Beiträge von rmol

    Ach so, ja nun erinnere ich mich.

    Es war die Schlüsselkarte für das Hotelzimmer, deren Nutzungszeiten später ausgelesen werden konnten.


    Im Unterbewusstsein dachte ich, es sei die Autogrammkarte, die sie kurz zuvor dem jungen Kommissar übergeben hat.

    Bekommt man beim Kauf des Schlandtickets über die HVV Switch-App auch die Möglichkeit, das Ticket (als Offline-Backup) auszudrucken?

    Mit der mo.pla App geht das. Man erhält neben dem QR-code in der App zusätzlich eine E-mail (zu Beginn der Gültigkeit des Tickets), den Code der E-Mail (der übrigens anders aussieht als der in der App, er bezeichnet dennoch dasselbe Ticket) kann man ausdrucken oder anderweitig speichern.


    Aber die mo.pla App hat andere hier beschriebene Vorteile des HVV-Tickets nicht.

    Kann man das so nach Zugnummern immer noch irgendwo (in der App oder Web) einfach abfragen?

    Ich habe keine Erfahrung mit der App.


    Im Web nutze ich häufig und gern die Bahnhofstafel - einfach Start- oder Zielbahnhof eingeben (je nach Auswahl Radio-Button Abfahrt oder Ankunft), dann die fahrplanmäßige Zeit und evtl. die Verkehrsmittel einschränken (z.B. nur ICE), oder gleich die Zugnummer eintragen - dann lässt sich die derzeit erwartete Verspätung sowie aktuelle Fahrgleis-Planung gut abfragen.


    Das funktioniert übrigens schneller als die Lautsprecher-Durchsage am Bahnsteig, neben Verspätungen auch für kurzfristige Gleisänderungen - wahrscheinlich nutzen die am Bahnhof eine ähnliche Quelle.


    Achtung, manchmal sind Änderungen auch dort nur recht kurzfristig sichtbar.


    Interessante Ausgestaltung, wenn Zugbindung keine Rolle spielt (z.B. Deutschland-Ticket):

    Du willst von A nach C über B. Auf der Bahnhofstafel für B siehst Du, dass es neben dem eigentlich geplanten Anschluss nach C in z.B. einer Stunde noch einen früheren Zug nach C gibt, der aber Verspätung hat und dadurch entgegen der ursprünglichen Planung noch für Dich erreichbar ist.

    Erhalten per Kundenmitteilung, Hervorhebungen von mir.


    Eigentlich war die Verschmelzung zu erwarten, gehören doch sowohl die PSA-Marken Peugeot, Citroën etc als auch Opel schon seit geraumer Zeit zu Stellantis.