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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Für mich halbwegs verständlich, dass weichgespülte deutsche Politfunktionäre sich zum Schutz eines Edward Snowden nicht in der Lage sehen ... dazu bedarf es wohl eines "starken Mannes" wie Wladimir Putin, der sogar Sanktionen als Folge des Schutzes von Friedenspreisträgern in Kauf nimmt. 
So sehr es hier manchem aufstoßen mag - letztlich hat Wladimir Putin einen nicht unwesentlichen Anteil daran, dass Edward Snowden die Welt über ungeheuerliche Vorgänge in Kenntnis setzen konnte. Nicht auszudenken, was möglicherweise hätte unter den Tisch gekehrt werden können, wenn Snowden keinen potenten Protektor gefunden hätte.
Wieder mal die Wedau-typischen Verdrehungen...
Zum einen gab es nicht die geringste Sanktion gegen Russland, als Snowden dort aufgenommen wurde - diese haben nur mit Russlands Verhalten in der Ukraine zu tun.
Zum anderen hatte sich Snowden zumindest nach meiner Kenntnis aller brisanten Dokumente schon entledigt und diese einer Vertrauensperson übergeben, als er nach Russland einreiste. Putin hatte somit ziemlich genau Null Anteil daran, dass die Snowden-Erkenntnisse an die Öffentlichkeit gelangten - und sie taten das primär auch nicht über russische Quellen. Im Gegenteil, Snowden wurde mit der Asylbewilligung sogar verboten, den USA weiterhin zu schaden.
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gibt's wieder online (aber nur in weiß), zzgl. 4,95 Versand
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Was da gegen Bundespräsident Gauck protestierte, das war kein Aufbruch, sondern das letzte Aufgebot.
Teile der alten Friedensbewegung machen mit den obskuren Montagsmahnwachen gemeinsame Sache. Das ist eine intellektuelle Bankrotterklärung.
taz
Edit: Rund ein Drittel der Toten des Krieges hat es offensichtlich erst seit dem Minsker Friedensabkommen gegeben (welches formal ununterbrochen gilt und damals als der große Durchbruch gefeiert wurde...), und die einverleibte Krim erlebte ihren ersten Monat ohne Verschleppung/Ermordung eines Russlandkritikers... :mad:
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Das Problem wurde doch hier schon auf den Punkt gebracht (Stichwort "Security oder Busfahrer"
), scheinbar will es der TE nicht wahrhaben...
#7
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Gallium neigt eben so mancher Verschwörungstheorie gern zu, eigentlich wäre er hier beim "Friedenswinter" gut aufgehoben...
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Original geschrieben von Robert Beloe
Das ZDF suchte jemanden, der massenkompatibel und sozialverträglich ist. Ina Müller wäre vielleicht spritziger gewesen, aber auch eine lose Kanone.
Letzteres galt ebenso für Gottschalk, zumindest in seinen früheren Jahren.
Ob Ina Müller "massenkompatibel und sozialverträglich" ist weiß ich auch nicht genau, kenne sie vor allem etwas anzüglich
aber darin ist sie sehr gut...
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Original geschrieben von SAR
Warum wurden die Ikonen der Sendung eigentlich nicht eingeladen ? Das Elstner nicht da war könnte man ja noch mit seinem Alter entschuldigen, aber Gottschalk ? Zu kalt in Deutschland oder zu wenig Gage ? Peinlich, daß er nicht da war und Lanz das ganze Elend übertragen wurde.
Angeblich waren die drei Vorgänger zunächst eingeladen, aber nur einer wollte kommen (wenn ich das richtig erinnere) - da hat man dann lieber gar keinen Vorgänger mehr dabei haben wollen...
Spiegel-Meldung
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War wieder eine typische Lanz-Sendung gestern - so langatmig, dass ich zwischendurch wegzappen musste. Dabei hatte ich mir doch vorgenommen, die allerletzte Sendung halbwegs ganz zu sehen...
