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ist es eigentlich möglich die nummer von drillisch kostenlos zu o2 portieren oder muss ich auf jedenfall die 30 euro an drillisch zahlen?
Drillisch hat nichts mit Telefónica zu tun außer einer Mitnutzung deren Netzinfrastruktur. Daher kostet eine Portierung zu o2 dieselbe Gebühr wie eine zu Telekom oder Vodafone.
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Es müsste doch zumindest auch die AGBs des My All in One angepasst werden. Es macht ja keinen Sinn einen solchen Tarif mit echtem Router und der Freigabe auf jeden Router für 30 Euro anzubieten aber den 80/100 Euro teuren Tarif weiter zu beschränken. Zumindest eine Option mit der Datenkarte müsste in den tarif mit rein das eine Multikarte/Datenkarte auch dies in Zukunft beim My all in One so erlaubt.
Bisher hat o2 ja nicht gemeckert wenn ich meinen B525 Router mit in den urlaub nehme und die Multikarte darin werkelt. Aber mit den AGBs ist das immer so eine Grauzone.
Verstehe jetzt nicht weshalb der my All-in One angepasst werden sollte? Der Tarif erlaubt keine Nutzung in stationären Routern ohne eingebautem Akku. So ist der Tarif konzipiert worden. Warum sollte o2 den Tarif denn für andere Nutzungszwecke als in Smartphones oder mobilen Routern freigeben? Sicherlich nicht um damit Card- bzw. Tarif-Sharing zu genehmigen. Insofern ist die Regelung auch vollkommen plausibel.
Die 30€/40€ Homespot-Tarife hingegen ermöglichen aufgrund deren technischer Ausgestaltung (angeblich) keine Nutzung außerhalb eines definierten Radius zweier vorher festgelegter physischer Adressen. Vor dem Hintergrund ist es auch nur logisch, diese speziell für die Nutzung in stationären stromanschlussgebundenen Endgeräten freizugeben. Alles andere wäre ja auch nicht logisch.
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o2 beschenkt treue Alttarifkunden ...
Die haben eine Einzugsermächtigung - und dann kann man sich rumstreiten, wie man eingezogene hunderte Euro wieder zurückbekommt. Neben den ganzen Scherereien mit Rechtsabteilungen, Inkasso und Schufa Einträgen. Nene, mir sind solche Spielereien ein wenig zu nervenaufreibend .... aber jeder wie er s mag.
Eine Einzugsermächtigung hat der Anbieter nur dann wenn man diese als Kunde erteilt hat. Stellst du den Vertrag auf Überweisung um, wird nichts eingezogen, dafür hat der Kunde den Aufwand mit der monatlichen Überweiserei. Dank unserer vorbildlichen Gesetzgebung muss der Kunde nichts desto trotz etwaige seiner Meinung nach falsche (also im Regelfall überhöhte) Rechnungen ohne Widerspruch hinnehmen. Auf die Widerspruchsmöglichkeit weist der Anbieter sogar explizit hin in jeder Rechnung. Dafür hat man sogar großzügig bemessene 8 Wochen lang Zeit. Das ist übrigens auch der Zeitraum in dem man jedwede SEPA Abbuchung ganz einfach bei seiner Bank im Online Banking zurückbuchen lassen kann wenn man das mag. Man hat in D als Verbraucher dermaßen viele Rechte gegenüber Wirtschaftsunternehmen wie wohl in kaum einem anderen Land Europas. Man muss sie halt nur nutzen, aber selbst das ist wahrscheindlich manchem zu unbequem.
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Mit iPhone leider auch nicht, da auch die nicht im Vermarktungsfokus des Anbieters stehen. Nur mit Huawei und Samsung bestehen Vermarktungs-Push-Budgets.
Ein mit-Handy Bündelangebot zu nehmen nur um das Gerät weiter zu verkaufen um sich damit den Vertrag quer zu subventionieren macht wenig Sinn, da die SIM-only Angebote immer besser sind als jedes mit-Handy Angebot nach Abzug des faktisch erzielbaren Verkaufserlöses.
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Mit dem Pixel 3 was vernünftiges darzustellen ist problematisch, da es kein Fokusgerät der Anbieter ist, so wie die von Huawei und Samsung.
Insofern sind nur die Standardangebote machbar. Preislich sind wir somit bei 34,99€ mntl. für den Free M Boost und einmalig 49€ für das Handy zzgl. 39,99€ einmaliger Anschlussgebühr.
