ZitatOriginal geschrieben von Stefan
Ab 23.04.2006!
Stefan
Du kennst dich aber aus :eek: !
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ZitatOriginal geschrieben von Stefan
Ab 23.04.2006!
Stefan
Du kennst dich aber aus :eek: !
ZitatOriginal geschrieben von crooks
Merkst selbst
Was heißt das auf deutsch?
ZitatOriginal geschrieben von crooks
Ich finde die Mail absolut in Ordnung :top:
Verstehe wirklich, was Du willst - ist ja nett, wenn die von Simyo keine Anzeige erstatten.
Sorry, aber hast du einen :gpaul: ? Wenn ich im Supermarkt mehrere Teile eines Sonderangebotes kaufe und dann noch meine Payback -Karte zücke, um noch mehr Rabatt zu bekommen, werde ich doch auch nicht angezeigt und muss alles zurück geben ?!
Interessant wären ja die Konditionen, oder dürfen die hier nicht gepostet werden?
Also ich habe letzte Woche Donnerstag bestellt und bisher sind weder die Nummern freigeschaltet, noch Karten angekommen. Habe eine mit Kreditkarte bezahlt und die andere überwiesen. Lohnt da ein Anruf beim Service, oder wird man nur vertröstet?
ZitatOriginal geschrieben von igel-online
Aber BTT: Bei T-Com sieht es aber anhand der hier geposteten Briefe doch so aus, als würde noch ein Posten Nokia 1110 auf die Reise gehen. Wenn ich auf den letzten Seiten dieses Threads richtig gezählt habe, liegt nur einem TT-User eine schriftliche Absage vor.
Hast du mich mit dazu gerechnet? Ich habe auch eine schriftliche Absage bekommen.
Ich kenne nur 0177-1717, das Reparatur-Center von e+!
ZitatOriginal geschrieben von sot-darkangel
Hallo,
ich möchte allen danken die mir mit Rat und tat zu seite gestaden haben.Aber auch allen die mich unterbuttern wollten,den man muß dem druck den manche Leute versuchen auf einen auszuüben gewachsen sein.
Ja, gut erkannt, wir wollten dich unterbuttern und dich fertig machen :confused:. Das ist einfach nur unsere charmante Art jemandem zu sagen, vielleicht noch einmal darüber nachzudenken, bevor er einen Fehler macht der weh tut.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von H&S
moin moin,...
Ich würde daher nicht versuchen, auf einen technischen Fehler zu bauen! In 99% der Fälle ist der Messende die Fehlerquelle.
"Interessant" wären folgende Fragen:
Bestand für das Messgerät eine gültige Eichplakette?
Ist auf dem Messprotokoll die Gerätenummer des Messgerätes eingetragen?
Wurde die Messung innerhalb der für das Gerät zulässigen Messweite verwendet?
Wie erfolgte die Einmessung auf einen feststehenden Gegenstand, um einen +/- 0-Wert zu erhalten?
Wurde die Messung durch eine speziell für dieses Gerät geschulte Person durchgeführt?
Gruesse vom KURTi
Um das alles in Erfahrung zu bringen, brauchts da schon einen Rechtsbeistand, oder kann man das auch als einfacher Bürger erfragen und erfahren? Kann ich mir fast nicht vorstellen!
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Printus
Liegt's am Vollmond oder warum wird hier jede Fragensteller erstmal runtergemacht? Ich habe das auch schon im Mc-Donald's-"Insider"-Thread bemerkt und kritisiert. Nun kriegt euch doch alle mal ein und macht hier nicht Leute runter, die einfach nur eine Frage stellen.
Also zum Thema:
Ich kenne es aus einem Einzelhandels-Geschäft für Elektronik, Telekommunikation, Netzwerke und Bürokommunikation so daß auf die Einkaufspreise, die beim Distributor bezahlt werden, seitens der hauseigenen Software prozentuale Margen aufgeschlagen werden.
