der Wagen angemeldet ist.


    Solltest du ihn privat verkaufen, würde ich schnell machen (also nicht auf dem hohen Roß sitzen und horrende Preise verlangen) solange er noch TÜV hat, damit der neue Käufer ihn auch problemlos anmelden kann, und sich dann um den TÜV kümmern kann.
    Sobald er keinen TÜV mehr hat, ist es beim Privatverkauf ne risikoreiche Sache für den neuen Käufer (nur mit roten Nr., Tageszulassungs Schildern, Hänger, ...). Er muß das Auto unangemeldet zum TÜV bekommen. Klar hier wäre dann eine angemeldest Auto gut, aber ohne TÜV keine Anmeldung.


    Beim Verkauf an Export und Händler (Inzahlung) sollte dies kein Problem darstellen.


    Ciao Vito

    Ciao,


    Zitat

    Original geschrieben von kingpin166
    ... stand schon fest , dass ich den Wagen nehmen werde und mein Vater gab ihm auch sein Wort. Aber angenommen ich finde an dem Wagen etwas, ...


    das ist doch nen Widerspruch insich?!? Wenn es feststand, hättet ihr nen Vertrag gemacht. Und auch für wen stand es fest? Bzw. wer von beiden Parteien wäre schneller aus diesem Vertragszustand wieder raus gekommen (bei dieser mündlichen Vereinbarung)?


    Genau was du jetzt schilderst ist leider das Problem. Ein Kunde möchte sich alle Optionen (siehe das "aber" von oben) offen halten und somit auch gerne mal die Rechte/Pflichten Geschichte ausweiten auf den Geschäftsbereich vom Verkäufer.


    Ich mache es mit ebay auch so. Wenn ich dort selbst was kaufe (Selbstabholer) räume ich den Artikeln eine Abweichung (klar subjektiv) von 20 % ein.
    Beispiele ich würde ein Auto kaufen, was ich mir vorher nicht angesehen habe, dann werde ich diese Auto kaufen, auch wenn es dann nicht meinen vorherigen Erwartungen entspricht. Schließlich hätte ich ich mir vorher anschauen können.
    Jetz noch erlebt mit Felgen. Die hatten mehr Kratzer als ich gedacht habe (bzw. auf dem Bildern sehen konnte). Aber ich denke der Verkäufer hat seine Pflicht getan, er hat gesagt das sie Kratzer haben, und er hat Fotos gemacht. Ich war halt (subjektiv) der Meinung das die Felgen auf den Fotos besser aussehen. Tja, man kann nicht alles haben (Schnäppchenpreis + Boutique-Beratungsservice).
    Ich bin ja quasi selber schuld das ich sie mir nicht vorher angeschaut habe, aber genau daran sparen die Leute auch noch. Sie erwarten genau das wie oben gesagt. Internet-Preise (Schnäppchen) aber den Service (Rückgaberecht, Beratung, mach mal noch große Bilder, mach mal nen Gutachten, ....) von einem professionellen. Ist doch klar das beim Privatverkauf die Grenzen viel schwammiger sind.


    Ciao Vito

    Ciao,


    also OT finde ich das nicht.


    Was würdest du machen als Verkäufer (privat/geschäftlich)?


    Du hast ein Auto zu verkaufen, heute guckt jemand und bittet um Reservierung bis X. Zwischen heute und X kommt ein weitere Interessent und bietet Cash (vielleicht sogar mehr als was du geboten hast?)


    Was macht der Verkäufer?
    a) Dich anrufen?
    (so wie dein letzter Post ist, empfindest du dies als Druck, fällt also weg)
    b) Weist alle ab und hofft auf dich als Käufer am Tag X
    c) Sagt den Leuten ich hab den Wagen bis X reserviert und sagt "Komm morgen (symbolisch) wieder!"
    d) Verkauft den Wagen?


    Nur mal ein Hinweis aus dem Bereich meiner Kundin.
    Dort sind ca. 50 % der "Ja ich komme" hinfällig. Und das ohne Abmeldung.


    Ciao Vito