Beiträge von rmol

    Ist trotzdem die richtige Adresse.

    Bist du sein offizieller Sprecher, oder woher willst du das wissen? Kannst du garantieren, dass eine früher womöglich gültige Möglichkeit noch immer aktuell ist? Vielleicht hat er von dieser Sorte Kaffee auch genug und bevorzugt eine andere Variante.


    An einer direkten Kontaktierung zur Klärung der Frage führt kein Weg vorbei...

    [USER="211510"]wolfbln[/USER] ich mag mich täuschen und die Person zu Unrecht verdächtigen, aber ich glaube du antwortest der immer gleichen Phantomfigur mit ausgesprochen kurzer Forum-Lebensdauer...

    Die folgenden Zitate stammen aus dem "gute Angebote"-Thread, die Diskussion scheint mir hier jedoch besser aufgehoben. Soweit ich weiß lesen die Protagonisten hier ja auch mit.


    Die PSD Bank Berlin-Brandenburg eG zahlt derzeit 3% Dividende auf die Geschäftsanteile. Max. kann man derzeit 5k € anlegen, auch wenn man nicht im Gebiet wohnt.


    Schau dir den Geschäftsbericht an - dann weißt du warum derzeit bis zu 5k in Anteilen akzeptiert wird. Diese 3% kompensieren nicht annährend das Risiko. Ich wohne im Geschäftsgebiet und habe 2k in Anteilen dort (damals das Maximum) und überlege diese abzuziehen. Die 3% werden auch nicht zu halten sein wenn jetzt eine große Menge neuer Anteile gezeichnet wird.


    Mir scheint es bei einigen Genossenschaftsbanken eine Änderung der Geschäftspolitik bzgl. Geschäftsanteile zu geben.


    Auffälligstes mir bekanntes Beispiel: die Sparda Bank München.
    Wie bei Sparda üblich muss man mindestens einen Geschäftsanteil zeichnen, um überhaupt Kunde werden zu können. Viele Jahre lang durfte man bei Sparda M auch nur genau diesen einen Anteil pro Person zeichnen und nicht mehr. Später gab es dann mal eine "Aktion", wobei man in einem bestimmten Zeitraum eine begrenzte Anzahl mehr zeichnen konnte - habe ich auch noch mitgenommen.
    Vor ein paar Wochen wurden Kunden dann angeschrieben und zum Zeichnen weiterer Anteile eingeladen, ich glaube sogar unbegrenzt. Dabei hatte ich dann eher ein ungutes Gefühl, scheint mir doch die Erhöhung des Eigenkapitals der treibende Faktor zu sein. Aus Sicht der Bank ist das sicher verständlich - aber ist es für den zeichnenden Kunden auch attraktiv, selbst bei momentan möglicherweise attraktiver Dividende?
    Dass die gezeichneten Geschättsanteile nicht der Einlagensicherung unterliegen und man als Einleger dafür das Risiko trägt ist ja bekannt. Bei Sparda kommt erschwerend hinzu, dass man zumindest nach meinem damaligen Verständnis der Bedingungen einmal gezeichnete Anteile nur durch Kündigung der gesamten Geschäftsbeziehung wieder verkaufen kann (d.h. man muss dann auch seine dortigen Konten schließen) und erst im Juni des Folgejahres nach der Vertreterversammlung ausgezahlt wird. Womöglich wurde das inzwischen geändert, oder ich hatte es sowieso falsch verstanden - aber bei mir bleibt dennoch ein ungutes Gefühl.


    Vielleicht hat ja der eine oder andere hier eine Meinung dazu.