Heißt: eine Festplatte wird immer mit 20% Aufschlag auf den Einkaufspreis weiterverkauft (ist nur ein Bespiel - ich weiß nicht die genauen Werte für die einzelnen Artikel).
Dabei sind die Aufschläge auf kleine, relativ preisgünstige Artikel größer als auf teure Waren. Es kann also sein daß man ein popeliges Kabel für 20 Cent einkaufen kann, im Verkauf zahlt der Kunde dann aber 2,99. Einen kompletten PC kann man natürlich nicht mit 200 oder 300 oder mehr % Aufschlag verkaufen - da sind es dann vielleicht nur ein paar %.
Zusätzlich ändert man die Preise, die die Software anhand der voreingestellten %-Aufschläge berechnet, dann noch so ab daß einigermaßen sinnvolle Schwellenpreise entstehen. Man wird einen Artikel also nicht für 6, 93 oder 7,03 verkaufen, sondern daraus 6,99 oder sowas machen.
Im Einzelfall muß man sich dann natürlich auch an die Marktgegebenheiten anpassen, also überlegen ob man seinen Preis vertreten kann oder ob man da zu unverschämt wäre (--> Kunde kaufen es nicht weil es anderswo wesentlich preiswerter wäre, gerade bei kostspieligen Dingen) oder eine Ware zu günstig abgibt obwohl man auch mehr verlangen kann.
So läuft's in dem mir bekannten Laden.
Darüber hinaus mußt Du natürlich überlegen daß Deine Gewinnmargen alle Unkosten abdecken müssen. Du mußt ja nicht nur die Ware bezahlen können, sondern auch Gewinn erzielen um ein Gehalt zu haben, Spielraum für etwaigie Reklamationen etc. haben, Miete für Deinen Laden erwirtschaften etc.
Generell stellt sich natürlich auch die Frage der taktischen Ausrichtung. Wenn Du besonders große Mengen umsetzt kannst Du bei vielen Distributoren Rabatte bekommen. Du hast dann aber auch das "Problem" diese Mangen verkaufen zu müssen. Du würdest dann große Mengen "weghauen", an jedem einzelnen Artikel nur wenig verdienen, aber eben durch die Masse auf Deine Marge kommen. Viel "Service" ist dann aber nicht drin.
Oder Du sagst Dir daß Du eben nicht immer überall der Preiswerteste sein willst, dann bist Du zwar preislich für die Pfennigfuchser nicht interessant, aber kannst den anderen Kunden eben mehr Zeit widmen und deine Kunden pflegen, ihnen also Service bieten. Das kostet Zeit, damit Geld, und deswegen sind dann eben auch die Produkte etwas kostspieliger als bei der Billigkonkurrenz.
In dem mir bekannten Laden ist es so daß man die letztere Variante fährt. Der Kunde bekommt nicht denselben Superpreis wie im preiswertesten Online-Shop, aber dafür darf er im Laden fragen stellen und bekommt Beratung. Vielen Leuten ist es sehr wichtig einen Ansprechpartner zu haben, an den sie sich bei Fragen wenden können, und die zahlen dann auch gerne ein paar EUR mehr und wissen dann aber daß sie sich immer an jemanden wenden können.
Ansonsten würde ich allerdings auch sagen daß Du Dir in jedem Fall eine gute Beratung, die Dich zumindest am Anfang begleitet, haben solltest. Man verstrickt sich ansonsten zu schnell in irgendwelchen verdammten bürokratischen Hürden, hat Ärger mit dem Finanzamt, oder sonst irgendwelche Schwierigkeiten. Es ist schwer an alles selber zu denken, deswegen laß Dir deine Idee nicht ausreden, aber mach's nicht ohne gute Ratgeber, die Dir helfen das alles auf eine solide Weise aufzubauen.
Fein! Das war auch nicht böse gemeint, aber wer so eine Frage stellt ist einfach nicht für die Selbständigkeit gemacht. Wie es der Name sagt sollte man als Unternehmer (kommt von etwas unternehmen) selbständig (kommt von etwas selbst tun) genug sein! Aber viel Spaß mit deinem neuen Shop!