Beiträge von vodafrank

    Ich persönlich wäre ja eher ein Fan von den Prepaid-Halbjahrespaketen für solche Zwecke.


    Warum? 1. Muss man sich nur zweimal im Jahr um die Sache kümmern und 2. hat man einerseits rechnerisch mehr Datenvolumen pro Monat als beim vergleichbaren Monatstarifmodell (2GB gegenüber 1GB), was man andererseits auch noch flexibel einsetzen kann. Denn so wie ich das Nutzungsszenario verstehe, geht es hauptsächlich um eine temporäre Nutzung auf Freizeitausflügen. Solche finden ja nicht jeden Monat regelmäßig statt, sondern hauptsächlich in den Sommermonaten.


    Ich werde wohl mal durch die Stadt tingeln, vielleicht gibt es ja Lösung für gemeinnützige Vereine, die nicht aktiv beworben werden.

    Es gibt keine dedizierten "Vereinstarife". Wenn, dann sind das im Regelfall sündhaft teure Geschäftskundentarife mit Leistungsinhalten, die ihr für eure Zwecke bei Weitem nicht benötigt. Daher weiterhin meine Empfehlung, auf Prepaid-SIM Karten zu setzen. Preislich geht es da los ab ca. 5€ monatlich pro SIM Karte mit Allnet Flat und ~2GB Datenvolumen, wenn man ein vorausbezahltes Halbjahrespaket bucht. Aufgeladen werden kann manuell oder automatisch von einem hinterlegten Bankkonto.

    Ich kenne viele Leute auf die das zutrifft. Meine Frau verbraucht etwa 100 - 200 MB pro Monat. Es gibt viele Leute die unterwegs keine Videos schauen.

    Oder kein Tinder nutzen. Insofern kannst du froh sein, dass deine Frau nur so wenig Daten verbraucht. 8o

    Ich Frage mich echt wie man heutzutage mit 1 GB zurecht kommt.

    Und ich frage mich echt, was ein Produktmanager (m/w/d) sich dabei denkt, ein Produkt zu entwickeln, dass es bereits in einer noch besseren Form schon gibt.


    Der Tarif "Prepaid wie ich will" umfasst bei Wahl der kleinsten Datenstufe exakt dieselben Leistungen zum identischen Preis. Nur eben mit der Flexibilität, bei Bedarf auf die Telefon- und SMS Flat zu verzichten und damit 3€/4 Wochen zu sparen. Wäre denn beim XS-Tarif wenigstens das LTE schneller als 25 Mbit oder 5G dabei, würde es ja eine plausible Differenzierung geben, aber so ist der Tarif einfach nur überflüssig.

    Der Vertrag wird dabei aber nicht umgeschrieben, den behältst du so wie ich das verstehe? Ich lese öfter, dass eine Portierung zu anderen Personen aufwendig ist. Hast du da einen Tipp?


    Lg

    Dennis

    Wenn ich die Rufnummer einer Prepaid-SIM Karte an eine andere Person abgebe, kann das auf zweierlei Arten erfolgen.


    Variante 1:

    Die Rufnummer wird zusammen mit der zugehörigen Prepaid-SIM-Karte abgebenen. Aus rechtlichen Gründen muss dabei auch ein Vertragsinhaberwechsel erfolgen. Nicht alle Anbieter ermöglichen dies. Daher "parke" ich alle meine abzugebenden Rufnummern immer nur bei solchen Prepaid-Anbietern, die einen Besitzerwechsel anbieten.


    Variante 2:

    Nur die Rufnummer alleine - ohne die zugehörige SIM Karte - wird abgegeben mittels einer Portierung. Dazu ist es jedoch Voraussetzung, dass der die Rufnummer aufnehmende Anbieter auch Portierungen von Rufnummern anderer Personen ermöglicht. Das machen wiederum auch nicht alle Anbieter. Aus Erfahrung weiß ich aber, dass diesen Service die Marken von Telefónica sowie die von Congstar anbieten. Insofern wäre es bei der Variante erforderlich, den künftigen Rufnummerninhaber zu fragen, zu welchem Anbieter er die Rufnummer mitnehmen möchte.

    Auf dem 105 ist Opera Mini mit Datenkompression drauf. Damit funktioniert Google recht gut, wie auch Fahrplanauskünfte usw.


    Wovor Papa Angst hat, nämlich das sich Junior nun nackte Mädchen oder gar Jungs ansieht, das klappt mit dem 1.8 zoll Bildschirmchen nicht wirklich 😁

    Oha, das war mir nicht bewusst, dass so ein Tastentelefon mit briefmarkengroßem Bildschirm einen "richtigen" Browser hat.


    P.S.: Bitte die Gruppe der non-binären Menschen nicht außer Acht lassen, die man sich ja auch ansehen kann.

    Es geht nur darum, das sie frei werden und eben 3 Monate nach dem hereinportieren woanders im Rahmen von Aktionen ( wie z.b. Derzeit bei Ja Mobil 30 Euro Portierungsgutschrift ) hereinportiert werden können.

    Aber dasselbe Szenario funktioniert doch auch mit Rufnummern von Telekom Prepaid Karten. Diese kann man auch beliebig oft von der SIM Karte zu einem anderen Anbieter "herausziehen" und bekommt anschließend direkt eine neue zugeteilt, welche man wiederum sofort wieder woanders hinbringen kann.

    Das spart zum einen Kosten, da man keine neuen Starterpakete kaufen muss und zum anderen produziert man keinen Elektroschrott, da die Telekom Prepaid SIMs ja erhalten bleiben. So generiere ich mir z.B. am laufenden Band neue 0171-Rufnummern aus dem HLR-Bereich meiner bestehenden SIM Karten, die ich dann zur Übernahme anbiete, da diese sehr nachgefragt sind.