Beiträge von vodafrank

    In der zweiten Hälfte wird alles besser...

    Ja genau, wie auch in der zweiten Amtszeit von Donald Trump. Harharhar.


    Habe heute einen bereits beschenkten o2 Free L (2017) eines Kunden gesehen. Dieser hatte bereits zu Beginn der Aktion zusätzlich zu den vorhandenen 20GB Tarifdatenvolumen ein 80GB Datengeschenk (monatlich) sowie ein 10GB Grow-Vorteil-Berechtigungspack bekommen. Er zahlt für den Vertrag seit der vorletzten VVL 6,99€ monatlich. So viel zu dem Thema Berücksichtigung von mehreren Einflussfaktoren... :/

    Gibt noch jede Menge, sogar welche nur mit Band 1.

    Wenn ich solche Feststellungen lese, dann habe ich irgendwie immer das Gefühl, ich lebe in Bayern in einem anderen Deutschland. Hier hat o2 in sehr rural geprägten Gebieten normalerweise minimum B8+B20 und in urban geprägten Gegenden min. 3CA oder 4CA mit und ohne 5G-NSA. Vodafone hat sogar 5CA+5G. Und hier ist weit und breit keine Großstadt in der Nähe.

    Irgendwie kommt man in Deutschland nicht unter 60 € für den konvergenten Anschluss. Nur sind die Jüngeren inzwischen eher dazu geneigt, den Wochenendanschluss wegzulassen, der eh nur rumidelt, wenn unter der Woche gearbeitet oder geschlafen wird.

    Unterschiedliche Kundengruppen haben nunmal unterschiedliche Anforderungen und brauchen daher auch differenzierte Lösungsmodelle. Und o2 ist DER Telekommunikationsanbieter mit den unbestritten differenziertesten und vielschfältigsten Lösungen.


    So bekommt man dort aktuell für nur 29,99€ eine völlig transportable und somit nomadisch (innerhalb Deutschlands sowie der gesamten EU) nutzbare Telekommunikationslösung für Telefonie sowie unbegrenztes (!) Internet auf bis zu 10 SIM Karten, welche lt. Gesetz sogar in geeigneten Router-Endgeräten wie z.B. einer FritzBox für stationäre Zwecke genutzt werden dürfen. Ein solches Nutzungsszenario entspricht auch eher dem der nachkommenden Generation an Nutzer:innen.


    Knapp 30€ sind also gerade einmal die Hälfte von den von dir genannten 60€. Bei den 60€ beschreibst du wiederum die üblichen Kosten für die Kombination aus einem mobilen Anschluss und einem stationären leitungsgebundenen Anschluss via Kupfer-, Coaxial- oder Glasfaserkabel. Ist man aufgrund versorgungstechnischer Gegebenheiten nicht auf ein leitungsgebundenen Anschluss angewiesen, kann man sich auch getrost dessen höhrere Kosten sparen.

    Ja, habe ich gerade getestet. Gleiche Fehlermeldung.

    Ich glaube den Fehler gefunden zu haben. Ich habe diesen nämlich auch eben bei einem Kundenkonto "bekommen". Hast du eventuell mal deine Email Adresse im Kundenkonto geändert oder einen neuen Vertrag abgeschlossen und seitdem kommt die Fehlermeldung beim Login?

    Sie hat nun ihre erste Aussage korrigiert - es habe keinen Fehler gegeben, insbesondere seien die 1 GB / 1 GB richtig.

    Die pessimistische Interpretation war also leider die richtige.

    Das Problem ist doch die mangelnde Fehlerkultur im Unternehmen. Man kann dort Fehler nicht eingestehen oder zugeben, weil das natürlich gefundenes Fressen für die Presse und die sozialen Medien wäre. Daher versucht man die Angelegenheit möglichst klein zu halten und im Zweifel dann im Einzelfall zu klären.


    Die Erklärung von Marvin ist nicht wirklich eineindeutig und lässt jede Menge Interpretationsspielraum:


    • "Es handelt sich nicht automatisch um einen Fehler, [...]" - bedeutet nichts anderes, als dass es sich durchaus um einen Fehler handeln kann, aber eben nicht automatisch in allen Fällen. Gemeint ist damit, dass viele Tarife tatsächlich nur 1GB Upgrades bekommen, wie z.B. die Tarife Free S / S Boost / S Boost Plus. Überhaupt nciht eingegangen hingegen wurde bisher und auch in dieser Aussage auf die Problematik der unterschiedlichen Behandlung von 100%ig identischen Tarifen.


    • "So wurden zunächst die "Standard-Upgrades" durchgeführt und nun gab es einen Schwung an Tarifen, bei denen die erwähnten zusätzlichen Kriterien berücksichtigt wurden." - bedeutet nichts anderes, als dass zunächst alles wie geplant ablief und mittlerweile nicht mehr. Oder anders interpretiert, am Anfang wurden weniger Bemessungskriterien berücksichtigt als es inzwischen der Fall ist, um am Ende die Geschenke geringer ausfallen lassen zu können, ohne sich dabei durchschaubar zu machen, da man ja die Bemessungskriterien nicht mitteilt.