Es fing schon schwer verdaulich an - die erste halbe Stunde saßen nur sechs Männer auf der Couch. Bin ja eigentlich kein Freund von Quoten, aber so unterrepräsentiert wie gestern mit insgesamt nur zwei Couchbesetzungen waren Frauen wohl noch nie in der Sendung. Demgegenüber saßen ca. 15 Männer dort.... ist das denn sonst niemandem aufgefallen?
Und dann wieder die emotionslosen Sprüche - "ich freue mich" (andere wurden schon genannt) - da brauche ich keine Schlaftablette mehr....
Wie erfrischend dagegen spätabends bei der ARD Ina Müller - da musste ich innerhalb der nicht mal einen Stunde Sendezeit mehrmals lachen, ihre Emotionen und ihr Engagement für die geladenen Gäste und Musiker wirken sehr echt. Ok, für eine Familiensendung wäre sie vielleicht zu anzüglich - gestern hat sie Til Schweiger (ja, der war "nach" Wetten Dass auch dort... also sicher vorher aufgezeichnet) virtuell einen gebl... ach guckt doch selbst in der Mediathek 
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Original geschrieben von pithein
Helmut Schmidt hat sich doch schon früher gegen eine Verteufelung Russlands ausgesprochen.
Von "Verteufelung" hat ja niemand gesprochen. "Mehr Verständnis für die russische Position als andere" würde ich ihm aufgrund seiner letzten Äußerungen in der Sache aber ebenfalls zuschreiben. Deswegen hatte ich ihm wohl auch die Unterzeichnung zugetraut.
Dennoch ist die Betrachtung von "die für Russland bedrohlich wirkende Ausdehnung des Westens nach Osten ohne gleichzeitige Vertiefung der Zusammenarbeit mit Moskau" auf dem gleichen Level wie die Annexion der Krim - und das tut der Aufruf - schon ein starkes Stück, das nicht jeder mitmacht. Ob Schmidt eventuell die Unterzeichnung angetragen wurde (könnte man vermuten, siehe den oben verlinkten Fall Dohnanyi) und er abgelehnt hat, weiß ich aber nicht.
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
bevor ich mich für eine juristische Laufbahn entschieden habe.
aber hoffentlich nur als Rechtsverdreher äähh Anwalt bzw. dessen Gehilfe - und nicht als Richter, der eine saubere Abwägung vornehmen sollte...
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Original geschrieben von Gallium
Hast Du keine eigene Meinung, dass Du Dich privater Ansichten von Protagonisten der Atlantikbrücke bedienen musst? (wie bspw Göhring-Eckard)
Mit dem Verlinken des Aufrufs hast auch du keine eigene Meinung kundgetan - dennoch werfe ich dir nicht vor, eine solche nicht zu haben...
Mitglied der Atlantikbrücke ist auch Helmut Schmidt, der aber den Aufruf unterzeichnet hat - somit ist der Verein als Feindbild nicht wirklich geeignet.
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Original geschrieben von Gallium
Armseelig finde ich nur, dass 'Gegenforderungen' aufgemacht werden,
zu Forderungen, die der Aufruf der 60 Prominenten gar nicht vorträgt 
"Forderungen" kann ich in dem Text nicht erkennen - was meinst du konkret?
Ist es etwa dieser Absatz hier?:
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Wenn sich Moskau von der EU und/oder NATO bedroht fühlt, sollte es diesen Streit mit Brüssel austragen. Die Ukraine ist weder Mitglied dieser Organisationen, noch führt sie Beitrittsverhandlungen mit ihnen. Nichtsdestoweniger führt Russland mit Hinweis auf eine angebliche Gefahr aus dem Westen einen bereits tausende Todesopfer, Verstümmelte, Traumatisierte und Vertriebene fordernden „hybriden Krieg“ im Donezbecken.
Wenn ja, was hast du dagegen einzuwenden?
Edit: Dohnanyi zieht seine Unterschrift zurück.
PostEdit: Schmidt war wohl doch nicht Unterzeichner der Resolution in der Zeit - insofern muss ich meine Aussage oben korrigieren.