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Meine Idee war , irgendeinen Adapter an den Speedport zu klemmen der das Signal dann an das Telefon überträgt.
Jetzt die Frage : Gibt es sowas ? Wonach sucht man?
Man sucht nach einer DECT Basisstation - deren Telefoneingang mit dem entsprechenden Ausgang des Speedport verbinden.
Sämtliche Möglichkeiten des Fritz-Fon stehen aber nur mit einer Basistation der gleichen Marke zur Verfügung.
Mit einer beliebigen DECT-Basisstation sollte auch das Fritz-Fon zumindest rudimentär funktionieren, d.h. insbesondere die Telefonie.
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Eine weitere, 10 Mal höhere Strafe, folgt nun in UK:
Zitat
Der frühere US-Präsident Donald Trump muss Hunderttausende Pfund an Anwaltskosten im Zusammenhang mit einer gescheiterten Zivilklage in London tragen. Das meldete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Gerichtsunterlagen.
[...]
Im sogenannten Steele-Dossier werden unter anderem Berichte zitiert, wonach der russische Geheimdienst Filmmaterial von der angeblichen Teilnahme Trumps an Sexorgien in Russland habe und als Druckmittel in der Hinterhand halte. Unter anderem geht es um einen angeblichen Vorfall in einem Hotel in Moskau im Jahr 2013, bei dem Prostituierte in Anwesenheit Trumps auf ein Bett uriniert haben sollen.

Bzgl. Trumps Erpressbarkeit durch Russland kannte ich bisher nur Spekulationen, aber dies sind dann wohl Ernst zu nehmende Hinweise...
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Trump kann sich wohl keine guten Anwälte leisten und muss daher 83,3 Millionen bis Montag zahlen oder eine Kaution hinterlegen.
Nicht jeder Anwalt will Giuliani nacheifern
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Ziraat hat auch nie automatisch ausgestellt, musste immer angefragt werden. Nun zahlen sie keine Zinsen mehr - ist auch eine Lösung...
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Ist mein Englisch zu mies oder redet Trump wirres Zeug?
Ihm wurde doch schon während seiner Präsidentschaft bescheinigt, sprachlich auf dem Niveau eines Viertklässlers zu sein. Insofern ist das nicht wirklich neu, aber lustig.
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Ich habe es gerade mal probiert, funktioniert sogar mit der Multicard die nicht prioriesiert ist. Außerdem geht das 5G weg und das Handy wechselt zur Ausführung des Codes auf EDGE.
Bei mir zeigt *140# auch einen Datenverbrauch an, allerdings ist es scheinbar nur der Highspeed Datenverbrauch - nicht der Datenverbrauch über die WSG (1 Mbit/s).
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DVB-T2 HD ist verschlüsselt. Dort gibt es kein "Free-TV".
Häh? Der Empfang funktioniert ohne Smartcard oder CI-Modul, und ohne Abo oder Anmeldung.
Oder nennst Du schon die Kodierung auf das DVB-T2 Signal eine "Verschlüsselung"?
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Überlicherweise sind Rubbelfelder mit so einer grauen bröckeligen Schicht aus... wasauchimmer überzogen. Da geht mal einmal zart mit dem Fingernagel drüber, dann ist das Zeug weg. Hier erreicht man mit dem Fingernagel oder einem weichen Plastikgegenstand, wie es in der Anleitung steht, genau nichts.
Wo bleibt eigentlich die Fortsetzung dieser Soap?
Oder hast Du etwa doch die abziehbare Folie auf der Rückseite gefunden und damit die PIN freigelegt? Dann sollte das Publikum wenigstens informiert werden... 
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Aber auch die Einstellung der Verbreitung via Astra (unter anderem an jede Menge Leute, die gar nicht zahlen) wird die Haushalte eines bestimmten Gebietes nicht von der Zahlung der Rundfunkpensionen befreien.
Das ist mir klar. Mir ging es eher um die Frage, ob das Konstrukt eines über GEZ kostenpflichtigen Programms überhaupt noch haltbar ist, wenn zum Empfang des Programms nicht nur ein geeignetes Gerät benötigt wird (das war ja schon immer so), aber zusätzlich ein auch noch ein weitere Kosten verursachender Zugang. Und damit meine ich jetzt nicht die Stromkosten für den Betrieb des Geräts.
Ich habe da meine Zweifel - das wäre genauso, als ob schon jetzt mit DVB-T2 nicht nur die privaten Programme kostenpflichtig wären, sondern auch die öffentlichen.
Aber das hat mit dem Thread-Thema eigentlich nichts zu tun - ich kam nur drauf, weil DVB-T2 als so entbehrlich dargestellt wurde (was rein technisch durchaus Sinn machen mag, aber da hängen auch noch andere Fragen dran)
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Interessant sind diese Zeilen am Ende:
Zitat
Eine Reduktion und sogar ein Aus für den DVB-T2-Betrieb halten die Wissenschaftler rundfunkverfassungsrechtlich für unproblematisch, da das Antennenfernsehen nicht "Gegenstand der verfassungsrechtlich zwingend vorgesehenen Grundversorgung sei. Der Rundfunkbeitrag werde damit "keineswegs infrage gestellt". Es gebe keine Pflicht "zum Vorhalten einer kostenlosen Verbreitungsinfrastruktur für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Form von DVB-T2".
Derzeit ist die einzige für den Endkunden "kostenlose Verbreitungsinfrastruktur für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk" für den TV-Empfang der öffentlich-rechtlichen Sender (für welche ja die GEZ-Gebühr entrichtet werden muss) eben jenes DVB-T2.
Wenn das tatsächlich abgeschaltet wird und dann neben der GEZ-Gebühr auch noch eine Zugangs/Abo/Volumengebühr für den Internet-Provider gezahlt werden muss, um überhaupt in den Genuss des Programms zu kommen, dann bin ich gespannt ob das Konstrukt überhaupt noch rechtlich Bestand haben wird.
Oder sie lassen dann doch wieder Zero-Rating nur für den Empfang der Öffis zu...