Beiträge von vodafrank


    Ja das Feature braucht man. Gehe doch einfach zu Easybell, dort kann man bis zu 10 Rufnummern auf einen Account portieren. Die erste Rufnummer ist kostenlos, jede weitere kostet monatlich 89ct.

    Bei Sipgate kannst du den Vertragshinhaber ändern lassen. Also müssten deine Eltern die Nummer zu Sipgate portieren, dann den Vertrag auf dich umschreiben und dann wieder zu T.


    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es zeitlich so machbar ist, dass du nicht eine Zeit lang über Sipgate telefonieren musst (EU-Flat für 15€?)


    Bei Sipgate (und auch z.B. bei Easybell) kann man aber auch ganz bequem die Rufnummern anderer Personen portieren, sofern man deren Daten kennt. Insofern muss da vor oder nach einer Portierung auch nichts umgeschrieben werden. Man kann den neuen Sipgate Anschluss auch einfach direkt auf den künftigen Telekom Anschlussinhaber schalten und dann die Telekom Rufnummern der Eltern abholen.

    Zu welchem Zeitfenster ist es denn am besten, dir am liebsten im Regelfall?


    Es gibt kein ideales Zeitfenster. Ich sitze von 9 bis 22 Uhr im Büro und bin immer zu 100% ausgelastet.


    Bitte nicht falsch verstehen, ICH beschwere mich nicht über die hohe Auslastung meinerseits. Es sind vielmehr die Interessenten bzw. Kunden die sich darüber beschweren mich nicht oder nur schlecht zu erreichen.

    Er ist also definitiv wieder erreichbar - auch wenn während unseres Telefonats das Telefon andauern klingelte. Kein Wunder ;-)


    Ja, warum auch nicht? Wenn ich mal ein paar Tage nicht erreichbar bin, stauen sich zusätzlich zu den sowieso regulär schon tagtäglich anfallenden Dingen. Und das sind ja nicht gerade wenige. Es handelt sich aktuell Anfragezahlen im zwei- bis dreistelligen Bereich pro Tag. Ich kann das beim besten Willen nicht handhaben und bitte dahingehend um Nachsicht.


    Tipp an dieser Stelle: Man kann meine telefonische Verfügbarkeit auf meiner Webseite checken. Dort steht ob und wie gut die Erreichbarkeit ist, direkt auf der Startseite. ;)

    Dass auf der Welt alles besser zu werden hat ist ein Wunschdenken. Corona hat sein Übriges dazu geleistet. Wo man hinguckt, vieles ist deutlich teurer geworden.


    Ich vermute die Preiserhöhung beim Homespot Unlimited Tarif hängt in erster Linie mit den ja deutlich teureren Angeboten der Mitbewerber zusammen, und in zweiter Linie auch mit der stark angestiegenen Nachfrage nach dem Produkt durch vermehrtes Home-Office. Dadurch steigt wiederum die Netzbelastung, was in Konsequenz eine kostspielige Netzerweiterung um zusätzliche Kapazitäten respektive Frequenzen bedeutet, was ja irgendwie finanziert werden muss.

    Ab dem 07.07.20 wird der monatliche Grundpreis für den Homespot Unlimited Tarif auf 49,99€ erhöht.
    Ein Kombivorteilsrabatt ist bereits jetzt schon nicht mehr für den Tarif verfügbar.
    Die einmalige Anschlussgebühr bleibt bei den kürzlich eingeführten 69,99€. Zudem wird der Homespot (angeblich) nur noch an einer vordefinierten Adresse nutzbar sein.


    Scheinbar möchte man sich mit all diesen immensen Tarifverschlechterungen an die Wettbewerbsangebote (Congstar Homespot / Vodafone Homespot) "anpassen".


    Immerhin bleibt der kürzlich neu eingeführte Homespot Basic Tarif mit 100GB (10Mbit/1Mbit) für 4,99€ für Bestandskunden bzw. 29,99€ für Neukunden erhalten.