Portierung von o2 Business zu o2 Privat ist möglich und kostenfrei.
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Und sowas nennst du "einen seriösen Anbieter" ? 
Du kannst es sehen und nennen wie du magst, meines Erachtens ist es vor allem eines, und zwar kundenfreundlich. o2 beschenkt treue Alttarifkunden mit einem gratis-Tarifupgrade, wenn es auch nur eine Festnetzflat und eine Datenflat ist, aber immerhin besser als gar nichts respektive einer - ja prinzipiell möglichen - anbieterseitigen Kündigung des Tarifs. Dass eine solche ausschließlich per SMS erfolgt finde ich auch nicht ok, muss man ja aber als Kunde auch nicht so hinnehmen. o2 weiß das auch und entfernt auf Wunsch des Kunden die Kündigung auch aus dem Vertrag bzw. reaktiviert den Vertrag wieder wenn sich der Kunde innerhalb von 28 Tagen nach Deaktivierung meldet. Da sich aber bestimmt 50% der Kunden nicht melden ist o2 über diesen Weg schon entsprechend viele Verträge los und hat damit keinerlei Kosten für Porto, Papier, etc. Dieses Vorgehen ist also nichts anderes als ein Abwägen von Kosten und Risiko.
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Hallo,
suche ein Angebot im O2 Netz.
- Bestehender Vertrag bei O2 ist zum 19.09. gekündigt.
- bisheriges Angebot für Vertragsverlängerung ungenügend
Ich vermute mal deine bisherigen VVL Angebote stammen von der Hotline? Vielleicht sollten wir uns deinen bestehenden Vertrag auch mal ansehen. Denn meist ist noch sehr viel mehr möglich.
Ich halte einen Preis von ~14€ monatlich für erzielbar für einen Tarif mit 10 GB Datenvolumen mit o2 Free.
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Wie auch immer. o2 kann man (aus langer Erfahrung) nicht trauen, die sind immer für eine Überraschung gut. :mad:
Wenn du o2 nicht traust, dann aber bitte auch nicht irgendeinem anderen Mobilfunknetzbetreiber bzw. Provider, denn von all denen ist o2 bei Weitem immernoch der vertrauenswürdigste und seriöseste Anbieter.
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Du bist doch Verkäufer + wahrscheinlich o2-Partner? Regt ihr euch denn nicht auf, denn im Zweifel kommt der Kunde später zu euch und sagt: "Ihr habt mich betrogen!" oder postet bei Facebook "Achtung: xyz sehr unseriös und ich muss nun nachzahlen!"
Da gibt es schlimmeres über was man sich aufregen müsste. Z.b. dass regelmäßig Geschäftsvorfälle nicht vergütet werden oder die Hotline irgendwelchen Murks mit den Verträgen.
Zitat
So ist es. Und ich sehe schon den Richter der sagt: "Sie können doch nicht wildfremden Menschen aus dem Internet vertrauen, wenn Sie keinen entsprechenden Tarif abgeschlossen haben! "
Nicht auf irgendwelche Menschen aus dem Internet, sondern der monatlichen Rechnung, welche die geführten Festnetzgespräche nicht auflistet, wodurch man als Kunde davon ausgehen kann dass diese im Tarif enthalten sind. Hier greift nach gut 3 Monatsabrechnungen das Gewohnheitsrecht.
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Ja schon eine gewisse Unsicherheit hier im Spiel. Wie lange dürften die denn nachberechnen? Bei 19 Cent die Minute komme ja bei 2 Monaten mit ich sag mal 500 Gesprächsminuten, der ein oder andere Euro zusammen. In der App wird in der Tat keine Minute angezeigt, da kann man natürlich immer mal zwischenchecken, aber gilt ja auch immer nur unverbindlich.
Ich habe da irgendwas im Hinterkopf von 3 Monaten. Es könnten aber auch 6 Monate gewesen sein. Mehr allerdings nicht, da es dem Kunden ansonsten nicht mehr ohne weiteres zugemutet werden kann sich daran noch zu erinnern. Einen Preis von 19ct. kann die Minute ins Festnetz allerdings gar nicht kosten, sondern wenn dann 3ct. So viel hat es nämlich auch im alten Tarif aus der Homezone heraus gekostet. Da die Homezone nun ohne räumliche Begrenzung ist, könnte es insofern auch jetzt nicht mehr als 3ct. pro Minute kosten. Da o2 aber nett und kundenorientiert ist, hat man eben eine Flatrate eingebaut.